Gwen Soprina

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Die von Epsalern abstammende Stardust-Terranerin Dr. Gwen Soprina war eine promovierte Exobiologin in der Stardust-Flotte und im Mai 1513 NGZ Mitglied des Kommandos Virenkiller.

Erscheinungsbild

Gwen Soprina war 1,60 Meter groß, von nahezu quadratischem Körperbau und sehr muskulös. (PR-Stardust 4)

Charakterisierung

Sie besaß herausragendes Wissen über Mikrobiologie. Zu ihrem Fachgebiet zählten Bakterienkulturen, die unter extremer Hyperstrahlung entstanden und lebten. Bei Einsätzen übernahm sie auch die Rolle der Sanitäterin in ihrem Einsatzteam. (PR-Stardust 4, PR-Stardust 5 – Glossar)

Gwen Soprina war eine Muslima. (PR-Stardust 5)

Geschichte

Bevor sich Gwen Soprina der Stardust-Flotte anschloss, hatte sie den TALIN-Jägern angehört. Hier hatte sie die Xenocomputerspezialistin Güramy Triktuk kennengelernt, mit der sie seither ein eingespieltes Team bildete. Innerhalb der Stardust-Flotte hatten sie danach mehrfach erfolgreiche Forschungsmissionen absolviert. (PR-Stardust 4)

Im Mai 1513 NGZ bildete Gwen Soprina gemeinsam mit Güramy Triktuk und Admiralin Eritrea Kush das sogenannte »Kommando Virenkiller«. Ziel dieses Kommandos war es, an Bord eines Amöbenraumers zu gelangen und dort Informationen zu sammeln, die beim Kampf gegen diese Raumer von Nutzen sein könnten. Gemeinsam landeten sie mit einer Raumlinse auf der Oberfläche des Planeten Sepura 2 und schlichen sich an Bord einer Virenfähre, die gerade dabei war, Hyperkristalle aus der Oberfläche des Planeten zu extrahieren. Mit dieser Virenfähre gelangten die drei dann an Bord eines Amöbenraumers. (PR-Stardust 4)

An Bord des Amöbenraumers erkannte Gwen Soprina, dass es sich bei dem Schiff eher um ein organisches als um ein technisches Gebilde handelte. Während sich das Team durch das Innere des Amöbenraumers arbeitete, wurden die Eindringlinge von verschiedenen Abwehrsystemen des Raumers angegriffen. Soprina starb an den Folgen einer Infektion, ihr Körper wurde von so genannten Immunozyten in Säure aufgelöst, lediglich eine Hand von ihr konnte geborgen werden. Auch Güramy Triktuk und Eritrea Kush erlitten Verletzungen. Mit knapper Not gelang den beiden die Flucht aus dem Amöbenraumer, bevor dieser von Kush mittels zuvor angebrachter Thermitladungen zerstört wurde. (PR-Stardust 5)

Nach der Rückkehr von Kush und Triktuk auf die STARDUST III wurde Gwen Soprinas Hand in einem zeremoniellen Akt im Weltraum beigesetzt. (PR-Stardust 5)

Quellen