Als die Flüsse schwiegen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 376)
Neo376.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Metamorph
Titel: Als die Flüsse schwiegen
Autor: Stefan Pannor / Oliver Müller
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 13. Februar 2026
Handlungszeitraum: 2476
Handlungsort: Yenoor, Naishar, AENEAS, Algrons Tesserakt
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Algron bringt Rhodan nach Naishar, wo sich das neue Vastara der Nakken befindet. Er will, dass Rhodan aus dem Postgranulonen Archiv Informationen über die Vergangenheit der Nakken bekommt. Der Denkozean der Nakken ist aber wegen einer Prophezeiung aus dem alten Universum, die sich auf einen Sterblichen bezieht, der nicht sterben kann, und den die Nakken in Rhodan sehen, tief gespalten, sodass sie versuchen, Rhodan aus der Referenzstruktur des Universums zu löschen, alle Referenzpunkte zu ihm zum Verschwinden zu bringen. Sud und die anderen beginnen Rhodan bereits zu vergessen, er sich selbst auch, als ihn Algron doch noch von Naishar retten kann. Inzwischen fängt Nathalie einen Impuls auf, wie sie ihn schon aus dem Kristalllabyrinth von Chandoril kannte. Er kommt aus dem Ordos-System, vom Planeten Yenoor, auf dem die Rhelai leben. Thora und Nathalie finden heraus, dass deren Kultur am Erlöschen ist, weil ein Einfluss, der von einem Artefakt auf dem Planeten ausgeht, nachlässt. Beim Artefakt stoßen sie auf den Nydrath-Vyrr Veiyerdal, der die Energie des Artefakts aussaugt, weil er sie zur Aufladung des Memorion benötigt. Als er Nathalie gegen das Artefakt schleudert, kommt es zu einer Art Kurzschluss, der Veiyerdal verschwinden lässt. Nathalie hat aus seinem Geist mitbekommen, dass er bereits auf Naishar ein solches Artefakt ausgesaugt hat, und begibt sich mit Thora per Distanzlosen Schritt, den sie plötzlich wieder beherrscht, auf den Tesserakt, auf dem sich Rhodan befindet.

Handlung

Vor 15 Milliarden Jahren, kurz vor dem Zusammenbruch des Präuniversums, webt die Nakkin Bethanya Antworten. In diesem Universum gibt es mehr Antworten als Fragen. Zhemlon, ein Nakk, der pragmatisch denkt, will, dass sie am Projekt Sarkomar zum Übertritt in das kommende Universum mitarbeitet. Bethanya lehnt ab, sie will sich lieber dem reinen Denken widmen. Doch Zhemlon kommt wieder, stellt Fragen, und dann findet Bethanya heraus, dass er ihre Antworten für das Projekt benutzt. Sie fühlt sich missbraucht, und hat dann eine Idee, wie sie sich rächen und ihr Volk zum reinen, theoretischen Denken zurückführen kann. Sie äußert eine Prophezeiung über das kommende Universum und einen Sterblichen, der nicht sterben kann.

Der Tesserakt von Algron, der Perry Rhodan und Sud an Bord mitgenommen hat, hat den Planeten Naishar im System der weißgelben Sonne Chairan erreicht. Der Planet hat eine dünne, aber atembare Atmosphäre, war früher ein Kandidat für eine Besiedlung durch die TU, doch die Kosten wären zu hoch gewesen. Nun ragt vor Rhodan eine gigantische Halbkugel in die Höhe, das neue Vastara der Nakken. Shymlith, der Enshar, der schon bisher der Verbindungsmann der Nakken zu den Terranern war, erwartet ihn in einer Ruheschale und führt sie durch eine Tunnelöffnung ins Innere des Vastaras. Er fragt nach Gucky, der ihn hier öfter besucht hat. Perry hört zum ersten Mal von diesen Besuchen und antwortet, dass Gucky an einer Expedition in die Große Magellansche Wolke teilnimmt. Im Inneren des Vastaras stellt Perry dieselbe Strahlung wie in einem Tesserakt fest. Hier kann sich keinerlei Pflanzenbewuchs halten. Im Inneren des Vastaras schweben überall Ruheschalen der Nakken auf unregelmäßigen Kursen durch die Luft, doch Shmylith kann sie ohne Kollision zu einem Antigravschacht in die Tiefe unterhalb des Vastaras führen, den sie dann hinunterschweben. Unten erwarten sie die Hamamesch Hijano und Tjana, und führen sie durch ein Labyrinth von Gängen zum Postgranulonen Archiv, das aus fünf Nakken besteht, die eng aneinander geschmiegt in einer Ruheschale schweben. Sie sind der Erinnerungsspeicher der Nakken, und damit die Erinnerungen nicht kontaminiert werden, sind sie streng vom Denkozean der Nakken isoliert. Eine derartige Isolation muss für Nakken schrecklich sein. Rhodan soll sich über ein Archiventahyl mit dem Archiv mental verbinden, was Sud riskant erscheint. Als Perry meint, das wolle er lieber lassen, bedroht ihn Algron mit einer Waffe und meint, dann habe er keinen Nutzen mehr.

Vor 500.000 Jahren befinden sich die Nakken schon lange in ihrem Granulon, das allerdings zu den anderen Granulonen keine Verbindung hat. Die hohe, stabile Raum-Zeit-Fluktuation des neuen Universums dringt immer mehr in das Granulon ein, sodass Gebiete mit unterschiedlichen Quantenfluktuationen entstehen, an einigen ist noch die relativ niedrige, instabile des untergegangenen Universums, doch an vielen anderen schon die des neuen. Und immer mehr wird klar, dass sich das Granulon langsam auflöst. Seit Zhemlon im alten Universum Bethanya durch seine Fragestellungen zu wichtigen Aussagen gebracht hat, bekommen die Fragesteller den Namen Zhemlon. Der Zhemlon dieser Zeit diskutiert mit Haranon, der meint, dass sie, um weiterhin überleben zu können, in das neue Universum Kundschafter entsenden müssten, die eine geeignete Welt für sie suchen sollen. Doch da die Nakken das neue Universum nicht ertragen, züchtet man aus ihnen die Hamamesch, was bedeutet »Gib mir Hilfe«. Und schließlich entdecken die Hamamesch den starken Hyperstrahler Charif, der zwölf Planeten hat, und dessen Strahlung die hyperaffinen Nakken als Energiequelle nutzen könnten. Und so erschaffen sie auf dessen dritten Planeten ihr Vastara.

Nach dem Umzug nach Nansar ist Zhemlon ein weiblicher Nakk, ihr Gegenspieler heißt Yonya, und sie sind Partner bei der Fortpflanzung. Längst sind die Nakken nicht mehr selbstständig zur Partnerwahl, einem subkollektiven Vorgang, fähig und benötigen die Hamamesch. Allerdings ist Zhemlon ein Rätsel, was der Grund war, dass ihr Hamamesch zwei Nakken zusammengeführt hat, die einander eigentlich hassen. Sie vertritt die Meinung, dass die Nakken in den Weltraum des neuen Universums vorstoßen und ihn erforschen sollen. Das können sie nicht den Hamamesch überlassen, denen die Hypersinne fehlen, den Raum in voller Tiefe zu erfassen. Yonya speist diese Idee unter seinem eigenen Namen in den Denkozean ein.

Vor 5000 Jahren erreicht der Nakk Ansanon mit der VAZIRAM eine fremde Welt im Vorfeld einer Galaxis. Auch dort ist ein Volk, das so wie die Nakken die Schaffung eines Kollektivvolkes anstrebt. Der Planet heißt Pharduat und ist die Welt von Anich. Als dann ein Bakmaatu ihn mit der Frage anfunkt: »Seid ihr wahres Leben?«, kann Ansanon aus voller Überzeugung bejahen.

Vor 300 Jahren wird die zunehmende Hypergranulation für die Nakken immer gefährlicher. Da taucht Algron, Anichs Emissär, über Nansar auf, mit der Nachricht, dass sie in der Pharduat vorgelagerten Galaxis eine Gegend entdeckt haben, in der die Hypergranulation zurückgeht. Und so entsteht der Beschluss, dass die Nakken in die Lokale Blase übersiedeln wollen.

Thora unterhält sich auf der AENEAS gerade mit Nathalie, als diese ihre Augen verdreht und zusammenbricht. Sie erwacht bald wieder und meint, dass sie einen mentalen Impuls aufgefangen hat, der dem im Kristalllabyrinth von Chandoril ähnelt. In der Zentrale bestätigt die Ortungschefin Okonkwo, dass man einen ähnlichen Impuls tatsächlich aufgefangen hat, allerdings war er schwächer. Ausgangspunkt des Impulses war das System der Sonne Ordos, 800 Lichtjahre von Terra entfernt, und weil Kommandant Konnor die Einschätzung von Nathalie und Thora teilt, dass die Impulse auf etwas hindeuten könnten, das sie rasch klären sollten, fliegt die AENEAS das System an. Die Impulse kommen vom dritten Planeten Yenoor, der von zwei hellen Monden und einem unregelmäßig geformten Asteroiden umkreist wird, den Yenoor offenbar einmal eingefangen hat, der fast kein Sonnenlicht reflektiert und die Strahlung irgendwie verzerrt. Die Signalquelle kann auf ein Gebiet von etwa 100 Quadratkilometern eingegrenzt werden. Der Planet ist von Humanoiden bewohnt, die sich noch auf dem Niveau einfacher Stammeskrieger befinden. Als Thora und Nathalie mit einem Maxi-Space-Disk starten, stellt Thora sicher, dass nicht wieder jemand heimlich an Bord gekommen ist wie auf Chandoril. Dann fliegen sie das Gebiet an, aus dem die Impulse ungefähr stammen, landen, gehen von Bord und nehmen durch Spiegelfelder das Aussehen von Einheimischen an.

Shymlith steht in Kontakt zu den Uneinigen Denkern, wie sich hier der Denkozean nennt, weil sie über die Frage, wie die Prophezeiung von Svaethanya zu verstehen ist, gespalten sind. Ist Rhodan der Sterbliche, der nicht sterben kann, und stellt er eine Gefahr dar? Diese Frage wirkt sich bedrohlich auf die Einheit des Denkozeans aus, und man beschließt, diese Gefahr zu beseitigen. Rhodan hat sich aus dem Verbund mit dem Postgranulonen Archiv gelöst. Als er dann durch den Antigravschacht an die Oberfläche schwebt, nimmt dieser plötzlich kein Ende, Rhodan versucht, mit Schwimmbewegungen an den Rand des Schachts zu kommen, kann die Wandung durchdringen, und stürzt dann neben Sud auf die Oberfläche des Planeten. Syhmlith gibt zu, dass es ein Anschlag war. Der Nak'mutas, der Denkozean, ist gespalten zwischen den Anhängern von Svaethanya und Zhemor, also jenen, die der Prophezeiung glauben und jenen, die skeptisch sind. Und diese Uneinigkeit ist im Denkozean ungewohnt, er droht daran zu zerreißen, die Nakken beginnen zu sterben. Rhodan will mit ihnen im Denkozean sprechen. Als er sich nähert, schlagen ihm Gedankenwellen entgegen, die ihn zurückwerfen sollen, dann steht er vor einer offenbar von Antigravs über dem Boden in Schwebe gehaltenen Kugel von Nakken, die über- und untereinander kriechen. Dann öffnet sich ein Zugang und Shymlith erklärt, dass Perry den Nak'mutas betreten darf.

Liodas ist ein Rhelai, ein Eingeborener des Planeten Yenoor. Er ist ein Beetdiener im Dorf Ihandor. Früher hat der Gesang eines Beetdieners ausgereicht, um einen Yamalstrauch zu betreuen und zum Tragen von Früchten zu veranlassen, heute benötigen sie fünf. Sein Bruder Brador ist überhaupt stumm geboren, die Priester wollten ihn aufgeben, seine Eltern haben aber alles versucht, ihm zu helfen, bis er sich in die Wildnis zurückgezogen hat. Weitere solche Kinder kamen, andere Kinder stockten plötzlich in der Entwicklung des Gesangs, und so konnte Brador eine ganze Gruppe um sich sammeln. Als Liodas ins Dorf kommt, sagt ihm seine Freundin Tiriniya, dass sie jetzt Grilun dem Ritual unterziehen wollen. Thora und Nathalie sehen aus der Ferne eine Prozession aus dem Dorf zum Fluss ziehen, und wie eine Frau auf einer Bahre ins Flusswasser untergetaucht wird. Dann zieht sich die Prozession zurück und lässt die Frau auf der Baher am Flusas zurück. Nathalie und Thora untersuchen die Frau, die Anzugspositronik stellt im Blut der Frau metallische Verbindungen fest, die toxisch sein können und stellt ein Gegengift zusammen. Inzwischen werden Liodras und Urdon als Zeugen gewählt, die den Priester Terzon begleiten sollen, um über das weitere Schicksal von Grilun zu entscheiden. Sie treffen auf Thora und Nathalie in der Maske von Rhelai, der Priester spricht von einem Frevel, doch als es Grilun besser geht, entscheiden die beiden anderen, dass sie wieder ins Dorf mitgenommen wird. Liodas lädt auch die beiden fremden Frauen ein, von denen die Rhelai meinen, dass sie aus einem Nachbardorf kommen. Als Thora und Nathalie im Dorf im Haus der Zusammenkunft beim Essen sitzen, steht plötzlich Grilun vor ihnen und bedankt sich. Sie sollte in den Rat gewählt werden, doch war sie den Priestern ein Dorn im Auge, weil sie Fragen stellte.

Rhodan betritt die Kugel aus Nakken, und muss im Inneren über Nakken gehen, deren Haut zum Teil bräunlich verfärbt ist. Dann ist er plötzlich vor einem schwarzen Berg, von oben hört er die Stimme von Algron, der ihn ruft, hinaufzukommen. Weiße Flecken bilden sich in der Bergwand, Rhodan umgeht sie. Weiß ist für Nakken negativ besetzt, schwarz die erstrebenswerte Farbe, die Farbe der Sicherheit. Rhodan vergisst und fragt nach, was Algron von oben gerufen hat, klettert mühsam hinauf zu einem Kreis aus Licht, Algron greift hindurch und zieht ihn heraus.

Thora und Nathalie werden in der Nacht geweckt. Im Dorf ist Aufruhr, Grilun ist plötzlich gestorben, und in der Nacht über dem Dorf steht der Asteroid als dritter Mond. Das ist ein Zeichen von Unheil. Die Priester beschuldigen die beiden, der Auslöser zu sein, die Dörfler umstellen sie, doch Liodas und Tiriniya öffnen den Kreis und die beiden können fliehen. Die anderen Rhelai verfolgen sie, Liodas und Tiriniya stoßen zu ihnen, dann taucht Brador mit seinen Gefährten auf und hält die Dörfler ein wenig zurück. Liodas kann nicht mehr, Titiniya bleibt bei ihm, doch die beiden Rhelai haben erkannt, dass Thora und Nathalie nicht von diesem Planeten sind und bitten darum, ihre wahre Gestalt sehen zu können. Die beiden Frauen deaktivieren ihre Spiegelfelder. Dann bleiben Liodas und Tiriniya zurück und Nathalie steuert den Ausgangspunkt der Impulse an. Sie entdecken im Flussbett eine Senke, in der sich ein Gebilde in Form einer Art Muschel befindet, um die sich konzentrische Kreise ziehen. Die Muschel ist von Kalkgestein, kleinen Muscheln und Sedimenten bewachsen, und in der Mitte zersprungen. Der eine, größere Teil ist tot, doch der kleinere pulsiert leuchtend wie ein Herz. Und dann sehen sie gegenüber ein Wesen stehen, einen Hünen, mit einem entfernt echsenartig wirkenden Kopf, kleinen schwarzen Augen und einer aufgewölbten Stirn, die wie ein Geweih wirkt. Er wirkt enorm stark, als könnte er es mit einem Haluter aufnehmen. Nathalies Handgelenkgerät zeigt normal- und hyperenergetische Werte außerhalb jeder Skala. Auf die Frage, wer er ist, antwortet er: Veiyerdal. Auf die Frage, was er ist: Nydrath-Vyrr. Er meint, er stille das Rauschen des Artefakts, das Memorion müsse geladen werden. Nathalie meint, er zerstöre das Artefakt, an dem das Leben der Rhelai hänge. Als er nicht aufhört, schießt Thora zunächst mit dem Paralysator und dann mit dem Thermostrahler auf ihn, ohne Wirkung, dafür hüllt er Thora in Feuer. Nathalie greift Veiyerdal mental an, der schleudert sie gegen die Muschel, die sie auffängt und zu leuchten beginnt. Veiyerdal wirkt überrascht, wird plötzlich durchsichtig und verschwindet.

Rhodan erwacht auf dem Tesserakt. Sud erklärt ihm, er sei eine Stunde in einem katatonsichen Stupor gewesen. Und Algron erklärt, die Nakken hätten versucht, ihn aus der Referenzstruktur des Universums zu entfernen, alle Anknüpfungspunkte, die es im Universum zu ihm gegeben hätte, zu lösen. So hat er sich zeitweise selbst vergessen, als ihm Algron zugerufen hat. Algron wollte, dass er auf Naishar Informationen bekommt, und hat mit dieser Entwicklung nicht gerechnet. Nun sind sie wieder auf dem Weg nach Pharduat.

Auf der AENEAS besprechen Thora und Nathalie das Erlebte mit Kommandant Konnor. Nathalie wirkt nach dem Kontakt mit dem Artefakt gestärkt, wie schon auf Chandoril. Und sie meint, während des Mentalkontaktes zu Veiyyerdal habe sie Bilder erhalten, dass er schon auf Naishar war, wo sich ihr Vater befindet, und das dortige Artefakt vollständig ausgesaugt habe. Sie müssen zu Perry. Und dann begibt sie sich per Distanzlosem Schritt, den sie wieder beherrscht, mit Thora an Bord des Tesserakts, direkt vor Perry Rhodan.

Anmerkung

  • Die Nakkin, die die Prophezeiung über den Sterblichen, der nicht stirbt, geäußert hat, heißt in Kapitel 2 Bethanya, in den folgenden Kapiteln, in denen man sich daran erinnert, wird sie Svaethanya genannt. Es dürfte sich aber um dieselbe Person handeln.