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Die Lambasten sind ein Volk aus Ursa Minor. (PR-Kartanin 9)
Erscheinungsbild und Physiologie
Lambasten sind quallenartige, ovale Geschöpfe mit einer Höhe von gut zwei Metern und einer Länge von drei Metern. Sie besitzen lange, kräftige Stelzenbeine, mit denen sie sich geschickt und schnell bewegen können. Auf dem Rücken sitzen Stacheln. (PR-Kartanin 9)
Lambasten brauchen nur selten feste Nahrung, meist genügt ihnen Licht, um durch Fotosynthese Kohlendioxid und Wasser in ihrem Körper in Glukose umzuwandeln. So können sie wochenlang ohne etwas Essbares auskommen. Ihre beiden Mägen dienen dabei als Notspeicher. Sie sind zweigeschlechtlich, wobei sich die Geschlechtsmerkmale erst im 17. Lebensjahr entwickeln. (PR-Kartanin 9)
Bekannte Lambasten
Gesellschaft
Ihre Heimatwelt ist Sugurc. (PR-Kartanin 9)
Die meisten Lambasten leben in Kommunen – sogenannten Becctracosten – zusammen. Zusammenhalt ist für die Lambasten sehr wichtig. Innerhalb der Kommunen sind sie in Clans gegliedert. Einsam ist ein Lambaste nicht lange überlebensfähig. (PR-Kartanin 9)
Sie leben zum Teil unterirdisch, um dort feste Nahrung aufzunehmen und zu ruhen, überwiegend halten sie sich aber an der Oberfläche auf, um in den Sonnenstrahlen zu baden und dabei ihren Energiespiegel aufzutanken. (PR-Kartanin 9)
Geschichte
Die Lambasten waren ein einfaches, friedliches Volk ohne große technische Ambitionen. Erst die Kartanin brachten ihnen die Raumfahrt näher und schulten sie darin, das war 2144 NGZ achtzig Sugurc-Jahren her. So begannen die Lambasten in Ursa Minor Handel zu treiben, vor allem mit den Kartanin und den Monchai. (PR-Kartanin 9)
Während der Invasion der Vantani, die 2144 NGZ Ursa Minor zu unterjochen versuchten, blieben auch die Lambasten nicht verschont. Dabei kam es auf Sugurc zu heftigen Kämpfen mit vielen Opfern. (PR-Kartanin 9)