Countdown für Siron: Unterschied zwischen den Versionen

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Perry Rhodan, {{PRNA|Atlan da Gonozal}}, {{PRNA|Crest da Zoltral}}, {{PRNA|Ishy Matsu}}, {{PRNA|Iwan Goratschin}}, {{PRNA|Belinkhar}} und {{PRNA|Chabalh}} werden von den {{PRNA|Trebolaner}}n auf der HIS-KEM-IR aus dem {{PRNA|Trebola}}-System gebracht. Bevor sie es verlassen, geraten sie ins Visier dreier {{PRNA|Arkoniden|arkonidischer}} Kampfschiffe, die versuchen, sie nach den Vorfällen auf Trebola zu orten. Die einzige Möglichkeit zu entkommen, ist der Flug an eine {{PRNA|Sonne}} um die eigene {{PRNA|Strahlungssignatur}} zu verbergen. Dort versagen Schiffsaggregate der HIS-KEM-IR ihren Dienst. Ein [[Wikipedia:Sonnenwind|Sonnensturm]] hat das Schiff getroffen. Nur Atlan da Gonozals Erfahrung als Schiffskommandant, ist es zu verdanken, dass das Schiff stabilisiert werden kann. Während der Wartezeit wird diskutiert, wie es weitergehen soll. Die HIS-KEM-IR ist angeschlagen und ihre Kennung inzwischen in allen {{PRNA|Großes Imperium|imperialen}} Datenbanken hinterlegt. Man braucht ein neues Schiff. Atlan macht den Vorschlag nach Siron zu fliegen. Dort soll sich ein geheimes arkonidisches Vorratsdepot befinden, angelegt von einer Prinzessin {{PRNA|Crysalgira da Quertamagin}}. Darin  soll sich ein Schiff mit {{PRNA|Lichtgeschwindigkeit|Überlichtfähigkeit}} befinden. Atlans Kenntnisse stammen allerdings von vor zehntausend Jahren. Andere Möglichkeiten bleiben aber nicht. So ist Siron das einzig erreichbare Ziel.  
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Perry Rhodan, {{PRNA|Atlan da Gonozal}}, {{PRNA|Crest da Zoltral}}, {{PRNA|Ishy Matsu}}, {{PRNA|Iwan Goratschin}}, {{PRNA|Belinkhar}} und {{PRNA|Chabalh}} werden von den {{PRNA|Trebolaner}}n auf der HIS-KEM-IR aus dem {{PRNA|Trebola||System}}-System gebracht. Bevor sie es verlassen, geraten sie ins Visier dreier {{PRNA|Arkoniden|arkonidischer}} Kampfschiffe, die versuchen, sie nach den Vorfällen auf Trebola zu orten. Die einzige Möglichkeit zu entkommen, ist der Flug an eine {{PRNA|Sonne}} um die eigene {{PRNA|Strahlungssignatur}} zu verbergen. Dort versagen Schiffsaggregate der HIS-KEM-IR ihren Dienst. Ein [[Wikipedia:Sonnenwind|Sonnensturm]] hat das Schiff getroffen. Nur Atlan da Gonozals Erfahrung als Schiffskommandant, ist es zu verdanken, dass das Schiff stabilisiert werden kann. Während der Wartezeit wird diskutiert, wie es weitergehen soll. Die HIS-KEM-IR ist angeschlagen und ihre Kennung inzwischen in allen {{PRNA|Großes Imperium|imperialen}} Datenbanken hinterlegt. Man braucht ein neues Schiff. Atlan macht den Vorschlag nach Siron zu fliegen. Dort soll sich ein geheimes arkonidisches Vorratsdepot befinden, angelegt von einer Prinzessin {{PRNA|Crysalgira da Quertamagin}}. Darin  soll sich ein Schiff mit {{PRNA|Lichtgeschwindigkeit|Überlichtfähigkeit}} befinden. Atlans Kenntnisse stammen allerdings von vor zehntausend Jahren. Andere Möglichkeiten bleiben aber nicht. So ist Siron das einzig erreichbare Ziel.  
  
 
==={{PRNA|Orbitalgeflecht}} von {{PRNA|Artekh 17}}===
 
==={{PRNA|Orbitalgeflecht}} von {{PRNA|Artekh 17}}===
  
Sergh da Teffron beobachtet im Orbitalgeflecht die größten Truppenbewegungen seit Jahrhunderten. Seit Monaten führt eine allgemeine Mobilmachung dazu, dass der Hauptstützpunkt der Hand des Regenten an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet. Da Teffron ist jedoch abgelenkt. Er erwartet von Quetain Oktor eine Sendung aus dem Trebola-System. Als er das {{PRNA|Zepter des Vidaarm}} schließlich in den Händen hält, macht sich in ihm Wut breit. Der erwartete {{PRNA|Zellaktivator}} erweist sich als Imitation aus Gips. In der Annahme, der {{PRNA|Fürsorger}} von Trebola hätte sich den Aktivator angeeignet, befiehlt er Oktor herbeizuschaffen. Dann trifft er Vorbereitungen, das {{PRNA|Artekh}}-System mit unbekanntem Ziel zu verlassen.
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{{PRNA|Sergh da Teffron}} beobachtet im {{PRNA|Orbitalgeflecht}} die größten Truppenbewegungen seit Jahrhunderten. Seit Monaten führt eine allgemeine Mobilmachung dazu, dass der Hauptstützpunkt der {{PRNA|Hand des Regenten}} an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet. Da Teffron ist jedoch abgelenkt. Er erwartet von {{PRNA|Quetain Oktor}} eine Sendung aus dem Trebola-System. Als er das {{PRNA|Zepter des Vidaarm}} schließlich in den Händen hält, macht sich in ihm Wut breit. Der erwartete {{PRNA|Zellaktivator}} erweist sich als Imitation aus Gips. In der Annahme, der {{PRNA|Fürsorger}} von Trebola hätte sich den Aktivator angeeignet, befiehlt er Oktor herbeizuschaffen. Dann trifft er Vorbereitungen, das {{PRNA|Artekh}}-System mit unbekanntem Ziel zu verlassen.
  
Stiqs Bahroff hat von da Teffron die Weisung erhalten, ständig seine geistige und körperliche Verfassung vom {{PRNA|Aras|Ara}} Santek beobachten zu lassen. Dem {{PRNA|Halbarkonide}}n ist klar, das sein Herr lediglich wissen will, welche Auswirkungen der Zellaktivator auf ihn hat. Wegen da Teffrons Misstrauen dem Geschenk Atlans gegenüber, hat er es Bahroff überlassen, um die Auswirkungen zu testen. Dem ist klar, dass er von da Teffron jederzeit fallengelassen wird, wenn es der Hand nutzt. Außerdem gibt Bahroff die offensichtlich enge Verbindung zwischen Santek und da Teffron zu denken. Alle Informationen zum Ara wurden versiegelt. Nur da Teffron selbst kann das veranlasst haben. Der körperliche Gesundheitszustand des Halbarkoniden ist hervorragend. Eine Gewebeprobe zeigt faktisch die Unsterblichkeit der entnommenen Zellen. Nur der geistige Zustand lässt zu wünschen übrig. Stiqs Bahroff plagen Alpträume und Visionen. Santek unterbreitet Bahroff den Vorschlag, mit ihm zusammen zu fliehen. Er hätte Verbündete, die ihnen helfen können, spurlos zu verschwinden. Er verspricht, Bahroff dann genauer untersuchen zu können. Er weist Bahroff auch darauf hin, das Sergh da Teffron ihn ohne zu zögern beseitigen wird, wenn es dem nutzt. Später wird Stiqs von der Hand gerufen. Im Hintergrund der Übertragung, kann er sehen, dass Sergh da Teffron Gefangene von der sogenannten {{PRNA|Erde}} foltert, um deren Position zu erfahren. Und obwohl der Halbarkonide viele Ansichten mit da Teffron teilt und selbst viele Folterungen durchgeführt hat, ändert der Zellaktivator seine Situation vollständig. Sein Herr wird nicht zögern ihn zu töten. Er sucht Santek auf und nennt den Kodesatz, der dem Ara mitteilt, er sei zur Flucht bereit. Gequält von Albträumen und Zweifeln, entscheidet er sich um. Schon fast auf dem Fluchtschiff, tötet er Santek und muss später einiges Können aufbringen, um das dem zurückkehrenden da Teffron zu erklären.
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{{PRNA|Stiqs Bahroff}} hat von da Teffron die Weisung erhalten, ständig seine geistige und körperliche Verfassung vom {{PRNA|Aras|Ara}} {{PRNA|Santek}} beobachten zu lassen. Dem {{PRNA|Halbarkonide}}n ist klar, das sein Herr lediglich wissen will, welche Auswirkungen der Zellaktivator auf ihn hat. Wegen da Teffrons Misstrauen dem Geschenk Atlans gegenüber, hat er es Bahroff überlassen, um die Auswirkungen zu testen. Dem ist klar, dass er von da Teffron jederzeit fallengelassen wird, wenn es der Hand nutzt. Außerdem gibt Bahroff die offensichtlich enge Verbindung zwischen Santek und da Teffron zu denken. Alle Informationen zum Ara wurden versiegelt. Nur da Teffron selbst kann das veranlasst haben. Der körperliche Gesundheitszustand des Halbarkoniden ist hervorragend. Eine Gewebeprobe zeigt faktisch die Unsterblichkeit der entnommenen Zellen. Nur der geistige Zustand lässt zu wünschen übrig. Stiqs Bahroff plagen Alpträume und Visionen. Santek unterbreitet Bahroff den Vorschlag, mit ihm zusammen zu fliehen. Er hätte Verbündete, die ihnen helfen können, spurlos zu verschwinden. Er verspricht, Bahroff dann genauer untersuchen zu können. Er weist Bahroff auch darauf hin, das Sergh da Teffron ihn ohne zu zögern beseitigen wird, wenn es dem nutzt. Später wird Stiqs von der Hand gerufen. Im Hintergrund der Übertragung, kann er sehen, dass Sergh da Teffron Gefangene von der sogenannten {{PRNA|Erde}} foltert, um deren Position zu erfahren. Und obwohl der Halbarkonide viele Ansichten mit da Teffron teilt und selbst viele Folterungen durchgeführt hat, ändert der Zellaktivator seine Situation vollständig. Sein Herr wird nicht zögern ihn zu töten. Er sucht Santek auf und nennt den Kodesatz, der dem Ara mitteilt, er sei zur Flucht bereit. Gequält von Albträumen und Zweifeln, entscheidet er sich um. Schon fast auf dem Fluchtschiff, tötet er Santek und muss später einiges Können aufbringen, um das dem zurückkehrenden da Teffron zu erklären.
  
 
===Siron===
 
===Siron===
  
Dort angekommen, können sie ihren Augen nicht trauen. Der vor 10.000 Jahren noch unbewohnte {{PRNA|Wüstenplanet}} ist bevölkert. Schlimmer noch, das geheime Vorratsdepot der Prinzessin Crysalgira liegt eintausend Meter unter der Hauptstadt Keless. Sie wurde rund um ein havariertes {{PRNA|Schlachtschiff}} des arkonidischen Imperiums mit Namen {{PRNA|AR'KELESS}} gebaut. Die {{PRNA|Sironer}} sind offenbar Nachfahren der gestrandeten Besatzung des Schiffs. Als die {{PRNA|HIS-KEM-IR}} sich Siron nähert, wird die wahrscheinlich beschädigte {{PRNA|Positronik}} aktiv und warnt vor dem Abschuss, wenn keine gültige Kennung gesendet wird. Aufgrund des Alters des Schiffes versucht es Atlan mit seiner Dienstnummer. Sie ist  dem Schiff unbekannt. Perry Rhodan und seine Gefährten müssen einen anderen Weg zu dem neuen Schiff finden. Sie fassen einen wagemutigen Plan. Mit einem [[Wikipedia:Stratosphäre|Stratosphärensprung]] wollen sich die Gefährten Rhodans an Keless, unbemerkt von der AR'KELESS, annähern. Gelandet, trennen sie sich in zwei Gruppen, mit dem Ziel Keless. Allerdings spricht der havarierte {{PRNA|Raumschiff|Raumer}} eine Warnung aus. Er hat seine Selbstzerstörung, gemäß seiner Direktiven, angekündigt. Es bleiben zweiundsiebzig Stunden, um das Depot zu erreichen und eine großflächige Zerstörung der Hauptstadt zu verhindern  Beide Gruppen erreichen Keless mit Pilgerzügen, die zum Heiligtum wollen.  
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Dort angekommen, können sie ihren Augen nicht trauen. Der vor 10.000 Jahren noch unbewohnte {{PRNA|Wüstenplanet}} ist bevölkert. Schlimmer noch, das geheime Vorratsdepot der Prinzessin {{PRNA|Crysalgira}} liegt eintausend Meter unter der Hauptstadt Keless. Sie wurde rund um ein havariertes {{PRNA|Schlachtschiff}} des arkonidischen Imperiums mit Namen {{PRNA|AR'KELESS}} gebaut. Die {{PRNA|Sironer}} sind offenbar Nachfahren der gestrandeten Besatzung des Schiffs. Als die {{PRNA|HIS-KEM-IR}} sich {{PRNA|Siron}} nähert, wird die wahrscheinlich beschädigte {{PRNA|Positronik}} aktiv und warnt vor dem Abschuss, wenn keine gültige Kennung gesendet wird. Aufgrund des Alters des Schiffes versucht es Atlan mit seiner Dienstnummer. Sie ist  dem Schiff unbekannt. Perry Rhodan und seine Gefährten müssen einen anderen Weg zu dem neuen Schiff finden. Sie fassen einen wagemutigen Plan. Mit einem [[Wikipedia:Stratosphäre|Stratosphärensprung]] wollen sich die Gefährten Rhodans an {{PRNA|Keless}}, unbemerkt von der AR'KELESS, annähern. Gelandet, trennen sie sich in zwei Gruppen, mit dem Ziel Keless. Allerdings spricht der havarierte {{PRNA|Raumschiff|Raumer}} eine Warnung aus. Er hat seine {{PRNA|Selbstzerstörung}}, gemäß seiner Direktiven, angekündigt. Es bleiben zweiundsiebzig Stunden, um das Depot zu erreichen und eine großflächige Zerstörung der Hauptstadt zu verhindern  Beide Gruppen erreichen Keless mit Pilgerzügen, die zum Heiligtum wollen.  
  
Die sechs Sironer {{PRNA|Angech Anatarawan}}, {{PRNA|Stynn Jariharatan}}, {{PRNA|Ghard Sunderanagar}}, {{PRNA|Iessa Sunderasani}}, {{PRNA|Yoel Taraharatan}} und {{PRNA|Eineo Battarainagar}} haben sich über ein Jahr darauf vorbereitet, in das Heiligtum, die AR'KELESS, einzudringen. Von einflussreichen Freidenkern der {{PRNA|Meinige}}n unterstützt, sollen sie endlich die Geheimnisse des havarierten arkonidischen Raumers für die Allgemeinheit Sirons lüften. Denn in der Geheimnistuerei der Geistlichen und Wissenschaftler sehen die Freidenker eine Quelle für die Spannungen zwischen den Fraktionen auf Siron. Ein Krieg scheint kurz bevor zu stehen. Sie kommen gut voran, bis sie vor der innersten Kugelschale des {{PRNA|Kreuzer}}s stehen. Dort entscheidet die Positronik des Schiffs, sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Nachdem Stynn unüberlegt auf einem Tastenfeld herumspielt, öffnet sich kurz ein Schott. Iessa bricht, tödlich getroffen, zusammen. Stynn flieht aus dem Schiff. Die anderen jedoch wollen weiter vordringen. Als sie die Warnung des Schiffes vor der Selbstzerstörung hören, glauben sie, sie wären dafür verantwortlich und wollen das schlimmste verhindern. Die AR'KELESS aber verbaut ihnen jeden Weg. Als alle Vorräte aufgebraucht sind, finden sich die Sironer mit ihrem Ende ab. Angech gesteht, dass er im Auftrag mächtiger Freidenker innerhalb des {{PRNA|Rate von Keless|Rates von Keless}} die Geheimnisse des gestrandeten Schiffes finden und die den Auftraggebern übergeben solle. Abhängig davon, was sie finden würden, wollte er, sie selbst zum Wohle aller Sironer einsetzen.
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Die sechs Sironer {{PRNA|Angech Anatarawan}}, {{PRNA|Stynn Jariharatan}}, {{PRNA|Ghard Sunderanagar}}, {{PRNA|Iessa Sunderasani}}, {{PRNA|Yoel Taraharatan}} und {{PRNA|Eineo Battarainagar}} haben sich über ein Jahr darauf vorbereitet, in das Heiligtum, die AR'KELESS, einzudringen. Von einflussreichen {{PRNA|Freidenker}}n der {{PRNA|Meinige}}n unterstützt, sollen sie endlich die Geheimnisse des havarierten arkonidischen Raumers für die Allgemeinheit Sirons lüften. Denn in der Geheimnistuerei der Geistlichen und Wissenschaftler sehen die Freidenker eine Quelle für die Spannungen zwischen den Fraktionen auf Siron. Ein Krieg scheint kurz bevor zu stehen. Sie kommen gut voran, bis sie vor der innersten Kugelschale des {{PRNA|Kreuzer}}s stehen. Dort entscheidet die Positronik des Schiffs, sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Nachdem Stynn unüberlegt auf einem Tastenfeld herumspielt, öffnet sich kurz ein Schott. Iessa bricht, tödlich getroffen, zusammen. Stynn flieht aus dem Schiff. Die anderen jedoch wollen weiter vordringen. Als sie die Warnung des Schiffes vor der Selbstzerstörung hören, glauben sie, sie wären dafür verantwortlich und wollen das schlimmste verhindern. Die AR'KELESS aber verbaut ihnen jeden Weg. Als alle Vorräte aufgebraucht sind, finden sich die Sironer mit ihrem Ende ab. Angech gesteht, dass er im Auftrag mächtiger Freidenker innerhalb des {{PRNA|Rate von Keless|Rates von Keless}} die Geheimnisse des gestrandeten Schiffes finden und die den Auftraggebern übergeben solle. Abhängig davon, was sie finden würden, wollte er, sie selbst zum Wohle aller Sironer einsetzen.
  
 
Während Rhodan, Atlan, Crest und Chabalh auf die anderen warten, haben sie Stynn Jariharatan gefunden, bei dem Atlan Notrationen aus der AR'KELESS aufgefallen sind, die er auf einem Markt verkaufen will. Mit Stynns Hilfe und Ishys Paragabe finden sie den Eingang zum unterirdischen Depot. Durch Geiselnahme eines Rates, verschaffen sie sich Zugang zur Tiefgarage des {{PRNA|Ornomeon}}, dem Sitz des Rates von Keless, wo sich der  Einstieg zum {{PRNA|Antigravschacht}} ins Depot befindet. Beim Zugang ins Depot wird deutlich, dass Atlan zur Prinzessin {{PRNA|Crysalgira da Quertamagin|da Quertamagin}} in engerer Beziehung stand. Die Depotpositronik übernimmt nun die Kontrolle über die AR'KELESS. Der Selbstzerstörungsvorgang wird außer Kraft gesetzt und die vier festsitzenden Sironer können befreit werden. Bevor Iwan Goratschin die AR'KELESS mit der {{PRNA|Zünder}}gabe zerstört und die {{PRNA|TIA'IR}} damit Crysalgiras Depot verlassen kann, übergibt Atlan das Depot an die Sironer. Sie sollen damit den {{PRNA|Planet}}en mit dessen Möglichkeiten vor einem weltumspannenden Krieg bewahren.
 
Während Rhodan, Atlan, Crest und Chabalh auf die anderen warten, haben sie Stynn Jariharatan gefunden, bei dem Atlan Notrationen aus der AR'KELESS aufgefallen sind, die er auf einem Markt verkaufen will. Mit Stynns Hilfe und Ishys Paragabe finden sie den Eingang zum unterirdischen Depot. Durch Geiselnahme eines Rates, verschaffen sie sich Zugang zur Tiefgarage des {{PRNA|Ornomeon}}, dem Sitz des Rates von Keless, wo sich der  Einstieg zum {{PRNA|Antigravschacht}} ins Depot befindet. Beim Zugang ins Depot wird deutlich, dass Atlan zur Prinzessin {{PRNA|Crysalgira da Quertamagin|da Quertamagin}} in engerer Beziehung stand. Die Depotpositronik übernimmt nun die Kontrolle über die AR'KELESS. Der Selbstzerstörungsvorgang wird außer Kraft gesetzt und die vier festsitzenden Sironer können befreit werden. Bevor Iwan Goratschin die AR'KELESS mit der {{PRNA|Zünder}}gabe zerstört und die {{PRNA|TIA'IR}} damit Crysalgiras Depot verlassen kann, übergibt Atlan das Depot an die Sironer. Sie sollen damit den {{PRNA|Planet}}en mit dessen Möglichkeiten vor einem weltumspannenden Krieg bewahren.
  
Beim Abschied bekommen die Gefährten auf der HIS-KEM-IR von den Trebolanern zwei Geschenke. {{PRNA|Tarnseide}} und das Artefakt der {{PRNA|Goldene}}n, durch  welchen Crest {{PRNA|Thora da Zoltral}}s Hilferuf aus {{PRNA|Derogwanien}} erhalten hatte. Sie setzen ihren Weg mit der TIA'IR fort.
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Beim Abschied bekommen die Gefährten auf der HIS-KEM-IR von den Trebolanern zwei Geschenke. {{PRNA|Tarnseide}} und das Artefakt der {{PRNA|Goldene}}n, durch  welchen Crest {{PRNA|Thora da Zoltral}}s Hilferuf aus {{PRNA|Derogwanien}} erhalten hatte. Sie setzen ihren Weg mit der {{PRNA|TIA'IR}} fort.
  
 
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Version vom 16. August 2019, 08:59 Uhr

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 44)
Neo044.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Das Große Imperium
Titel: Countdown für Siron
Autor: Rüdiger Schäfer
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 24. Mai 2013
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Belinkhar, Atlan da Gonozal, Iwan Goratschin, Sergh da Teffron, Stiqs Bahroff, Santek
Handlungszeitraum: April 2037
Handlungsort: Siron, AR'KELESS, Orbitalgeflecht von Artekh 17
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, enthalten in Platin-Edition 11
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Die Sironer Angech Anatarawan, Stynn Jariharatan, Ghard Sunderanagar, Iessa Sunderasani, Yoel Taraharatan und Eineo Battarainagar wollen die Geheimnisse der AR'KELESS erforschen. Die Positronik wehrt sich gegen ihr Eindringen.

Die HIS-KEM-IR bringt Perry Rhodan und seine Gruppe nach Siron. In der Hauptstadt Keless kommen sie unter dem Wrack der AR'KELESS in das Depot von Crysalgira da Quertamagin und Atlan da Gonozal. Iwan Goratschin vernichtet die AR'KELESS so weit, dass sie ihre Reise mit der TIA'IR fortsetzen können.

Sergh da Teffron setzt die Jagd auf Quetain Oktor erfolglos fort. Stiqs Bahroff plant zunächst die Flucht mit Santek, erschießt ihn jedoch und bleibt bei der Hand des Regenten.

Handlung

Perry Rhodan, Atlan da Gonozal, Crest da Zoltral, Ishy Matsu, Iwan Goratschin, Belinkhar und Chabalh werden von den Trebolanern auf der HIS-KEM-IR aus dem Trebola-System gebracht. Bevor sie es verlassen, geraten sie ins Visier dreier arkonidischer Kampfschiffe, die versuchen, sie nach den Vorfällen auf Trebola zu orten. Die einzige Möglichkeit zu entkommen, ist der Flug an eine Sonne um die eigene Strahlungssignatur zu verbergen. Dort versagen Schiffsaggregate der HIS-KEM-IR ihren Dienst. Ein Sonnensturm hat das Schiff getroffen. Nur Atlan da Gonozals Erfahrung als Schiffskommandant, ist es zu verdanken, dass das Schiff stabilisiert werden kann. Während der Wartezeit wird diskutiert, wie es weitergehen soll. Die HIS-KEM-IR ist angeschlagen und ihre Kennung inzwischen in allen imperialen Datenbanken hinterlegt. Man braucht ein neues Schiff. Atlan macht den Vorschlag nach Siron zu fliegen. Dort soll sich ein geheimes arkonidisches Vorratsdepot befinden, angelegt von einer Prinzessin Crysalgira da Quertamagin. Darin soll sich ein Schiff mit Überlichtfähigkeit befinden. Atlans Kenntnisse stammen allerdings von vor zehntausend Jahren. Andere Möglichkeiten bleiben aber nicht. So ist Siron das einzig erreichbare Ziel.

Orbitalgeflecht von Artekh 17

Sergh da Teffron beobachtet im Orbitalgeflecht die größten Truppenbewegungen seit Jahrhunderten. Seit Monaten führt eine allgemeine Mobilmachung dazu, dass der Hauptstützpunkt der Hand des Regenten an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit arbeitet. Da Teffron ist jedoch abgelenkt. Er erwartet von Quetain Oktor eine Sendung aus dem Trebola-System. Als er das Zepter des Vidaarm schließlich in den Händen hält, macht sich in ihm Wut breit. Der erwartete Zellaktivator erweist sich als Imitation aus Gips. In der Annahme, der Fürsorger von Trebola hätte sich den Aktivator angeeignet, befiehlt er Oktor herbeizuschaffen. Dann trifft er Vorbereitungen, das Artekh-System mit unbekanntem Ziel zu verlassen.

Stiqs Bahroff hat von da Teffron die Weisung erhalten, ständig seine geistige und körperliche Verfassung vom Ara Santek beobachten zu lassen. Dem Halbarkoniden ist klar, das sein Herr lediglich wissen will, welche Auswirkungen der Zellaktivator auf ihn hat. Wegen da Teffrons Misstrauen dem Geschenk Atlans gegenüber, hat er es Bahroff überlassen, um die Auswirkungen zu testen. Dem ist klar, dass er von da Teffron jederzeit fallengelassen wird, wenn es der Hand nutzt. Außerdem gibt Bahroff die offensichtlich enge Verbindung zwischen Santek und da Teffron zu denken. Alle Informationen zum Ara wurden versiegelt. Nur da Teffron selbst kann das veranlasst haben. Der körperliche Gesundheitszustand des Halbarkoniden ist hervorragend. Eine Gewebeprobe zeigt faktisch die Unsterblichkeit der entnommenen Zellen. Nur der geistige Zustand lässt zu wünschen übrig. Stiqs Bahroff plagen Alpträume und Visionen. Santek unterbreitet Bahroff den Vorschlag, mit ihm zusammen zu fliehen. Er hätte Verbündete, die ihnen helfen können, spurlos zu verschwinden. Er verspricht, Bahroff dann genauer untersuchen zu können. Er weist Bahroff auch darauf hin, das Sergh da Teffron ihn ohne zu zögern beseitigen wird, wenn es dem nutzt. Später wird Stiqs von der Hand gerufen. Im Hintergrund der Übertragung, kann er sehen, dass Sergh da Teffron Gefangene von der sogenannten Erde foltert, um deren Position zu erfahren. Und obwohl der Halbarkonide viele Ansichten mit da Teffron teilt und selbst viele Folterungen durchgeführt hat, ändert der Zellaktivator seine Situation vollständig. Sein Herr wird nicht zögern ihn zu töten. Er sucht Santek auf und nennt den Kodesatz, der dem Ara mitteilt, er sei zur Flucht bereit. Gequält von Albträumen und Zweifeln, entscheidet er sich um. Schon fast auf dem Fluchtschiff, tötet er Santek und muss später einiges Können aufbringen, um das dem zurückkehrenden da Teffron zu erklären.

Siron

Dort angekommen, können sie ihren Augen nicht trauen. Der vor 10.000 Jahren noch unbewohnte Wüstenplanet ist bevölkert. Schlimmer noch, das geheime Vorratsdepot der Prinzessin Crysalgira liegt eintausend Meter unter der Hauptstadt Keless. Sie wurde rund um ein havariertes Schlachtschiff des arkonidischen Imperiums mit Namen AR'KELESS gebaut. Die Sironer sind offenbar Nachfahren der gestrandeten Besatzung des Schiffs. Als die HIS-KEM-IR sich Siron nähert, wird die wahrscheinlich beschädigte Positronik aktiv und warnt vor dem Abschuss, wenn keine gültige Kennung gesendet wird. Aufgrund des Alters des Schiffes versucht es Atlan mit seiner Dienstnummer. Sie ist dem Schiff unbekannt. Perry Rhodan und seine Gefährten müssen einen anderen Weg zu dem neuen Schiff finden. Sie fassen einen wagemutigen Plan. Mit einem Stratosphärensprung wollen sich die Gefährten Rhodans an Keless, unbemerkt von der AR'KELESS, annähern. Gelandet, trennen sie sich in zwei Gruppen, mit dem Ziel Keless. Allerdings spricht der havarierte Raumer eine Warnung aus. Er hat seine Selbstzerstörung, gemäß seiner Direktiven, angekündigt. Es bleiben zweiundsiebzig Stunden, um das Depot zu erreichen und eine großflächige Zerstörung der Hauptstadt zu verhindern Beide Gruppen erreichen Keless mit Pilgerzügen, die zum Heiligtum wollen.

Die sechs Sironer Angech Anatarawan, Stynn Jariharatan, Ghard Sunderanagar, Iessa Sunderasani, Yoel Taraharatan und Eineo Battarainagar haben sich über ein Jahr darauf vorbereitet, in das Heiligtum, die AR'KELESS, einzudringen. Von einflussreichen Freidenkern der Meinigen unterstützt, sollen sie endlich die Geheimnisse des havarierten arkonidischen Raumers für die Allgemeinheit Sirons lüften. Denn in der Geheimnistuerei der Geistlichen und Wissenschaftler sehen die Freidenker eine Quelle für die Spannungen zwischen den Fraktionen auf Siron. Ein Krieg scheint kurz bevor zu stehen. Sie kommen gut voran, bis sie vor der innersten Kugelschale des Kreuzers stehen. Dort entscheidet die Positronik des Schiffs, sich gegen die Eindringlinge zu wehren. Nachdem Stynn unüberlegt auf einem Tastenfeld herumspielt, öffnet sich kurz ein Schott. Iessa bricht, tödlich getroffen, zusammen. Stynn flieht aus dem Schiff. Die anderen jedoch wollen weiter vordringen. Als sie die Warnung des Schiffes vor der Selbstzerstörung hören, glauben sie, sie wären dafür verantwortlich und wollen das schlimmste verhindern. Die AR'KELESS aber verbaut ihnen jeden Weg. Als alle Vorräte aufgebraucht sind, finden sich die Sironer mit ihrem Ende ab. Angech gesteht, dass er im Auftrag mächtiger Freidenker innerhalb des Rates von Keless die Geheimnisse des gestrandeten Schiffes finden und die den Auftraggebern übergeben solle. Abhängig davon, was sie finden würden, wollte er, sie selbst zum Wohle aller Sironer einsetzen.

Während Rhodan, Atlan, Crest und Chabalh auf die anderen warten, haben sie Stynn Jariharatan gefunden, bei dem Atlan Notrationen aus der AR'KELESS aufgefallen sind, die er auf einem Markt verkaufen will. Mit Stynns Hilfe und Ishys Paragabe finden sie den Eingang zum unterirdischen Depot. Durch Geiselnahme eines Rates, verschaffen sie sich Zugang zur Tiefgarage des Ornomeon, dem Sitz des Rates von Keless, wo sich der Einstieg zum Antigravschacht ins Depot befindet. Beim Zugang ins Depot wird deutlich, dass Atlan zur Prinzessin da Quertamagin in engerer Beziehung stand. Die Depotpositronik übernimmt nun die Kontrolle über die AR'KELESS. Der Selbstzerstörungsvorgang wird außer Kraft gesetzt und die vier festsitzenden Sironer können befreit werden. Bevor Iwan Goratschin die AR'KELESS mit der Zündergabe zerstört und die TIA'IR damit Crysalgiras Depot verlassen kann, übergibt Atlan das Depot an die Sironer. Sie sollen damit den Planeten mit dessen Möglichkeiten vor einem weltumspannenden Krieg bewahren.

Beim Abschied bekommen die Gefährten auf der HIS-KEM-IR von den Trebolanern zwei Geschenke. Tarnseide und das Artefakt der Goldenen, durch welchen Crest Thora da Zoltrals Hilferuf aus Derogwanien erhalten hatte. Sie setzen ihren Weg mit der TIA'IR fort.