Quiniu Soptor (PR Neo): Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 15. Februar 2020, 13:55 Uhr

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt die Person der Perry Rhodan Neo-Serie. Für das Raumschiff der Perry Rhodan-Neo-Serie, siehe: QUINIU SOPTOR (Raumschiff PR Neo).

Quiniu Soptor war eine Halbarkonidin mit targelonischen Wurzeln. (PR Neo 82)

Neo082.jpg
PR Neo 82
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Quiniu hatte schwarze Haut, auf der bläuliche Reflexe zu sehen waren, sobald sie sich im Licht bewegte. Anstatt Kopfhaaren besaß sie einen rostroten Flaum aus kleinen, langschaftigen, sehr feinen Kopffedern. Bei Erregung sonderten ihre Quilranfedern ein duftendes Sekret ab, das sie beruhigen konnte. Ihre Augen waren mit silbernen Iriden ausgestattet. (PR Neo 4)

Die Augen veränderten ihre Färbung, wenn Quiniu es wollte. (PR Neo 12)

Sie war sehr gelenkig. So entdeckte Thora sie dabei, wie sie sich das linke über das rechte Bein geschlagen in die Hocke begeben hatte und ihre Arme im Nacken verschränkte. Diesen einbeinigen Stand konnte sie perfekt ausbalancieren und sich in einer geschmeidigen Bewegung mühelos so aufrichten, als ob keine Schwerkraft herrschte. (PR Neo 4)

Charakterisierung

Sie besaß keinen aktivierten Extrasinn. (PR Neo 12)

An Bord der AETRON fiel sie dadurch auf, dass sie meist abseits der anderen stand und ihr Blick gesenkt war. (PR Neo 4)

Geschichte

Herkunft

Zu ihrer Herkunft kursierten mehrere Gerüchte. Zum einen soll ihre Mutter Toreema da Blaccour eine Affäre mit einem Targeloner gehabt haben. Dessen Erbgut habe sich nicht vollständig aus dem Embryo löschen lassen. Anderen Gerüchten zufolge hatte ihre Mutter bei einer reproduktionstechnischen Selbstbefruchtung einer ihrer Eizellen das Erbgut ihrem extravaganten Geschmack annähern lassen. (PR Neo 4, PR Neo 82)

Im Solsystem

Im Jahre 2036, Tage nachdem ihre Freundin Tamika, die sie spöttisch »Chimäre« nannte, eine mysteriöse Einladung bekommen hatte, erhielt Quiniu dieselbe Nachricht. (PR Neo 4, PR Neo 82) Am Treffpunkt laden Crest und Thora da Zoltral sie ein, Teil der Expedition der AETRON zu werden. Ohne genau zu wissen, was sie erwartet, willigte Quiniu ein. Sie ahnte nicht, dass Crest sich für sie eingesetzt hatte, ohne das Thora auch nur ahnte, warum. Thora entdeckte auch später nie eine besondere Fähigkeit an ihr. (PR Neo 4)

Nachdem die AETRON auf dem Erdmond havariert war, unternahmen Quiniu, Tamika und Thora am 4. Juli 2036 einen Erkundungsflug durch das Solsystem. Beim Eindringen in die Atmosphäre der Venus wurden ihre beiden Aufklärer von einer unbekannten Station, der Venus-Zuflucht, beschossen. (PR Neo 4) Während der Aufklärer von Thora und Tamika abstürzte, entkam Quiniu ins All und entschied sich weder nach Thora und Tamika zu suchen noch zur AETRON zurückzukehren. Sie landete auf der Erde. (PR Neo 12)

Quiniu beobachtete die Vorgänge auf der Erde ohne sich zu zeigen. Sie verfolgte insbesondere die Spur von Rico, weil er von der Zuflucht auf der Venus kam. (PR Neo 12)

Quiniu traute den Menschen nicht und schloss sich deshalb weder Crest da Zoltral noch Thora da Zoltral an. Stattdessen griff sie als Queen Rico in Volksrepublik China auf und begleitete ihn. Ab der chinesischen Küste nutzten sie ihren arkonidischen Aufklärer und reisten unter Wasser bis in die Unterwasserstation im Atlantik. Während der Fahrt erkannte Quiniu, dass Rico ein Roboter war. (PR Neo 12)

Rico suchte in der Station fieberhaft nach seinem Herrn und war offensichtlich verwirrt ihn nicht zu finden. Menschen drangen ein und es entwickelte sich ein Kampf, in dem Rico schwer beschädigt wurde. Rico holte Caroline Frank, weil sie ihm sagen könne, wo das war, was er suche. Caroline brachte sie zum Transmitter und die Menschen verfolgten sie. (PR Neo 12)

Quiniu gelang es den Transmitter zu aktivieren und den schwer beschädigten Rico in das schwarze Feld des Transmitters zu werfen. Sie nahm kurz Caroline als Geisel, um die verfolgenden Menschen abzuwehren. Caroline rief ihr zu, dass sie wüsste, dass sie das Leben suche und dass es hinter dem schwarzen Transmitterfeld wäre. Quiniu ließ Caroline los und ließ sich in das Feld fallen. Dabei ließ sie eine aktivierte arkonidische Granate fallen, die Rico ihr gegeben hatte. Die Explosion der Granate zerstörte den Transmitter endgültig. (PR Neo 12)

Das galaktische Rätsel

Die beiden erreichten den Planeten Torran-Gar ca. 10.000 Jahre in der Vergangenheit. Nachdem sich Rico regeniert hatte, mussten sie vor einem Ringschiff der Goldenen durch den Transmitter flüchten. (PR Neo 82)

Quiniu und Rico kamen nach Wanderer, der Welt des Ewigen Lebens. Aus der Begrüßung zwischen Homunk und Rico erfuhr Quiniu, dass beide Diener von ES waren. Homunk hielt Quiniu, da sie nicht über den üblichen Weg nach Wanderer gekommen war, als eine unerwünschte Person. Homunks Helferin Jymenah brachte Quiniu in ein Quartier. Dort suchten die Ilts Iki, Gimm und Muf Kontakt zu ihr. Um Homunk zu ärgern, brachten sie Quiniu zum Transmitter als Jymenah im Begriff war Quiniu in Überinterpretation von Homunk abweisende Art zu töten. (PR Neo 82) Sie verließ Wanderer per Transmitter mit der klaren Erwartung von ES und Homunk, dass sie nie wieder zurückkehren würde. (PR Neo 24)

Quiniu erreichte die arkonidische Kolonie Tainan mitten in einem Angriff der Methanatmer auf den Planeten. Sie stieß zu einer Gruppe Tainaner um Tairak Lerdan, die von den Angreifern mittels Traktorstrahl in den Hangar eines ihrer Schiffe gezogen wurde. Dort wurden sie paralysiert, aber ansonsten wurden sie gut gehandelt. Lerusk, der Grek-2 des Schiffes, teilte ihnen mit, dass man sie nach Iskolart in die gleichnamige Dunkelwolke brachte. Dort benutzte man sie als Versuchstiere bei den finalen Tests des ersten Tarkanchar, wobei ihm Tairak Lerdan entscheidende Tipps gab. Während Soptor Ernst Ellert im Traum erschien, griff Rico ein und rettete Soptor. Dabei erkannte Rico, dass Tairak Lerdan eigentlich der Goldene Pranav Ketar war. Beide konnten knapp durch einen geheimen Transmitter auf Iskolart fliehen. (PR Neo 82)

Beide kamen im Transmitter nahe Atlantis auf Larsaf III heraus, kurz vor dem Untergang der Kolonie. Von der TOSOMA wurde Quiniu auf die EKTEM gebracht in das Quartier der ebenfalls Zeitreisenden Crest da Zoltral, Tatjana Michalowna und Trker-Hon. Quiniu wankte dabei nur und wirkte verwirrt und wie ein gehetztes Tier, das sich ständig umsah. Ihre Quilranfedern waren zerzaust und Quiniu war kaum ansprechbar. Mit den anderen floh sie von der EKTEM in das unter dem Angriff der Maahks untergehende Atlantis. Mit Unterstützung von Rico, der zurückblieb, verließen sie Atlantis durch den Transmitter in Kosols Kuppel. (PR Neo 23)

Die Gruppe entstieg einem Transmitter auf Wanderer. Dort wurden sie von Homunk begrüßt. Als Quiniu Homunk erblickte, griff sie ihn wütend an. Jymenah stellte sich dazwischen und nur Homunk konnte beide stoppen. Homunk wie Jymenah waren erstaunt, dass Quiniu wieder nach Wanderer zurückgekehrt war. Als Quiniu aus der ihnen zugewiesenen Unterkunft verschwand, entdeckte Carfesch sie und brachte sie in seine kobaltblaue Walze. (PR Neo 24)

Quellen

PR Neo 4, PR Neo 10, PR Neo 12, PR Neo 23, PR Neo 24, PR Neo 82