Der Umbrische Gong (PR Neo-Roman)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Perry Rhodan-Neo-Roman. Für den Perry Rhodan-Roman, siehe: Der Umbrische Gong.
Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 366)
Neo366.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Pulsar
Titel: Der Umbrische Gong
Autor: Jacqueline Mayerhofer
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 26. September 2025
Handlungszeitraum:    ... todo ...
Handlungsort:    ... todo ...
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Statt wie geplant im Einsteinraum landen Perry Rhodan, Thora, Nathalie Rhodan da Zoltral, Gucky und Roctin-Par nach ihrer Stato-Durchquerung auf einer Mediatorenplattform der Greikos, welche gerade von Hotrena-Taaks Truppen angegriffen wird.

Währenddessen versucht Hotrena-Taak Aveline Celestaris, davon zu überzeugen, ihre Paragabe als Mitglied der Eliteeinheit Spezialisten der Nacht im Sinne des militärischen Oberkommandos der Laren einzusetzen.

Von den Mediatoren der Greikos erfahren die Gefährten auf der Mediatorenplattform, dass die Laren die Greikos einfangen und das Herzstück und Heiligtum der Anlage, den Umbrischen Gong, verstimmen wollen, um zu verhindern, dass die Greikos die zghmakonische Stimme über die geheimen Invasionspläne der Laren zur Eroberung der Milchstraße informieren.

Zusammen mit den Bewohnern der Plattform dringen die Gefährten zum Siahr vor, auf dem sich der umbrische Gong befindet, um die Verstimmung des Gonges zu verhindern und die Plattform mit einem SVE-Raumer zu verlassen. Allerdings sind dort bereits larische Wissenschaftler zu Werke und stehen kurz vor dem Durchbruch. Im letzten Moment resoniert die Greikogruppe, wodurch die anwesenden Laren in Ohnmacht fallen.

Zusammen mit den Greikos fliehen die Gefährten in einem SVE-Raumer, wobei sie den larischen Raumschiffen nur knapp entkommen.

Handlung

Um Aveline herrscht Dunkelheit, und dann wird sie von Laren angegriffen, immer wieder, bis sie Eidolon aus sich herauslässt. Dann geht Licht an, die beiden Angreifer waren Hersjak-Mour und Yanne-Redas, zwei Spezialisten der Nacht. Und Aveline tut sich schwer, Eidolon einzubremsen, weil der Parapressor, den ihr Hotrena-Taak hat einoperieren lassen, sie daran hindert. Und dann meldet sich Hotrena-Taak, sie soll die beiden töten. Aveline weigert sich, meint, das solle Hotrena-Taak selbst machen und dann steht diese neben ihr. Sie erklärt, dass sie Aveline zu ihrem Garvot-Tiall verhelfen wolle, ihrer wahren Bestimmung. Sie soll ihre Untergebene werden und mit ihr aufsteigen. Und sie will ihr helfen, Eidolon zu einem Werkzeug zu machen. Aveline überlegt, ob ihr die Larin helfen könnte.

Rhodan findet sich nach dem missglückten Versuch, mit der TAREK VOOR sein Universum zu erreichen, plötzlich in einer fremden, technisch geprägten Umgebung wieder. Im Gegensatz zum Transfer nach Xeitrass, bei dem er von einem Flug mit einem Glühwürmchen auf eine Planetenoberfläche versetzt wurde, ist er aber mit Thora, Gucky, Nathalie und Roctin-Par beisammen. Die Kacheln an den Wänden glimmen, alles erinnert entfernt an die Mastibekk-Pyramiden, aber es fühlt sich eigenartig angenehm an. Gucky kann seine Telepathie nicht anwenden, weil er noch immer den Parapressor in seinem Kopf trägt. Dann sieht Roctin-Par technische Elemente, die er kennt: Sie befinden sich auf einer Mediatorenplattform der Greikos. Und Greikos sind friedfertige Wesen.

Und dann stoßen sie auf einen Greiko. Der erschrickt vor Roctin-Par, er ist auf der Flucht vor Laren. Der Beginn der Kommunikation ist schwierig, eine Mischung aus innerem Echo, Geruchserinnerung und Bildimpression. Der Greiko heißt Dhon-Elan, der augenlose Seher, und er benutzt eine Kommunikation mit resonanten Schwingungen, die auf den emotionalen und mentalen Zustand des Gegenübers reagieren, keine akustischen Sinneinheiten darstellen, sondern nachhallende Vibrationsmuster, die herkömmliche Translatorimplantate nicht bewältigen. Er spricht davon, dass Laren eine andere Mediatorin in ihre Gewalt gebracht haben, Veloma-Shur, die Stimme im Nebel. Dhon-Elan weiß, wo sich Veloma-Shur befindet, Rhodans Gruppe greift aus dem Hinterhalt an. Kurz droht die Lage zu eskalieren, weil etwas Persönliches zwischen Roctin-Par und den Laren zu bestehen scheint. Als Veloma-Shur schon befreit ist, drischt Roctin-Par noch immer auf eine am Boden liegende Larin ein. Sie erreichen den Hangar mit den Beibooten, haben aber keine Chance, diese zu erobern und Rhodan will sich zurückziehen. Doch Roctin-Par will sich wieder zum Kampf stellen, dann spürt Rhodan Schmerz, Verlust, tobende Angst und Ende. Ein Schuss, der Roctin-Par gegolten hat, der zur Seite gesprungen ist, hat Dhon-Elan getötet.

Veloma-Shur führt sie durch eine Geheimtüre in ein Netz von verborgenen Gängen. Sie erklärt, dass hier viele Nester und Lebensräume sind, und sich über ihnen der Shiar, der zentrale Berg erhebt. Dieser ist 1500 Meter hoch, eine Pyramide aus übereinander geschichteten Technoräumen, außen mit einer Felshülle, in der sich Hainlandschaften befinden und Mediationspfade an die Spitze führen. An der Spitze des Berges befindet sich der Thuon, der Umbrische Gong. Er ist ein Werkzeug, die eigene Psyche zu erkennen, aber auch die Kommunikation mit den anderen Thou-Iras, den anderen Medidationsplattformen der Greikos, herzustellen, die aus dem Stand, ohne Beschleunigung, in eine Transition gehen können. Und mit dem Thuon könnte man auch Kontakt zu den Mentoren, den Zgmahkonen, herstellen. Man könnte also auch die zgmahkonische Stimme erreichen und vom Verrat der Laren informieren. Um einen solche Informationsweitergabe zu verhindern, haben die Laren die Säuberungsaktion begonnen. Und dann meldet Veloma-Shur, dass in der Nähe in einem ätherischen Garten die Jagd auf ihr Volk eröffnet wurde. Sie müssen ihnen zu Hilfe kommen.

Der Einsatzleiter der Laren auf der Plattform, ein Vaythor, meldet sich bei Hotrena-Taak auf der VORTAN: Die Türen in der oberen Halbsphäre der Plattform erscheinen nur gelegentlich, manche der Soldaten sind in Räumen eingeschlossen, die sie nicht mehr finden. Und die Greikos fliehen in die untere Halbsphäre, die weitgehend im Halbraum verborgen ist, keine technischen Module enthält und wo die Verhältnisse für die Laren schwierig sind. Hotrena-Taak will die Greikos lebend in die Hand bekommen, damit sie sie als Möglichkeit nutzen kann, bei der Invasion die Völker des Hauptuniversums zu befrieden.

Thora hat zusammen mit Nathalie und Gucky den Sha-Karuy erreicht, dessen friedliche Ausstrahlung ihre Psyche beeinflusst. Doch dann befindet sie sich in einer Auseinandersetzung mit Laren. Rhodan und Roctin-Par kommen ihnen zu Hilfe, können die Laren und ihre Roboter ausschalten, und gehen voraus, als sich plötzlich unter ihnen der Boden öffnet und sie verschluckt. Roctin-Par erklärt Rhodan, dass sie sich auf einem Pfad der Koexistenz befinden, auf dem die Mediatoren Konfliktparteien mit speziell zugeschnittenen Herausforderungen konfrontieren, die sie nur gemeinsam bewältigen können. Und tatsächlich werden sie mit Situationen konfrontiert, in denen sie zusammenarbeiten müssen. Am Ende stehen sie vor einer Festung, in der ein Spiegel ist, in dem Rhodan zwei Vater-Sohn-Paare sieht: Atlan, der seine Hand auf die Schulter von Eric Weidenburn legt, und sich selbst, mit der Hand auf der Schulter von Thomas. Die drei anderen sind verblasst, also offenbar tot. Und Roctin-Par sieht Mikaia-Cuur. Dann greift sie ein doppelköpfiger Hund an, jagt sie über eine Brücke auf eine Insel, doch als sie endlich zusammenarbeiten, verschwindet er und sie können den Pfad verlassen.

Thora und Nathalie gehen mit den befreiten Greikos durch den Sha-Karuy, als Veloma-Shur plötzlich ruft, dass die Laren versuchen, den Thuon zu verstimmen. Das muss sofort unterbunden werden. Sie erreichen eine Technikzentrale, die den Sha-Karuy ringförmig umgibt, und Laren sagen dort gerade, dass es gelungen ist, den Gong zu beeinflussen. Thora und Nathalie sehen, wie Thomas zerrissen wird, in sein eigenes und das Teil von Roi Danton, dann ist Thora an einem Ufer, wie es Aurem Drayn beschrieben hat, als er vom Tod eines Unsterblichen sprach, und sie befürchtet nun, damit könne Perry gemeint sein. Dann ist es vorbei: Die Laren haben versucht, die Schwingungsmuster des Thuon in Disharmonie zu bringen, doch die Greikos, die mit dem Thuon verbunden sind, haben sich zusammengeschlossen, auf ihn eingewirkt und konnten die Harmonie wieder herstellen. Die Laren aber liegen noch immer bewusstlos herum. Nun macht man sich auf den Weg zur Spitze des Shiar.

Rhodan und Roctin-Par versuchen, die anderen einzuholen und stoßen dabei auf die Gruppe des Greikos Thalan-Vui, der ebenfalls zum Gipfel unterwegs ist. Nebenbei erfahren sie, dass die Greikos ohne Kontakt zum Umbrischen Gong zu verkümmern drohen. Die Flucht von der Mediatorenplattform ist für sie also ein ziemliches Risiko. Dann erreichen sie den Gipfel, über dem der Thuon schwebt, ein kugelförmiges Gebilde, in dessen Mitte eine ovale Linse erkennbar ist, von der aus sich feine Strukturen und Areale erstrecken, wie bei einem Auge. Es gibt auch einen Raumhafen, auf dem sich tatsächlich ein SVE-Raumer befindet. Thalan-Vuis Gruppe trifft auf die Gruppe von Veloma-Shur und Perry und Thora fallen einander in die Arme. Doch dann deaktiviert eine ganze Gruppe von Laren ihre Tarnfelder und es beginnt ein Kampf, bis es Perry, Thora und ihrer Gruppe äuerst unwohl wird. Die Greikos haben wieder die Schwingungen des Thuon geändert, die Laren fallen bewusstlos um und die Perrys Gruppe muss zusehen, in ihrem beeinträchtigen Zustand an Bord des Schiffes zu schleppen. Doch dort ist dann alles vorbei, und Perry kann den Raumer starten. Hotrena-Taak kommt mit der VORTAN und will sie aufhalten, doch Perry schafft es, knapp ein Drittel der Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, was für eine Transition genügt.