Xerxes

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Xerxes war der Herrscher über das persische Reich auf der antiken Erde. Er war auch unter dem Namen Ksayarsha bekannt. Sein Sohn trug den Namen Ariabignes. (PR-TB 238)

Erscheinungsbild

Zu seiner Regierungszeit war er etwa 36 Jahre alt. Seine Haut war bräunlich. (PR-TB 238)

Geschichte

Xerxes war der Sohn des  Wikipedia-logo.png Darius. (PR-TB 238)

Um das Jahr 381 v. Chr. hatten die Perser ein Riesenreich geschaffen, das zentral und straff geführt wurde. Sie gerieten in Konflikt mit den Griechen. Herr und Flotte Persiens sammelten sich zum entscheidenden Schlag. Atlan und seine Freunde sollten entscheiden, welcher Seite sie ihre Hilfe zukommen lassen würden. (PR-TB 238)

Atlan reiste als Atlan-Anhetes mit Charissa, seiner Leibsklavin, nach Persien, während Ptah-Sokar sich als Erfinder getarnt nach Athen wendete. Während Ptah die Herrscher von Athen und Sparta dazu brachte, eine Flotte nach seinen Plänen auszurüsten, begegnete Atlan Xerxes, dem Herrscher von Persien und schloss Freundschaft mit dessen Feldherrn. Dennoch entschieden der Arkonide und seine Gefährtin am Ende gegen die Perser, denn der überall ausgeübte Zwang und die Unfreiheit der Untergebenen schienen ihnen nicht geeignet, um auf Dauer eine stabile und dennoch lebendige Kultur zu begründen. Sie reisten ebenfalls nach Athen, um sich mit Ptah-Sokar den griechischen Streitkräften anzuschließen. (PR-TB 238)

Die Perser überschritten mittels einer Schiffsbrücke den  Wikipedia-logo.png Hellespont, wo Xerxes sein Schwert Akinakes im Meer versenkte, um den Göttern zu huldigen, und näherten sich dem griechischen Kernland von Norden. Die griechischen Truppen hatten einen Bergzug besetzt, doch die Perser beschlossen, diesen zu umgehen. Von Atlan gewarnt, der den persischen König mittels eines zurückgelassenen Senders belauschte, zogen die Griechen sich daraufhin zu einem weiter südlich gelegenen Gebirge zurück, das nur über den  Wikipedia-logo.png Thermopylenpass durchschritten werden konnte. Die Griechen unter Leonidas sollten das persische Heer so lange wie möglich aufhalten, während die griechische Flotte zum Angriff überging. (PR-TB 238)

Xerxes zeigte während der Eroberung des kaum verteidigten Thessalien eine täglich wechselnde Mischung aus Grausamkeit und Gnade, welche Atlan und seine Gefährten in ihrem Beschluss bestärkte. Schließlich erreichte der persische Großkönig die Thermopylen, und der Kampf um den kaum einen Wagen breiten Durchgang nach Griechenland begann. Der Pass wurde von Leonidas gehalten, doch durch Verrat kam ein Teil des persischen Heeres über einen geheimen Weg hinein. (PR-TB 238)

Der hartnäckige Widerstand hatte Xerxes jedoch lange genug aufgehalten, um den griechischen Schiffen die ungehinderte Durchfahrt durch eine hinter dem Pass liegende Meerenge zu ermöglichen. Durch diesen Scheinrückzug lockten die Griechen die feindlichen Schiffe in eine von ihnen vorbereitete Falle. Unterstützt durch einen von Rico vorhergesagten Sturm, der den persischen Schiffen mehr zusetzte als den griechischen, gelang es, die feindliche Flotte deutlich zu dezimieren. (PR-TB 238)

Zu diesem Zeitpunkt war ein Sieg jedoch noch nicht möglich, und die Griechen zogen sich schließlich zurück. Die Perser schienen gewonnen zu haben. Das persische Landheer zog über die griechische Ebene, und die persische Flotte folgte weiter ihrem Kurs nach Süden. Doch während sich immer mehr Siedlungen und Städte Mittelgriechenlands dem Xerxes ergeben mussten, darunter auch Athen, wuchs die griechische Flotte immer weiter. Durch die Unterstützung Atlans und seiner Gefährten gelang es  Wikipedia-logo.png Themistokles, die sehr unterschiedlichen Gemüter der Beteiligten auf das Ziel auszurichten, der persischen Flotte in einer Entscheidungsschlacht eine Niederlage zu bereiten. (PR-TB 238)

Unter Führung der siegreich von Sizilien zurückgekehrten GÖTTERSTURM sammelten sich die Schiffe in der Meerenge von  Wikipedia-logo.png Salamis. Durch eine List gelang es, die Perser dorthin zu locken. Die Feinde konnten in dem seichten Gewässer deutlich schlechter manövrieren, und die Kampfmoral der Griechen wurde durch die scheinbare göttliche Unterstützung, welche die GÖTTERSTURM bot, zusätzlich gestärkt. Zudem kämpften sie gemäß des Plans Atlans und Ptah-Sokars mit einer unkonventionellen Taktik von Schlag und Rückzug. Es kam zum entscheidenden Sieg der Griechen über die Perser. Das Landheer war von der Heimat abgeschnitten, Xerxes zog sich zum Peloponnes zurück, wo er sich vom kläglichen Rest seiner Flotte zurück nach Persien übersetzen ließ. (PR-TB 238)

Sein Feldherr blieb mit dem Großteil des Heeres in Thessalien, doch sein Versuch, die Eroberung doch noch voranzutreiben, scheiterte. Später eroberten die Griechen mithilfe ihrer Flotte auch ihre in der östlichen Ägäis gelegenen  Wikipedia-logo.png ionischen Kolonien von Persien zurück. Die drohende Vorherrschaft der Perser war gebrochen. (PR-TB 238)

Nach 20 Jahren Herrschertum wurde Ksayarsha mit seinem Sohn  Wikipedia-logo.png Darius von Artabanus, dem Anführer der Palastwache, erschlagen. (PR-TB 238)

Weblink

Wikipedia: Xerxes I.

Quelle

PR-TB 238