Die Orphischen Labyrinthe

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 1317)
PR1317.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Gänger des Netzes
Titel: Die Orphischen Labyrinthe
Untertitel: Jagd in der Pararealität – zwei Gefangene werden befreit
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1986
Hauptpersonen: Lainish, Alaska Saedelaere, Sijol Caraes, Agruer Ejskee, Perry Rhodan, Veth Leburian, Srimavo, Roi Danton, Ronald Tekener
Handlungszeitraum: Mitte März 446 NGZ
Handlungsort: Yagguzan, Varland-Station
LKS:

Weltcon-Nachlese (2)

Computer: Die Kalydonischen Jagden durch die Orphischen Labyrinthe
Zusätzliche Formate: E-Book

Kurz­zusammen­fassung

Die Kalydonische Jagd beginnt, 77 Jäger betreten das Orphische Labyrinth von Yagguzan. Unter ihnen Lainish; seine drei Hatuatani: Sijol Caraes, Agruer Ejskee und Alaska Saedelaere; sowie Veth Leburian mit Srimavo. Alle erhalten durch die Transmutation neue fremdartige Körper.

Perry Rhodan lässt sich bei einem persönlichen Sprung einfangen und gelangt ebenfalls in die Labyrinthwelt. Der Labyrinthbewohner Akkarr hilft ihm, Roi Danton aufzuspüren, der ihn wiederum mit Ronald Tekener zusammenbringt. Die beiden verbannten Vironauten sind sich einig: Zuerst müssen sie Lainish erledigen, erst dann wollen sie aus dem Labyrinth ausbrechen – aber bitte ohne fremde Hilfe. Sie willigen daher in Lainishs Gesprächsangebot ein und treffen ihn und Alaska Saedelaere auf neutralem Gebiet, im Inneren eines Rotauges. Saedelaere kommt nicht dazu, seine beiden Freunde zu warnen: Das Treffen ist ein hinterhältiger Trick. Während des Gesprächs töten Sijol Caraes und Agruer Ejskee die vor dem Rotauge zurückgelassenen Cepralaun-Körper der Terraner.

Rhodan, Leburian und Srimavo kommen zu spät, um die Tat zu verhindern. Sie bringen dennoch die Rettung. Srimavo zwingt mit ihrer sonderbaren Gabe die Mörder, in das Rotauge einzutauchen; dadurch werden ihre Körper für Danton und Tekener frei. Lainish bemerkt den Tausch erst, als die Jäger das Labyrinth verlassen. Nun können die beiden Verbannten bei dem Ewigen Krieger Ijarkor vorstellig werden und um ihre Begnadigung bitten.

Handlung

Am 12. März 446 NGZ wird die Kalydonische Jagd auf Yagguzan offiziell von Yarun eröffnet. 77 auserwählte Jäger gehen über die Tore Llango Moja, Llango Bili und Llango Tatu in die Pararealität des Orphischen Labyrinths. Der Zwerg-Gavvron Lainish verwandelt sich durch die Transmutation in einen Oghauer, und die beiden Unknown-Humanoiden Sijol Caraes und Agruer Ejskee werden zu einem Muther bzw. Crabuss. Lainishs dritter Begleiter, Alaska Saedelaere, verwandelt sich in ein Wesen, das es im Labyrinth noch nicht gegeben hat. Wahrscheinlich aufgrund seines Zellaktivators erhält er einen verkrüppelten Körper und fällt für die kommende Jagd aus. Außerdem strahlt der Aktivator im Labyrinth auffällige und die Ishara überlagernde Impulse ab. Er willigt daher ein, als Köder in Lainishs Jagdsitz zu bleiben. Als Rückversicherung erhält er die Koordinaten von Taloz.

Veth Leburian und Srimavo gehören ebenfalls zu den Jägern. Der Desotho wird zu einem Spearer transmutiert, seine Begleiterin in eine Bansque. Nach dem Tordurchgang müssen sie sich in der fremdartigen Umgebung gegen die Natur und gegen die bizarren Bewohner der Labyrinthwelt behaupten. Ein Bekannter von Saedelaere schließt sich ihnen an: der Pterus Jon Var Ughlad (in der Gestalt eines Cott).

Trotz Veth Leburians Warnung, die ihm Irmina Kotschistowa ausrichtet, geht Perry Rhodan mithilfe des Labyrinth-Tauchers erneut in das Labyrinth. Er (jetzt ein Arlier) begegnet einem Labyrinthbewohner, einem Bossem namens Akkarr. Dieser schmeichelt sich ein und erzählt von einer Sekte um einen missionarischen Cepralaun. Rhodan vertraut Akkarr nur bedingt, ist aber auf ihn angewiesen, da die anderen Labyrinthbewohner ihn aufgrund seiner ungewöhnlichen Ausstrahlung meiden. Sie vereinbaren, dass Akkarr die Sekte alleine aufsucht und dann jemanden zu Rhodan führt. Nach langer Wartezeit kommt Akkarr zurück. Er hat Rhodan an andere Labyrinthbewohner verraten, die diesen nun überfallen. Bei der Flucht begegnet Rhodan dem missionierenden Cepralaun, und dieser entpuppt sich als Roi Danton.

Unterdessen bereitet Lainish eine Falle für Danton und Tekener vor. Er hat schon früher Jagd auf sie gemacht. Die Geräte seines Jagdsitzes haben einen seiner beiden Feinde registriert. Lainish nimmt Saedelaere mit in das Innere eines der Rotaugen. Dort ist neutraler Boden. Lainish täuscht Todessehnsucht vor, um die Terraner zu ködern.

Als Erleuchtete haben Danton und Tekener Dutzende dezentrale Widerstandsgruppen gegen die Jäger aufgebaut. Zumindest Danton hat sich infolge des jahrelangen unbarmherzigen Überlebenskampfes verändert. Er verurteilt Akkarr kaltblütig zum Tode und rechtfertigt sich mit notwendiger Anpassung. Rhodan mangelt es an Verständnis. Sie wandern zusammen ein Stück durch die Labyrinthwelt, schließlich erreichen sie Lainishs Jagdsitz. Dort treffen sie Tekener, der Lainishs Vorschlag eines Treffens in einem Rotauge übermittelt.

Tekener und Danton sind sich einig: Erst müssen sie mit Lainish fertig werden, bevor an einen Ausbruch aus dem Labyrinth denken können. Sie folgen der Einladung und begeben sich in das Rotauge. Ihre Cepralaun-Körper bleiben davor zurück. Da wird Srimavo auf Sijol Caraes und Agruer Ejskee aufmerksam. Sie töten für Lainish die Cepralaun-Körper der Terraner. Die Helfer eilen los, kommen aber zu spät. Sri und Leburian nehmen die Mörder gefangen, sie haben einen Rettungsplan. Als Danton und Tekener nach einem kurzen ergebnislosen Palaver das Rotauge verlassen, zwingt Srimavo mit ihren unbegreiflichen Kräften Caraes und Ejskee dazu, in das Rotauge einzutauchen. So können die beiden Terraner deren Körper übernehmen. Lainish, der von dem Austausch nichts ahnt, fühlt sich als Sieger: Draußen präsentieren seine vermeintlichen Komplizen die toten Cepralaune. Dann verlassen die Jäger das Labyrinth und Lainish erlebt eine Überraschung – Danton und Tekener leben und erwarten nun ihre Begnadigung durch Ijarkor!

Lainish fliegt überstürzt ohne Saedelaere mit der HIVVRON ab. Saedelaere strebt die Ruhenische im See Talsamon an. Rhodan kehrt zur Varland-Station zurück; Danton und Tekener haben ihm Unterstützung gegen den Kriegerkult zugesichert.

Innenillustration