Atlan und die Kristallsklaven: Unterschied zwischen den Versionen

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Als die Mutter des Nukazan [[Trubarg]] durch eine Intrige seines Cousins, des Sklavenhändlers [[Thomkarn]], von den Besatzern verhaftet und in einem sogenannten Schmerzhaus interniert wird, organisiert er Widerstand, um die Gefangenen zu befreien. Der Angriff auf den arkonidischen Kelchbau schlägt jedoch fehl, weil Trubarg von seinem neidischen Bruder [[Zrabarg]] hintergangen wird, welcher so an dessen Reichtümer gelangt. Er wird zur Strafe für den Aufstand versklavt und in eine Kristallmine gesteckt. Dort trifft er auf Leidensgenossen, unter denen sich auch viele Kindersklaven befinden. Diese wurden wegen einer besonderen Fähigkeit – dem [[Wuud]] – entführt, um Hyperkristalle zu finden. Bei einem Test stellt sich heraus, dass Trubarg mit seinem Wuud nicht nur Kristalle aufspüren, sondern auch »erwecken« kann. Eingeborene mit dieser Gabe müssen trotz Schmerzen bis zur völligen Erschöpfung arbeiten und kommen dabei nicht selten zu Tode.
 
Als die Mutter des Nukazan [[Trubarg]] durch eine Intrige seines Cousins, des Sklavenhändlers [[Thomkarn]], von den Besatzern verhaftet und in einem sogenannten Schmerzhaus interniert wird, organisiert er Widerstand, um die Gefangenen zu befreien. Der Angriff auf den arkonidischen Kelchbau schlägt jedoch fehl, weil Trubarg von seinem neidischen Bruder [[Zrabarg]] hintergangen wird, welcher so an dessen Reichtümer gelangt. Er wird zur Strafe für den Aufstand versklavt und in eine Kristallmine gesteckt. Dort trifft er auf Leidensgenossen, unter denen sich auch viele Kindersklaven befinden. Diese wurden wegen einer besonderen Fähigkeit – dem [[Wuud]] – entführt, um Hyperkristalle zu finden. Bei einem Test stellt sich heraus, dass Trubarg mit seinem Wuud nicht nur Kristalle aufspüren, sondern auch »erwecken« kann. Eingeborene mit dieser Gabe müssen trotz Schmerzen bis zur völligen Erschöpfung arbeiten und kommen dabei nicht selten zu Tode.
  
Atlan beschließt, in eine Mine vorzudringen, um Ishikawas Theorie zu verifizieren. Zuvor nimmt der Spähtrupp jedoch Kontakt zu den Nukazani auf, um mehr Informationen über die lokalen Zustände zu erhalten. Vom Ratsoberhaupt des Dorfes Teloiv erfahren sie, dass die örtliche Kristallmine besonders reiche Vorkommen hat und erst kürzlich Bürger zur Verstärkung des Abbaus dorthin verschleppt wurden. Darüber hinaus schildert er, dass die Arkoniden in letzter Zeit so viele Sklaven anfordern, dass es zur Belastung für die Dorfgemeinschaft wird. Ob Larsav da Ariga die bislang in der Milchstraße geltenden Konventionen zum Umgang mit unterentwickelten Völkern missachtet oder sich diese im Lauf der Zeit geändert haben, weiß Atlan nicht. Auf dem Weg zur Mine ortet der TARA-Psi, dass ein Teil der stationierten Soldaten aus unbekannten Gründen abgezogen wird.
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Atlan beschließt, in eine Mine vorzudringen, um Ishikawas Theorie zu verifizieren. Zuvor nimmt der Spähtrupp jedoch Kontakt zu den Nukazani auf, um mehr Informationen über die lokalen Zustände zu erhalten. Vom Ratsoberhaupt des Dorfes Teloiv erfahren sie, dass die örtliche Kristallmine besonders reiche Vorkommen hat und erst kürzlich Bürger zur Verstärkung des Abbaus dorthin verschleppt wurden. Darüber hinaus schildert er, dass die Arkoniden in letzter Zeit so viele Sklaven anfordern, dass es zur Belastung für die Dorfgemeinschaft wird. Ob Larsav da Ariga die bislang in der Milchstraße geltenden Konventionen zum Umgang mit unterentwickelten Völkern missachtet oder sich diese im Lauf der Zeit geändert haben, weiß Atlan nicht. Auf dem Weg zur Grube ortet der TARA-Psi, dass ein Teil der stationierten Soldaten abgezogen wird. Obwohl die Expedition unentdeckt bleiben muss und er mehr über die Hintergründe von da Arigas Anwesenheit ermitteln sollte, hält Atlan an dem Plan fest, die Kristallmine näher zu untersuchen.
 
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Version vom 16. August 2019, 07:58 Uhr

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3026)
PR3026.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Mythos
Titel: Atlan und die Kristallsklaven
Untertitel: Der Arkonide auf besonderer Mission – unterstützt vom TARA-Psi
Autor: Michael Marcus Thurner
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 16. August 2019
Hauptpersonen: Trubarg, Atlan, TARA-Psi, Gonk
Handlungszeitraum: 7. bis 12. Januar 2046 NGZ
Handlungsort: Rudyn, M 13
Journal:

Nr. 177

Glossar: Hyperimpedanz, Hyperkristalle, Hyperkristalle: Besonderheiten
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt


Atlan reist in diplomatischer Mission auf der TREU & GLAUBEN inkognito nach M 13. Er landet auf dem Planeten Trandafir, wo die eingeborenen Nukazani als Sklaven der Arkoniden in Hyperkristallminen arbeiten. Die Zustände, auf die er stößt, sind katastrophal.

Handlung

Während Perry Rhodan beabsichtigt, in das Galaxien-Geviert der Vecuia zu reisen, und Gucky auf Rudyn bleiben will, schickt der Resident der LFT Reginald Bull eine diplomatische Mission nach M 13, um die Möglichkeiten einer Kooperation zwischen den Kristallbaronien und der Lemurischen Allianz sowie die dortige militärpolitische Situation auszuloten, da die Arkoniden zunehmend unter Druck durch Ladhonen und Naatsche Freischaren geraten. Atlan stimmt zu, den barnitischen Unterhändler Tono-C4 zu begleiten, unterstützt durch den TARA-Psi und die Zwillinge Dancer und Schlafner. Er fliegt mit Kondayk-A1s Schiff TREU & GLAUBEN, die vom getarnten Raumer der PATOMAN-Klasse CAI CHEUNG unterstützt wird, zum Rand des Kugelsternhaufens, wo man zunächst die Lage sondiert.

Bei diplomatischen Verhandlungen erhält Tono-C4 geheime Informationen, dass sich Thantur-Baron Larsav da Ariga derzeit auf einer Inspektionsreise in seiner Baronie befindet. Sie begeben sich daher zum Planeten Trandafir im Holuvasystem, welches sich im Leerraum zwischen der übrigen Milchstraße und M 13 befindet und wo es Hyperkristallvorkommen gibt. Das System wird von einer arkonidischen Raumflotte abgeriegelt. Unter dem Vorwand, einen reparablen Schaden am Linearantrieb zu haben, gelingt es der TREU & GLAUBEN, sich Zugang zu verschaffen. Atlan setzt mittels Transmitter auf die CAI CHEUNG über, von wo aus er zusammen mit dem TARA-Psi und einer Besatzung, bestehend aus Dancer, Schlafner, Lanko Wor, Giuna Linh, dem Experten für Hyperkristalle Beda Ishikawa und dem insektoiden Soldaten Gonk, in einer Space-Jet auf den Planeten gelangt. Zur selben Zeit trifft auch da Ariga mit seinem Geleitzug ein und landet ebenfalls.

Die einheimischen, nicht-humanoiden Nukazani leben in einer von Kasten geprägten, mittelalterlichen Zivilisation, für die die Arkoniden Götter sind, und werden von diesen als Sklaven in den Kristallminen missbraucht. Atlan ist schockiert über die Brutalität, mit der die Kolonialherren die Ureinwohner unterjochen. Ishikawas Messungen auf Trandafir ergeben, dass es dort größere Howalit-Vorkommen geben muss, aus denen sich mit geeigneten Techniken höherenergetische Kristalle gewinnen ließen. Sofern Arkon über solche Verfahren zur Aufladung verfügen sollte, wäre dies in Anbetracht der Hyperkorrosion ein erheblicher Machtfaktor, nicht zuletzt auch gegenüber den Cairanern, und würde das Interesse am Holuvasystem erklären.

Als die Mutter des Nukazan Trubarg durch eine Intrige seines Cousins, des Sklavenhändlers Thomkarn, von den Besatzern verhaftet und in einem sogenannten Schmerzhaus interniert wird, organisiert er Widerstand, um die Gefangenen zu befreien. Der Angriff auf den arkonidischen Kelchbau schlägt jedoch fehl, weil Trubarg von seinem neidischen Bruder Zrabarg hintergangen wird, welcher so an dessen Reichtümer gelangt. Er wird zur Strafe für den Aufstand versklavt und in eine Kristallmine gesteckt. Dort trifft er auf Leidensgenossen, unter denen sich auch viele Kindersklaven befinden. Diese wurden wegen einer besonderen Fähigkeit – dem Wuud – entführt, um Hyperkristalle zu finden. Bei einem Test stellt sich heraus, dass Trubarg mit seinem Wuud nicht nur Kristalle aufspüren, sondern auch »erwecken« kann. Eingeborene mit dieser Gabe müssen trotz Schmerzen bis zur völligen Erschöpfung arbeiten und kommen dabei nicht selten zu Tode.

Atlan beschließt, in eine Mine vorzudringen, um Ishikawas Theorie zu verifizieren. Zuvor nimmt der Spähtrupp jedoch Kontakt zu den Nukazani auf, um mehr Informationen über die lokalen Zustände zu erhalten. Vom Ratsoberhaupt des Dorfes Teloiv erfahren sie, dass die örtliche Kristallmine besonders reiche Vorkommen hat und erst kürzlich Bürger zur Verstärkung des Abbaus dorthin verschleppt wurden. Darüber hinaus schildert er, dass die Arkoniden in letzter Zeit so viele Sklaven anfordern, dass es zur Belastung für die Dorfgemeinschaft wird. Ob Larsav da Ariga die bislang in der Milchstraße geltenden Konventionen zum Umgang mit unterentwickelten Völkern missachtet oder sich diese im Lauf der Zeit geändert haben, weiß Atlan nicht. Auf dem Weg zur Grube ortet der TARA-Psi, dass ein Teil der stationierten Soldaten abgezogen wird. Obwohl die Expedition unentdeckt bleiben muss und er mehr über die Hintergründe von da Arigas Anwesenheit ermitteln sollte, hält Atlan an dem Plan fest, die Kristallmine näher zu untersuchen. (...)

Innenillustration