Namadu

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Namadu war die Beraterin des Galaktischen Imperators in einer Pseudorealität im Inneren des Kosmonukleotids DORIFER. (PR-TB 348)

Unter den Titeln Große Heilige, Mutter des Glaubens und Hüterin der kosmischen Ordnung war sie die höchste Instanz des Glako. (PR-TB 348)

PR-TB-348.jpg
Namadu (rechts)
Planetenroman 348
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Sie war eine knapp 1,60 Meter große Humanoide. Ihre Haut war schmutziggrau. Ihr fetter, aufgeblähter Leib erinnerte an die  Wikipedia-logo.pngVenus von Willendorf, die kurzen Beine waren unglaublich dick. Ungepflegtes schwarzes Haar hing bis auf ihre Schultern. Ihr Gesicht wirkte grob, die Nase war platt und verknorpelt, die Lippen breit und wulstig, die Äuglein standen weit auseinander. So hässlich die Frau war, strahlte sie doch eine enorme urwüchsige Anziehungskraft aus. (PR-TB 348)

Geschichte

Im Jahre 873 der Allgemeinen Kosmischen Zeitrechnung stand das Fest der Wiederkehr unmittelbar bevor. Von Terrania aus wurden Millionen Menschen durch die Großtransmitteranlage nach UVA-eins versetzt. Zu Namadus Gefolge gehörte Fellmer Lloyd, ein Gänger des Netzes, den es auf der Suche nach dem verschollenen Ulupho Myrph in diese Pseudorealität verschlagen hatte. Als der erwartete Messenger nahe UVA-eins eintraf, begann Namadu mit einer Zeremonie, in deren Verlauf die Menschenmengen in den Messenger abgestrahlt werden sollten, um mit ihm zu verschmelzen und so die Kontrolle über ihn zu erlangen. Zwei Terraner, Llamat und Nynnok, die der Widerstandsbewegung angehörten, sabotierten die Transmitter und nahezu zeitgleich begann Fellmer Lloyd ein Handgemenge mit Namadu. Myrph, der sich unter Lloyds Robe versteckt hatte, erschoss Namadu. (PR-TB 348)

Quelle

PR-TB 348