Siwa

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Siwa war eine Oase des Wikipedia-logo.pngAmmon in Ägypten.

Übersicht

Siwa lag mitten in einer Wüste weit im Westen des Landes und hatte eine große Bedeutung als Orakelstätte, auch bei den Griechen, die die Offenheit zu schätzen wussten. (PR-TB 242)

Die Oase wurde von Wikipedia-logo.pngSalzfeldern und Wikipedia-logo.pngSalzseen umgeben. Pilzartige Steine erhoben sich aus dem Untergrund. (PR-TB 242)

Im Zentrum der Oase befand sich, geschützt von Wäldern, ein festungsartiges Bauwerk auf einem nicht mehr als 30 Mannslängen hohen Hügel. (PR-TB 242)

Siwa war in drei Zonen geteilt. Auf dem Hügel stand der Palast des Herrschers, dem ein Ring folgte, den die Familien, Diener, der Schrein Wikipedia-logo.pngAmons und die Frauen des Wikipedia-logo.pngHarems beanspruchten. Der Rest stand den Soldaten und Arbeitern zur Verfügung. (PR-TB 242)

Palmen und Obstbäume, riesige Weideflächen und Felder erstreckten sich entlang der schmalen Flussläufe, die aus dem Zentrum Siwas in die umgebende Wüste verliefen. (PR-TB 242)

Wikipedia-logo.pngNektanebo II. hatte hier einen kleinen Tempel zu Ehren des Gottes Wikipedia-logo.pngAmun-Ra erbauen lassen. (PR-TB 242)

Etwa eine Tagesreise von Siwa entfernt lag die Oase Garach. (PR-TB 242)

Geschichte

Um das Jahr 333 v. Chr. wurden große Mengen Wikipedia-logo.pngSalz nach Naukratis und auch zum persischen Hof geliefert. (PR-TB 242)

Der Älteste der Priester des Wikipedia-logo.pngOrakels lud Atlan zu einem Gespräch über Alexander ein. Der Arkonide übergab Ammon-Redjedet einen als Amulett getarnten Zellaktivator, den der Priester Alexander übergeben sollte, was auch so geschah. (PR-TB 242)

Weblink

Wikipedia: Nektanebos II.

Quelle

PR-TB 242