Superhuhn

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Als Superhuhn wurde eine durch die Firma Impossible Animals künstlich erschaffene Tierart bezeichnet. Das einzige bekannte Exemplar wurde von seinen Schöpfern Berta genannt.

Erscheinungsbild

Als Grundlage für das Superhuhn wurde die Eizelle einer auf Tuurga heimischen Springechse verwendet, an der verschiedene genetische Manipulationen vollzogen wurden. Dementsprechend wies das Superhuhn nur wenig Gemeinsamkeit mit einem irdischen Huhn auf: Anstatt von Federn war seine glatte Haut mit bunten Schuppen besetzt. Sein Kopf besaß Ähnlichkeit mit dem eines Dackels. Hinterleib und Hinterbeine waren stark entwickelt. Anstelle von Vorderbeinen besaß das Superhuhn lediglich rudimentär ausgeprägte Flughäute, die es beim Laufen nutzte, um das Gleichgewicht zu halten.

Geschichte

Ende 3459 begannen Dr. Tak Son und Dr. Yumeko Chandri damit, an der Erschaffung eines von ihnen so genannten Superhuhns zu forschen. Ziel war es, durch genetische Manipulation ein Tier zu schaffen, das in der Lage sein würde, wesentlich mehr Eier zu legen als normale Hühner.

Anfang April 3460 zeigte sich in Form von Berta, dem ersten lebenden Exemplar eines Superhuhns, ein erster Erfolg. Die Wissenschaftler erwarteten, dass Berta binnen einer Woche in der Lage sein würde, zwölf Eier pro Tag zu legen. Während Dr. Chandri dem mit freudiger Erwartung entgegensah, plagten Dr. Son Zweifel. Olymp war von Laren und den Überschweren unter dem Kommando Leticrons besetzt. Das Wirtschaftsklima war äußerst ungünstig, und so schien es ihm zweifelhaft, ob es gelingen würde, mit der Kreation eines Superhuhns ein erfolgreiches Geschäft zu machen.

Tatsächlich wurden die beiden Wissenschaftler Opfer einer der Hausdurchsuchungen durch die Schergen Leticrons. Diese nahmen Berta an sich, um sie ihrem Vorgesetzten, Admiral Ithosz, zum Geschenk zu machen. Dieser wiederum gab das Tier an Kratos-Pyr weiter, der dadurch auf Impossible Animals aufmerksam wurde.

Im Zuge der nun folgenden Ereignisse, die zur Erschaffung von Loki führten, sahen Dr. Tak Son und Dr. Yumeko Chandri schließlich keinen anderen Ausweg mehr, als den Freitod zu suchen.

Anmerkung: Obwohl im Roman nicht explizit erwähnt, ist anzunehmen, dass mit dem Tod der beiden Wissenschaftler auch alle Informationen zur Schaffung von Superhühnern verloren gingen.

Quelle

PR 675