Kosmische Kundschafter: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Laufe der Jahrtausende fühlten sich die Mathoner von MYOTEX unterdrückt und bevormundet; es kam immer wieder zu Aufständen, oder manche Mathoner flohen aus ihrer Kuppelstadt und fanden in der feindlichen Umwelt von [[Ruoryc]] den Tod. Um das zu verhindern, startete MYOTEX zwei Projekte:
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Im Laufe der Jahrtausende fühlten sich die [[Mathoner]] von [[MYOTEX]] unterdrückt und bevormundet; es kam immer wieder zu Aufständen, oder manche Mathoner flohen aus ihrer Kuppelstadt und fanden in der feindlichen Umwelt von [[Ruoryc]] den Tod. Um das zu verhindern, startete MYOTEX zwei Projekte:
* eine genetische Anpassung der [[Lemurer|lemurischen]] Flüchtlinge an die Umweltbedingungen ihrer Extremwelt
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* eine genetische Anpassung der [[Lemurer|lemurischen]] Flüchtlinge an die Umweltbedingungen ihrer [[Extremwelt]]
 
* das Kundschafterprojekt
 
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MYOTEX stellte jenen Mathonern, die das wünschten, hochwertige [[Raumschiff|Kleinraumschiffe]] zur Verfügung, mit denen sie auf vorherbestimmten Routen die [[Galaxie]] erforschen konnten. Die Routen wurden deshalb vorherbestimmt, damit nicht mehrere Forscher das gleiche Gebiet erforschten, während viele andere Gebiete unerforscht blieben. Eine Abweichung vom Kurs blieb ohne Konsequenzen.
 
MYOTEX stellte jenen Mathonern, die das wünschten, hochwertige [[Raumschiff|Kleinraumschiffe]] zur Verfügung, mit denen sie auf vorherbestimmten Routen die [[Galaxie]] erforschen konnten. Die Routen wurden deshalb vorherbestimmt, damit nicht mehrere Forscher das gleiche Gebiet erforschten, während viele andere Gebiete unerforscht blieben. Eine Abweichung vom Kurs blieb ohne Konsequenzen.
  
Um ein Kosmischer Kundschafter zu werden, musste ein Mathoner eine gründliche Ausbildung und hartes Training absolvieren. Dazu gehörte nicht nur eine Optimierung der eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten (wie z. B. Beobachtungsgabe), sondern auch eine umfangreiche Schulung im Umgang mit Fremdlebewesen. Außerdem wurden ihnen neben ihrer hervorragenden Ausrüstung noch einige Miniaturgeräte in den Körper implantiert. So befand sich oberhalb der Hirnanhangdrüse ein Gerät, mit dem sie eine semi-[[Telepathie|telepathische]] Verbindung zu den [[Psiotronik]]en ihrer Kundschafterschiffe aufnehmen konnten, und nahe dem Mittelohr war ein akustisches Empfangsgerät implantiert.
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Um ein Kosmischer Kundschafter zu werden, musste ein Mathoner eine gründliche Ausbildung und hartes Training absolvieren. Dazu gehörte nicht nur eine Optimierung der eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten (wie z. B. Beobachtungsgabe), sondern auch eine umfangreiche Schulung im Umgang mit Fremdlebewesen. Außerdem wurden ihnen neben ihrer hervorragenden Ausrüstung noch einige Miniaturgeräte in den Körper implantiert. So befand sich oberhalb der Hirnanhangdrüse ein Gerät, mit dem sie eine semi-[[Telepathie|telepathische]] Verbindung zu den [[Psiotronik]]en ihrer [[Kundschafterschiff]]e aufnehmen konnten, und nahe dem Mittelohr war ein akustisches Empfangsgerät implantiert.
  
 
Allen Kundschaftern war gemeinsam, dass sie von hohen moralischen Prinzipien geleitet wurden, allen Entdeckungen gegenüber unvoreingenommen (und manchmal auch ziemlich naiv) waren und stets danach trachteten, Bedrängten zu helfen.
 
Allen Kundschaftern war gemeinsam, dass sie von hohen moralischen Prinzipien geleitet wurden, allen Entdeckungen gegenüber unvoreingenommen (und manchmal auch ziemlich naiv) waren und stets danach trachteten, Bedrängten zu helfen.
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Aktuelle Version vom 16. Mai 2022, 19:53 Uhr

Die Kosmischen Kundschafter waren von MYOTEX speziell geschulte Mathoner, die ihrem Forschungsdrang folgen und auf Kundschafterschiffen das Standarduniversum erforschen konnten.

Geschichte

Im Laufe der Jahrtausende fühlten sich die Mathoner von MYOTEX unterdrückt und bevormundet; es kam immer wieder zu Aufständen, oder manche Mathoner flohen aus ihrer Kuppelstadt und fanden in der feindlichen Umwelt von Ruoryc den Tod. Um das zu verhindern, startete MYOTEX zwei Projekte:

  • eine genetische Anpassung der lemurischen Flüchtlinge an die Umweltbedingungen ihrer Extremwelt
  • das Kundschafterprojekt

MYOTEX stellte jenen Mathonern, die das wünschten, hochwertige Kleinraumschiffe zur Verfügung, mit denen sie auf vorherbestimmten Routen die Galaxie erforschen konnten. Die Routen wurden deshalb vorherbestimmt, damit nicht mehrere Forscher das gleiche Gebiet erforschten, während viele andere Gebiete unerforscht blieben. Eine Abweichung vom Kurs blieb ohne Konsequenzen.

Um ein Kosmischer Kundschafter zu werden, musste ein Mathoner eine gründliche Ausbildung und hartes Training absolvieren. Dazu gehörte nicht nur eine Optimierung der eigenen körperlichen und geistigen Fähigkeiten (wie z. B. Beobachtungsgabe), sondern auch eine umfangreiche Schulung im Umgang mit Fremdlebewesen. Außerdem wurden ihnen neben ihrer hervorragenden Ausrüstung noch einige Miniaturgeräte in den Körper implantiert. So befand sich oberhalb der Hirnanhangdrüse ein Gerät, mit dem sie eine semi-telepathische Verbindung zu den Psiotroniken ihrer Kundschafterschiffe aufnehmen konnten, und nahe dem Mittelohr war ein akustisches Empfangsgerät implantiert.

Allen Kundschaftern war gemeinsam, dass sie von hohen moralischen Prinzipien geleitet wurden, allen Entdeckungen gegenüber unvoreingenommen (und manchmal auch ziemlich naiv) waren und stets danach trachteten, Bedrängten zu helfen.

Quellen

Atlan 275, Atlan 276, Atlan 289, Atlan 290, Atlan 333, Atlan 334