Junker (Sayporaner)

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Die Junker waren künstliche Individuen, die in den Städten auf dem Planeten Gadomenäa im Weltenkranz-System der Sonne Banteira lebten.

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Heft: PR 2619
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2635
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild und Charakterisierung

Sie waren von wuchtiger Gestalt, grob humanoid und wirkten wie Roboter aus dunkelgrünem Metall. Die Junker waren deutlich über zwei Meter groß. Ihr Kopf war ein sich nach unten vergrößernder Zylinder, der nahtlos auf dem Hals aufsaß. Die Vorderseite des Zylinders war transparent, doch dahinter war nichts weiter als ein grünlich wallender Nebel zu erkennen. Der Arme lagen dicht am Leib, die Hände besaßen jeweils nur zwei Finger und einen Daumen. Zur Fortbewegung benutzten sie nicht ihre Beine, sondern glitten auf Prallfeldern dahin. (PR 2619)

Gemeinsam mit den Zofen waren sie die Diener der Sayporaner von Gadomenäa. Die Sayporaner ihrerseits gaben nicht viel auf die Junker und Zofen und behandelten sie herablassend und wie ihr Eigentum. Hin und wieder versammelten sich mehrere Junker und Zofen und feierten eigentümliche Rituale. (PR 2619)

Anmerkung: Aufgrund des Verhaltens der Junker und Zofen ist es nicht auszuschließen, dass sich unter ihren Rüstungen tatsächlich Lebewesen verbargen, die aus einem nicht näher bekannten Grund in eine Abhängigkeit zu den Sayporanern geraten waren und ihnen deshalb dienen mussten.

Bekannte Junker

Geschichte

Als der Journalist Shamsur Routh im September 1469 NGZ in die Stadt Whya auf dem Planeten Gadomenäa kam, wurde er in der Halle Sternenfall von dem Junker Ojin und der Zofe Dindirri in Empfang genommen. Beide dienten Rouths neuem »Ziehvater«, dem Sayporaner Chourtaird. In der Folge wurde Routh in Chourtairds Gebäude, dem Haus Nhymoth, auch weiterhin von Junkern und Zofen umsorgt. Eine besondere Rolle spielte dabei Cülibath, Chourtairds Hausmajor. (PR 2619)

Als Routh nach einigen Tagen in die Stadt Anboleis reisen wollte, um seiner Tochter Anicee Ybarri dorthin zu folgen, begleitete Cülibath Routh auf Chourtairds Weisung hin zur Onuudoy Vae-Bazent, die Routh nach Anboleis bringen sollte. (PR 2635)

In Anboleis begegnete Routh dann einem Junker und einer Zofe, die mit einer Tätigkeit beschäftigt waren, die sie »schöpfen« nannten. Auf die Frage von Routh, was sie dort täten, antwortete die Zofe, sie wollten »schwinden«, gefolgt von einem Orakelspruch:

Zitat: »Sind wir viel, dann sind wir wenig, denn wir sind uns selbst nicht ähnlich, nicht genug.« (PR 2645, S. 17)


Quellen

PR 2619, PR 2635, PR 2645, PR 2684