Hans Esselborn

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Der Germanist Professor Dr. Hans Esselborn (* 1941 in Vorderweidenthal, Rheinland-Pfalz) lehrt seit 2000 Neuere deutsche Literaturwissenschaft am Institut für deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln.

Nach einem Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie in Tübingen, Paris, München und Köln promovierte er 1979 über Georg Trakl. 1987 folge die Habilitation über die Naturwissenschaft in den Schriften Jean Pauls. Er war Gastprofessor in Lawrence (Kansas), Nancy, Paris und Lyon.

Eines seiner Forschungsbereiche umfasst die Science-Fiction-Literatur in  Wikipedia-logo.pngDeutschland, inclusive der Perry-Rhodan-Serie. So nahm er als Referent der Tagung »Perry Rhodan – Ein Phänomen der Populärkultur« vom 11. bis 13. Juli 2003 im Archiv der Jugendkulturen in Berlin teil. Auch trat er als Gastredner bei einer Pressekonferenz zu Band 2400 am 10. August 2007 in Köln auf. Dort stellte er Perry Rhodan in einen zeitgeschichtlichen Rahmen und fasste seine Ergebnisse zusammen: Die Serie bilde eine »Mentalitätsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland« ab.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Hans Esselborn (Hrsg.): Utopie, Antiutopie und Science Fiction im deutschsprachigen Roman des 20. Jahrhunderts. Königshausen und Neumann, Würzburg 2003
  • Hans Esselborn: Topoi der Perry-Rhodan-Forschung seit den 60er Jahren. In: Spurensuche im All. Tilsner, Berlin 2003

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Quelle