Teufeleien

Aus Perrypedia
Version vom 9. Oktober 2020, 09:52 Uhr von Klenzy-Bot (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „{{Perry Rhodan KG}}“ durch „{{Verlag}}“)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23

Überblick
Serie: Stellaris (Nr.  19)
Titel: Teufeleien
Autor: Gerry Haynaly
Titelbildzeichner: Michael Vogt (ALLIGATOR-Farm)
Erschienen in: PR 2566
Erstmals erschienen: Freitag, 22. Oktober 2010
Hauptpersonen: Cory Danger, Capraborete Teynberak, Morton Peck
Handlungszeitraum: 1. September 1462 NGZ
Handlungsort: Last Hope, Bolo-System
Vorwort von: Hartmut Kasper
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Die Umweltschutzorganisation VEAL beauftragt die STELLARIS, einen jungen Marschiere-Viel aus dem Bolo-System in ein Forschungszentrum nach Plophos zu transportieren. Zwei Vertreter der VEAL, der Terraner Morton Peck und ein Unither kommen an Bord, um diese Rettungsaktion zu beaufsichtigen. Dabei hält der Unither mit einer Holokamera auf der Schulter die Kommentare von Peck fest.

Da der Marschiere-Viel durch die Strahlung der Tryortan-Schlünde von fünfundzwanzig auf fünfzig Meter angewachsen ist, passt er nicht mehr in das für ihn vorgesehene Transportmodul. Der Siganese Cory Danger »bastelt« aus zwei der großen Torten-Module ein einziges zusammen. Die Module werden mit den Desintegratoren von fünfundzwanzig Robotern geöffnet und mit einem Interkonnekt-Feld geflutet.

Da Danger die beiden Aktivisten nicht geheuer sind, stellt er Nachforschungen an. Zuerst kann Peck ihm nicht sagen, woran die Bron-Klyth-Kampagne der VEAL gescheitert ist und dann entdeckt er, dass sich unter der VEAL-Beschriftung der Space-Jet der Schriftzug »Potomac-Industries« versteckt.

Der Logistiker Herris Flamenco gibt Peck und dem Unither die Zugangskodes zum Modul des Marschiere-Viels. Als sie das Deckenholo aktivieren, kommt es zu einem Überschlagsblitz, der die STELLARIS lahmlegt. Die Gravotron-Triebwerke und die Hawks gehen offline. Die Antigravschächte und deren Sicherheitssysteme fallen aus. Herris Flamenco, der sich in einem Antigravschacht befindet, stirbt. Der Vizekapitän, der Cheborparner Capraborete Teynberak zerschießt das Kontrollgerät Pecks mit dem in seiner Nase mitgeführten Strahler. Das Deckenholo erlischt und die Situation beruhigt sich. Peck und der Unither werden festgenommen. Auf die Ungereimtheiten angesprochen zieht der Unither seine Maske vom Kopf. Darunter steckt der plophosische Besitzer von Potomac Industries, einer Waffenproduktionsfirma. Er und sein Sohn, der falsche Peck, wollten vom Marschiere-Viel bionische Kenntnisse für ihre Handfeuerwaffen gewinnen.

Illustration

Stellaris19.jpg
Zeichner: Michael Vogt
© Pabel-Moewig Verlag KG