Genetische Erschütterung

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Als Genetische Erschütterung wurde von den terranischstämmigen Bewohnern des Raumschiffes ATLANC ein bestimmter Zeitpunkt um das Jahr 1835 NGZ Bordzeit bezeichnet.

Geschichte

Nach dem Antritt der Reise durch die Synchronie entwickelte sich die ATLANC im Laufe der folgenden drei Jahrhunderte zu einem Generationenschiff. Um 1835 NGZ kam es zu dem »Genetische Erschütterung« genannten Phänomen. Innerhalb kurzer Zeit wurden nur noch wenige lebensfähige, geschweige denn gesunde Kinder geboren. Ein unbekannter Einfluss aus der Synchronie hatte eine schädigende Wirkung auf das Erbgut der Besatzung. Es traten spontane und in der Regel negative Mutationen auf, die innerhalb der nächsten Generationen zum Aussterben der mehrere hunderttausend Individuen zählenden Bevölkerung führen würden. (PR 2821)

Aufgrund dieser Tatsache und fehlender Gegenmaßnahmen beschlossen etwa 5000 Personen, sich in die Synkavernen zurückzuziehen, da dort der für das Erbgut schädliche Einfluss kaum vorhanden war. Zu diesem Zweck schufen sie dort im Laufe der nächsten Jahrhunderte die Introversen Gefilde. (PR 2821)

Im übrigen Raumschiff wurden die auf die Genetische Erschütterung folgenden Jahre das Genetische Siechtum genannt. (PR 2821)

Quelle

PR 2821