Gundula Jamar

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Die Terranerin Gundula Jamar war Kommandantin der CASSIOPEIA.

Erscheinungsbild

Die 1,75 Meter große Frau hatte blondes strohiges Haar, das sie meist im Nacken zu einem bis in die Mitte des Rückens reichenden Zopf geflochten trug. Sie hatte eine muskulöse Figur, Körperertüchtigung zählte zu ihren Lebens-Prinzipien. Jede kleinste Bewegung, die sie ausführte, zeugte von Kraft und Körperbeherrschung. Im Jahre 448 NGZ war sie 83 Jahre alt. (Perry Rhodan-Lexikon III, Band 1, S. 163)

Charakterisierung

Jamar führte ein strenges Regiment und duldete keine Disziplinlosigkeit. Ihre Altstimme klang angenehm und zurückhaltend, doch ein bestimmter Unterton zeugte von dem eisernen Willen, der sie beseelte. Ihr rechthaberisches Gebaren hatte ihr den Spitznamen »Eiserne Gundi« eingebracht. (PR 1401 III, S. 70)

Aufgrund dieser Charaktereigenschaften wurde ihr Gefühllosigkeit nachgesagt, manchmal sogar Frustration, vor allem im Bezug darauf, dass sie noch nie eine Beziehung eingegangen war. Sie war allerdings einfach nur auf eine besonders eindringliche Art selbstbewusst und emanzipiert und hatte sich früh dafür entschieden, Karriere zu machen und auf traditionelle Bindungen zu verzichten. (PR 1401 III, S. 70)

Geschichte

Gundula Jamar wurde im Jahre 365 NGZ geboren. Nach einer Karriere als Hanse-Spezialistin wechselte sie das Fach und wurde schließlich Kommandantin des Schweren Kreuzers CASSIOPEIA und machte die Expedition des Tarkan-Verbandes nach Tarkan mit. (Perry Rhodan-Lexikon III, Band 1, S. 163)

Nach den Ereignissen in Tarkan und dem Transfer von Hangay in das Standarduniversum trat der Tarkan-Verband, darunter die CASSIOPEIA, im Jahre 448 NGZ die Rückreise in die Milchstraße an. Infolge des DORIFER-Schocks blieb der gesamte Verband 695 Jahre lang in einem Stasisfeld gefangen. (PR 1400)

Nachdem der Tarkan-Verband aufgelöst wurde suchte die CASSIOPEIA den ihr zugeteilten Sektor ab. Dabei wurde ein gigantisches Trümmerfeld entdeckt, das sich als zerlegte BASIS herausstellte. (PR 1401)

Danach war sie noch an einigen Einsätzen während der Monoskrise beteiligt.

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Quellen