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Siwa war eine Oase des
Ammon in Ägypten.
Übersicht
Siwa lag mitten in einer Wüste weit im Westen des Landes und hatte eine große Bedeutung als Orakelstätte, auch bei den Griechen, die die Offenheit zu schätzen wussten. (PR-TB 242)
Die Oase wurde von
Salzfeldern und
Salzseen umgeben. Pilzartige Steine erhoben sich aus dem Untergrund. (PR-TB 242)
Im Zentrum der Oase befand sich, geschützt von Wäldern, ein festungsartiges Bauwerk auf einem nicht mehr als 30 Mannslängen hohen Hügel. (PR-TB 242)
Siwa war in drei Zonen geteilt. Auf dem Hügel stand der Palast des Herrschers, dem ein Ring folgte, den die Familien, Diener, der Schrein
Amons und die Frauen des
Harems beanspruchten. Der Rest stand den Soldaten und Arbeitern zur Verfügung. (PR-TB 242)
Palmen und Obstbäume, riesige Weideflächen und Felder erstreckten sich entlang der schmalen Flussläufe, die aus dem Zentrum Siwas in die umgebende Wüste verliefen. (PR-TB 242)
Nektanebo II. hatte hier einen kleinen Tempel zu Ehren des Gottes
Amun-Ra erbauen lassen. (PR-TB 242)
Etwa eine Tagesreise von Siwa entfernt lag die Oase Garach. (PR-TB 242)
Geschichte
Um das Jahr 333 v. Chr. wurden große Mengen
Salz nach Naukratis und auch zum persischen Hof geliefert. (PR-TB 242)
Der Älteste der Priester des
Orakels lud Atlan zu einem Gespräch über Alexander ein. Der Arkonide übergab Ammon-Redjedet einen als Amulett getarnten Zellaktivator, den der Priester Alexander übergeben sollte, was auch so geschah. (PR-TB 242)