Jenseits des Schleiers

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 380)
Neo380.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: Artefakte
Titel: Jenseits des Schleiers
Autor: Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 10. April 2026
Handlungszeitraum:    ... todo ...
Handlungsort:    ... todo ...
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Der Prospektor Lee Norskwod entdeckt auf einem Asteroiden eines der sagenhaften Artefakte, das die Form einer Träne hat und in dessen Innerem ein ganzes Universum abgebildet ist. Norskwod wird getötet, als Mehandor den Asteroiden angreifen, um das Artefakt an sich zu bringen. Drei Jahre später, im Jahr 2480, sind Perry, Thora und Reginald Bull mit der TERRANIA II in diplomatischer Mission auf der Koloniewelt Palo, die sich im Niemandsland zwischen TU und Kristallrepublik befindet, als drei Raumschiffe der Terraner verschwinden. Auf der Suche nach der Ursache des Verschwindens wird die TERRANIA II in einen Trichter gezogen, der sie ins Granulon der Kelosker versetzt. Dort ist man über das Schwächerwerden der Wand zum Normaluniversum sehr beunruhigt, weil das verstärkte Quantenflimmern im Normaluniversum bei den Keloskern eine tödliche Seuche auslöst. Erst nachdem der Rat der Kelosker davon überzeugt werden konnte, dass die Schwächung der Wand zwischen Granulon und Normaluniversum nicht von den Terranern verursacht wurde, sind die Kelosker bereit, ihnen bei der Rückkehr ins Normaluniversum zu helfen. Die Crew des terranischen Schiffes CROWSNEST muss aber im Granulon der Kelosker zurückbleiben, weil sie von einem fanatischen Arzt der Kelosker, der dann Selbstmord begangen hat, mit einem Virus infiziert wurden, das sich über die ganze Menschheit verbreiten könnte. In ihrem Bungalow in Terrania treffen Thora und Perry auf Dao-Lin-H'ay, die berichtet, dass Nathalie verschwunden und in Gefahr ist. Um sie zu retten, müssen sie ein Artefakt bergen, dessen Lageort Dao ungefähr kennt.

Handlung

Drei Jahre zuvor: Lee Norskwod, der im Rahmen seiner Scheidung alles verloren hat, ist für einen Konzern als Prospektor unterwegs, als er einen großen Fund ortet. Als er den Asteroiden ansteuert, meldet die Positronik, dass nichts zu finden ist. Als Norskwod darauf besteht, den Asteroiden zu untersuchen, kommt es zu einem Totalausfall aller Systeme. Norskwod steigt trotzdem in einem Raumanzug aus und entdeckt nicht nur Adern mit wertvollen Metallen, sondern auch eine Höhle, in der eines der geheimnisvollen Artefakte schwebt, eine Träne, in deren Inneren ein ganzes Universum zu sehen ist. Die Träne hält Norskwod am Leben, bis nach mehreren Wochen ein riesiges Schiff zum Erz- und Kristallabbau auftaucht. Norskwod schleicht sich an Bord, und stellt Brad Russel zur Rede, der ihn seinerzeit ausgebildet hat. Die Vorgangsweise des Konzerns ist die, dass bei einer Entdeckung eines Erzvorkommens die Positronik bei näherer Untersuchung meldet, dass es sich um eine Fehlmeldung gehandelt hat, damit der Konzern die 10% Entdeckerprämie nicht abführen muss. Wenn der Prospektor trotzdem darauf besteht, den Asteroiden zu untersuchen, schaltet sich sein Schiff einfach ab und er geht elend zugrunde. Norskwod zwingt Russel, den Asteroiden für ihn anzumelden, als er zur Erde zurückkehrt, droht er der Geschäftsführerin des Konzerns, Samantha J. Muldoon, die gewonnenen Erkenntnisse an die Familien der Opfer der betrogenen Porspektoren weiterzugeben, erzwingt so, dass sie und andere Mitglieder des Vorstands ihre Anteile an ihn überschreiben, und wird so zum reichen Mann. Er sorgt dafür, dass seine Tochter Miranda einen enormen Lottogewinn macht, der sie reich macht, und zieht sich dann auf den Asteroiden zurück, wo sich das Artefakt befindet. Obwohl dieser durch eine Sicherheitsflotte geschützt wird, wird er von Mehandor gestürmt, und Norskwod wird getötet, wobei er sein Leben teuer verkauft.

2480: Perry, Thora, und der Protektor Reginald Bull sind mit der TERRANIA II in diplomatischer Mission auf Palo, einer paradiesischen Welt, auf der es keine hochgiftige Flora oder menschenfressenden Raubtiere gibt, zwischen der Lokalen Blase und M 13, die nun zum Zankapfel zwischen der TU und der Kristallrepublik Arkon zu werden droht. Ursprünglich war der Stützpunkt Point Palo, der nun 1500 Bewohner hat, gegründet worden, um die räumliche und kulturelle Distanz zwischen den beiden Einflusssphären zu verringern, doch nun will Arkon von dieser Vereinbarung nichts mehr wissen. Nachdem sie auf dem Landefeld von Point Palo gelandet sind, empfängt sie Selma Enders, die Leiterin des Siedlungsprojektes. Zuletzt sind zwei Raumschiffe verschwunden. Dann bekommen sie Kontakt zum kleinen Joel, der sehr dürr wirkt und ihnen davon berichtet, dass die Bevölkerung zuletzt Hunger gelitten hat. Während die Kolonie in den ersten Jahren sehr schnell zur Selbstversorgung gefunden hat, gab es zuletzt drei Missernten, doch Enders hat davon nichts weiter gemeldet, damit niemand uaf die Idee kommen kann, die Kolonie aufzugeben. Dann erfahren sie von Joel, dass er Angst um seinen Vater hat, der Techniker an Bord der CROWSNEST ist, die zur Suche nach den beiden verschollenen Schiffen gestartet und nun auch schon zwei Tage überfällig ist. Dem will man nachgehen, die TERRANIA II startet zu dem Punkt, von dem das letzte Signal der CROWSNEST eingelangt ist, wobei die Transition bei allen Besatzungsmitgliedern ungewöhnliche Kopfschmerzen hervorruft. Eine Tastung zeigt ein Raumschiffswrack in der Nähe, als man hinspringt, stößt man auf das Wrack eines Kugelraumers, der zerquetscht und verdrillt ist. Am Wulst ist erkennbar, dass es sich um keinen terranischen Raumer handelt. Und dann ist die TERRANIA II plötzlich von 18 arkonidischen Raumern umzingelt, ein Kom'athor meldet sich, fragt nach der HAS'KALU, und kündigt an, dass sie die TERRANIA II entern werden. Im Gespräch mit Protektor Bull und dann Thora wird schnell klar, dass das kein regulärer Verband der arkonidischen Flotte ist, und als die Gegner mit dem Entern beginnen wollen, versucht man eine Transition, obwohl die Refraktionszeit noch nicht verstrichen ist. Plötzlich erscheint ein Trichter unter der TERRANIA II, saugt sie in sich hinein, und dann wird er vor Bulls Augen dunkel.

Mit rasenden Kopfschmerzen erwachen sie, Analysen der Umgebung machen klar, dass sich die TERRANIA II weder in M 13 noch einer bekannten Gegend der Milchstraße befindet. Als dann ein Flottenverband von Blütenschiffen der Kelosker auftaucht, wird klar, dass der Trichter sie in ein Granulon des Konzils gezogen hat. Der Verband wird vom Kelosker Kruboukh kommandiert, der ihnen „empfiehlt“, das Raumschiff zu übergeben, da ein Kampf nur zusätzliche Zerstörung und Leben fordern würde. Als die TERRANIA II einen Warnschuss ins leere All abgibt, transitiert ein Schiff der Kelosker in das Zentrum der Energientwicklung, um zu zeigen, dass die Explosion ihm nichts anhaben kann. Und dann wenden die Kelosker Waffen an, die den Schutzschirm der TERRANIA II öffnen und den enternden Mannschaften Zutritt verschaffen, ohne dass die Terraner ihnen etwas entgegensetzen können. Die schwerfälligen Kelosker bewegen sich auf Schwebeplattformen derart schnell, dass angenommen werden muss, dass sie die Zeit manipulieren, also ihren eigenen Zeitablauf beschleunigen und den der verteidigenden Terraner verlangsamen. Gucky teleportiert Perry und Thora in eine Space-Disk, wo sie vorläufig stillhalten. Die TERRANIA II wird in das System des Sonne Yer gebracht, in dem sich zwischen zweiten und dritten Planeten ein Stato befindet, also eine Transferstation in den Normalraum. Das Stato wird vom dritten Planeten Troffa aus versorgt, und auf dem fünften Planeten Eltras befindet sich eine Stadt, deren Bevölkerung ein Vielvölkergemisch darstellt. Als Perry und Thora mit der Space-Disk fliehen, begeben sie sich nach Eltras.

Die Stadt, die sie mangels eines anderen Namens Eltras City nennen, wirkt heruntergekommen, es gibt nicht einmal eine Kanalisation, das Abwasser wird durch Rinnen in der Mitte der Straße entsorgt. Sie versuchen, Kontakt zu einem Naat, der sich Velgorp nennt, aufzunehmen. Er erklärt, dass er sich schon 15 Jahre hier befindet, gibt sonst wenige Aufkünfte und flieht bei erster Gelegenheit. Dann folgen sie dem Kelosker Astalt, der sie in seine Hütte mitnimmt und erklärt, dass Eltras eine Strafkolonie sei. Hier werden auch die Verdächtigen bestraft, von denen man annimmt, dass sie den Terranern helfen. Irgendetwas schwächt die Schranke zwischen den Ganulonen und dem Normalraum, die neue Welt kommt zu rasch und das dort herrschender intensivere Quantenflimmern löst eine Seuche aus, die die befallenen Kelosker tötet. Astalt selbst ist bereits befallen und hat nicht mehr lange zu leben, nur ein Schaltmeister könnte sie in ihren eigenen Raum zurückbringen, doch bevor Astalt ihnen sagen kann, ob er einen Schaltmeister kennt, taucht Velgorp mit einigen Komplizen auf. Sie ahben richtig gefolgert, dass Perry und Thora mit einem Raumschiff auf Eltras gelandet sein müssen, das sich die Angreifer nun holen wollen. Es kommt zum Kampf, Astalt stellt sich vor Perry und Thora, seine Hütte wird entzündet, und nur Perry und Thora kommen heraus. Die Angreifer, aber auch Astalt, verbrennen.

Die TERRANIA II wird vom Leitschiff der Kelosker, der THYRALIONA, aufgenommen, im Hangar steht auch die CROWSNEST, Bull wird von Gucky dorthin teleportiert, doch das Schiff ist leer. Dann gehen die beiden auf Erkundung, durch ein Spiegelfeld als Kelosker getarnt. Sie kommen auf die Medostation, wo der kleine Kelosker-Arzt Chabard die Mannschaft der TERRANIA II befragt und wissen will, wie sie die Wand des Granulons schwächen. Er ist sich sicher, dass die Schwächung von den Terranern ausgeht, die damit auch die Seuche auslösen und am drohenden Untergang der Kelosker schuld sind. Und als Joran Kehlmann, der Kommandant der TERRANIA II, erklärt, dass nicht die Terraner die Grenze ztum Granulon schwäöchen, meint Chabard, dass es Zeit sei, die Befragung zu eskalieren. Bull meint, die Kelosker seien eigentlich sehr entgegenkommende Kerkermeister, in den Zellen der Mannschaft der CROWSNEST gäbe es Unterhaltungsprogramme, nicht alle würden die extremen Ansichten von Chabard teilen. Er dringt ins Netz der THYRALIONA ein, dort stellt sich heraus, dass Chabard und der entgegenkommende Kruboukh in der Schiffshierarchie gleich geordnet sind, über ihnen steht nur der Kommandant Tuflak. Als sie dann auffliegen, verlangt Bull, als Protektor der TU mit Gleichrangigen verhandeln zu können. Bull hat erkannt, dass Tuflak keine starke Führungspersönlichkeit sein kann, wenn er unter seinen Untergebenen derart unterschiedliche Ansichten zulässt, und tatsächlich ist Tuflak froh, die Verantwortung an Höherrangige abschieben zu können. So bekommt bull eine Vorsprache beim Ersten Rat und dem Rat der 121.

Die 121 ist nicht die Zahl der Kelosker des Gremiums, sondern die Zahl der Gehirne, da jeder Kelosker 11 Gehirne hat, sind es nur 11 Kelosker. Bull glaubt, dass es daher ausreicht, wenn er sechs von ihnen überzeugt. Da Kelosker Fragen und Antworten antizipieren könne, bestehen bei ihnen Gespräche aus einzelnen Worten, aus denen andere berechnen, welchen ganzen Satz sie damit meinen. Bull muss ihnen zuerst klarmachen, dass er bei dieser Kommunikation nicht mitkann. Sein Gegenredner ist Chabard, der immer Gelegenheit bekommt, an seinen Argumenten Zweifel vorzutragen. Zunächst kann Bull erreichen, dass es an seiner Absicht, mit seinen Begleitern in sein eigenes Kontinuum zurückzukehren, keine Zweifel gibt. Dann kann er den Rat davon überzeugen, dass die Terraner technologisch gar nicht in der Lage wären, die Grenze zwischen den Kontinua zu beeinflussen, und auch kein Interesse daran hätten, der überlegenen Streitmacht der Laren einen Weg in ihren Raum zu öffnen. Doch dann geht er Chabard in die Falle, als es um die Frage geht, ob die angebotene Hilfe der Terraner bei der Bekämpfung der Seuche hilfreich sein könnte. Bull argumentiert, dass es bei den Terranern immer einzelne Persönlichkeiten gegeben hat, die besondere Leistungen vollbracht haben, und berichtet, wir Dr. Haggard Crest gerettet hat, als es die überlegenen Arkoniden nicht konnten. Zu spät erkennt er, dass er damit Chabard das Argument liefert, dass vielleicht das Gros der Terraner zwar die Wand der Granulonen zum Standarduniversum nicht auflösen könnten, wohl aber eine einzelne Persönlichkeit dazu in der Lage wäre. Und Chabard verlangt Equilibrium: Wenn die Terraner die Kelosker durch die Seuche auslöschen, sollen auch die Kelosker die Terraner auslöschen. Bull erkennt, dass er mit einem Argument kommen muss, das nicht vorausberechenbar ist, und meint, die Keolsker sollten durchrechnen, wir ihr Schicksal verlaufen wäre, wenn es die Terraner nicht gäbe. Es kommt zu einer längeren Beratung, mit dem Ergebnis, dass erst der erste Besuch der Terraner um Rhodan zur Aufdeckung der Verschwörung der Laren geführt hat. Und wäre diese nicht aufgedeckt worden, wären die Kelosker von den Laren in einem Überraschungsangriff ausgelöscht worden. Also sind die Terraner Freunde und Retter, und man will alles tun, damit sie in ihr Kontinuum zurückkehren können.

Vor der abgebrannten Hütte werden Rhodan und Thora von Arkoniden, die von der HAS'KALU stammen, umstellt. Sie werden in ihr Versteck gebracht, dort redet Rhodan ihnen ein, dass er ein Zeitträger sei und wenn er hier ums Leben käme, die Rückkehr ins Normaluniversum endgültig versperrt sei. Als die Arkoniden Kontakt zu einem Schaltmeister aufnehmen, der sich in solchen Fragen auskennen muss, hält Rhodan seine Sache für verloren, doch der Schaltmeister Koltrap kennt ihn von seinem ersten Aufenthalt, übergeht die Frage und initiiert ein Unternehmen, in den Stato einzudringen und einen Chrono-Korrelator zu stehlen, der Perry und den Gefährten die Rückkehr ermöglichen soll. Als sie in die Zeitkammer eindringen, stoßen sie dort auf Toareg, einen anderen Schaltmeister, der gerade den einzigen synchronisierten Korrelator holt. Die Synchronisation des nächsten Korrelators wird Stunden benötigen, nur Koltrap sowie Perry und Thora als Unsterbliche hätten die Chance, diese Zeit im Stato zu überleben. Dann stellt sich heraus, dass der Korrelator, den Thora als erses erwischt hat, bereits synchronisiert ist, was bedeutet, dass der von Toareg mitgenommene Korrelator nicht synchronisiert sein kann. Und der Einsatz eines unsynchronisierten Korrelators wirkt als Bombe. Sie laufen einer Patrouille unter dem Kommando von Ultor, dem Kommandanten des Sicherheitsdienstes in die Arme, der sich letztlich überzeugen lässt, dass Toareg, der den Korrelator zur TERRANIA II bringen soll, ein Verräter ist, und Alarm gibt. Toareg versucht, zu fliehen, wobei sein Raumschiff mit dem nicht synchronisierten Korrelator explodiert. Und Chabard wird als Anstifter verhaftet.

Der Durchgang durch den Stato funktioniert zunächst nicht, nach dem durchflug durch die Röhre im Sato sind sie noch immer im System der Sonne Yer. Dann nimmt Koltrap KOntakt zu einem anderen Schaltmeister aus dem Untergrund auf, Purral, der die Theorie der Arkoniden von der HAS'KALU bestätigt, dass es verschiedene Gezeiten im Hyperraum gibt, Hypertiden, die nicht immer einen Durchgang durch den Stato erlauben. Er hat einen Ring konstruiert, durch den sie trotzdem in den Normalraum fleigen können. Die HAS'KALU soll als erster aufbrechen. Als sie die Rückkehr ins Heimatkontinuum besprechen, fällt Perry auf, dass Joanna Lindstrom, die Kommandantin der CROWSNEST, verschnupft wirkt, so wie andere Besatzungsmitglieder des Schiffes. Eine Untersuchung ergibt, dass sie von Chabard mit einem Virus infiziert wurden, der zunächst harmlos wirkt, dann aber das Potential besitzt, sich über die gesamte Bevölkerung der TU zu verbreiten. Offensichtlich hat sie Chabard infiziert, doch der hat inzwischen in seiner Zelle Selbstmord begangen. So muss die Besatzung der CROWSNEST, zu der auch Jeremas Zetovsky, der Vater von Joel gehört, im Granulon zurückbleiben. Im Normalraum stellt sich heraus, dass die HAS'KALU zusammen mit dem Verband der 18 unbekannten Raumschiffe verschwunden ist.

Acht Tage später haben Bull, Rhodan und Thora in Terrania Bericht erstatte. Als sie in ihren Bungalow zurückkehren, erwartet sie dort Dao-Lin-H'ay. Sie ist mit Distanzlosem Schritt hierhergekommen, und berichtet, dass Nathalie verschwunden und in Gefahr ist. Um sie zu retten müssen sie ein Artefakt bergen, dessen Lageort Dao ungefähr kennt. ...