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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Kugelsternhaufen. Für die Person, siehe: Auxonia (Person).

Auxonia ist ein kleiner Kugelsternhaufen in der weiteren Peripherie von Pers-Mohandot im Limbus zwischen den Mächtigkeitsballungen der Superintelligenzen ES und Seth-Apophis.

Inhaltsverzeichnis

ÜbersichtBearbeiten

Der Kugelsternhaufen ist 11,7 Millionen Lichtjahre von Pers-Mohandot entfernt und umfasst nur 121 Sonnen, die nur wenige Lichtmonate Abstand voneinander haben. Diese verteilen sich auf einen Raum von nur 1,8 Lichtjahren Durchmesser. Es handelt sich hauptsächlich um gelbe und gelbrötliche Sonnen der Spektralklassen G und K. Auxonia umkreist Pers-Mohandot in einer weit gezogenen Ellipse. Im Jahre 3802 ist die erste Umkreisung seit Entstehung des Kugelsternhaufens noch nicht vollendet.

Den Namen Auxonia prägte Oggar nach der Pers-Oggarin Auxonia. Auxonia wird von den Dynurern bewohnt, die mit Hilfe der Raumschläuche von Planet zu Planet wechseln und daher keine Raumfahrt verwenden. In Auxonia sind deshalb keine Raumschiffe unterwegs, stattdessen bestehen aufgrund der Raumschläuche starke energetische Aktivitäten zwischen den Planeten. Die Dynurer nennen den Sternhaufen einfach nur die Sterne. Sogar die Existenz anderer Galaxien wird angezweifelt; die Dynurer glauben, dass jenseits der Sterne das Nichts herrscht.

Bekannte SonnensystemeBearbeiten

Bekannte PlanetenBearbeiten

Insgesamt gibt es 28 bewohnbare Planeten im Kugelsternhaufen, namentlich bekannt sind folgende:

  • Auktan – ehemals bedeutende Industriewelt, bei Eintreffen von OGGARS HORT strahlenverseucht durch die Zerstörung dreier Atomkraftwerke (Atlan 570)
  • Boytar – Welt, auf der eine Planetenfestung gegen OGGARS HORT errichtet wurde
  • Dynur – achter Planet und Hauptwelt des CAM-Systems, Hauptstadt Dynur-On (Atlan 570)
  • Huka-Tin – Kolonie am Rand, vor allem für den Bergbau von Bedeutung (Atlan 570)
  • Mahad – Welt, auf der eine Planetenfestung gegen OGGARS HORT errichtet wurde
  • Ögan – Kolonialwelt der Dynurer, beherbergt eine Zelle der OK
  • Pötsal – Kolonialwelt der Dynurer, hat aufgrund der höheren Schwerkraft die umweltangepassten Pötsaler hervorgebracht
  • Shatmar – Sumpfwelt, neben den Dynurern leben hier noch die eingeborenen Shatmarer, Hauptstadt Heyldran (Atlan 570)
  • Slogst – Welt, auf der eine Planetenfestung gegen OGGARS HORT errichtet wurde

GeschichteBearbeiten

Bis zu einem unbekannten Zeitpunkt unternahmen die Dynurer Versuche, die bewohnbaren Planeten des Sternhaufens mit Generationsraumschiffen zu erschließen. Diese Versuche endeten in Katastrophen und wurden deshalb aufgegeben. Stattdessen wurden Robotsonden ausgesandt, die auf den späteren Kolonialwelten Gegenstationen für die von Auktan entwickelte Raumschlauch-Technologie installierten. Danach erfolgte die Besiedlung der bewohnbaren Planeten. Andere raumfahrende Zivilisationen entwickelten sich in Auxonia nicht.

Hapeldan floh im Jahre 3792 vor Oggar in den Auxonia-Sternhaufen, tötete den Staatschef der Dynurer und nahm seinen Platz ein. Er begann damit, alle Macht an sich zu reißen und die Kolonialwelten der Dynurer in Bollwerke gegen OGGARS HORT umzuwandeln, von dem er sich zu Recht verfolgt fühlte. Er verbreitete in ganz Auxonia (teilweise durch mentale Beeinflussung) die Legende, eines Tages werde ein fremdes Schiff kommen, das den Dynurern den Untergang bringen werde.

OGGARS HORT erreichte Auxonia infolge einer unfreiwilligen Zeitreise erst zehn Jahre später. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gelang es Oggar, Kontakt zur Widerstandsorganisation OK zu knüpfen, Hapeldans Intrigen zu durchschauen und schließlich auch zu durchkreuzen. Während die OK Hapeldan von Dynur vertrieb, barg Oggar die Leiche des echten Staatschefs und präsentierte sie öffentlich. Hapeldan musste Auxonia daraufhin mit dem Zentralkegel fluchtartig verlassen, erneut verfolgt von OGGARS HORT. Die Dynurer waren nun gezwungen, die Existenz anderer Sternensysteme außerhalb Auxonias anzuerkennen.

Am 7. November 3804 wurde Dynur durch einen Raumschlauch mit einem Planeten in Bumerang verbunden.

QuellenBearbeiten