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Immortell war die Hauptstadt der terranischen Kolonie auf dem Planeten Outlaw.
Übersicht
Sie war eine kleine, aber moderne Stadt, die nach schweren Kämpfen und weitgehender Zerstörung wiederaufgebaut wurde. Ein großer Teil der Stadt lag in Trümmern, und der Wiederaufbau war Ende 1980 im Gange. Ein penetranter Chlorgestank lag über der Stadt, was auf verwesende Leichen unter den Trümmern und den Einsatz von Chlorkalk gegen Seuchen hindeutete. Am Rande der Stadt befanden sich verwilderte Parkanlagen mit terrestrischen Bäumen und Sträuchern, durchzogen von Bewässerungskanälen. In der Stadt gab es ausgeglühte Stahlskelette ehemals imposanter Hochhäuser. (PR-TB 16)
Bekannte Orte
- Sitz des Statthalters – drei hufeisenförmig zusammengestellte Plastik-Baracken (PR-TB 16)
- Raumhafen – mindestens dreißig Kilometer von der Stadt entfernt (PR-TB 16)
- Hauptkraftwerk – Fusionsmeiler (PR-TB 16)
- Bunker ALS-IV – strategisch wichtige Anlage der städtischen Alarm-Kommandos (PR-TB 16)
- Geheimes Arkon-Bomben-Lager (PR-TB 16)
Geschichte
Immortell wurde von den Indarks angegriffen, wobei es zu starkem Widerstand und erheblichen Zerstörungen kam. Perry Rhodan besuchte die Stadt im Rahmen einer Mission für den Widerstand, um Kontakt mit dem Statthalter Ginald aufzunehmen und einen Hypersender zurückzuerobern. Die Indarks planten einen Anschlag auf den Statthalter mittels einer als Tonspule getarnten Fusionsbombe, die Immortell hätte vernichten können. Später wurde die Stadt zum Schauplatz weiterer Auseinandersetzungen und stand kurz vor der Vernichtung durch Arkon-Bomben. Diese Explosion wurde von Perry Rhodan als Teil eines größeren Plans der unbekannten Drahtzieher interpretiert. Schließlich wurde Immortell und ganz Outlaw durch den von Rhodan aktivierten Atombrand vernichtet, um zu verhindern, dass die Indarks den Planeten als Stützpunkt nutzen. (PR-TB 16)