Kampfanzug

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Kampfmontur)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

Der Kampfanzug (auch Kampfkombination, Kampfmontur (beide PR 1320)) ist ein erweiterter Raumanzug mit zusätzlicher Panzerung und Individualschirm-Generatoren.

Bekannte Anzugmodelle

Allgemeines

Gerne werden in den Anzug auch weitere militärisch nützliche Dinge eingebaut, wie integrierte Zielerfassungssysteme, Freund-Feind-Erkennung und dergleichen.

Manche Kampfanzüge sind mit einem ID-Chip ausgestattet, der alle fünf Sekunden ein unverwechselbares Peilsignal aussendet. (Marasin 3)

Das Hygieneprogramm bestimmter Modelle kann dünne Fäden aus dem Multifunktionskragen ausfahren, die beispielsweise das Gesicht des Trägers reinigen. (Polychora 3)

S-900-Kampfkombination

Hauptartikel: S-900-Kampfkombination.
PR0294.jpg
Heft: PR 294
© Heinrich Bauer Verlag KG

Terranischer Kampfanzug 2402

(alle PR 239, PR 247)

Terranischer Kampfanzug 2840

Hauptartikel: PARTISAN (Atlan 50)

Lemurische Antiortungskombination

(alle PR 335)

TSUNAMI-Spezial-SERUN

Hauptartikel: TSUNAMI-Spezial-SERUN.

Tefrodischer Kampfanzug 1551 NGZ

Die Tefroder entwickelten Mitte des 16. Jahrhunderts NGZ einen leichten Kampfanzug, dessen Eigenschaften einen Schwerpunkt auf maximale Tarnung und Schutz bei optimaler Mobilität setzten. Die Montur trug im Mittel nur drei Zentimeter auf, an Stellen, wo sie die Beweglichkeit behindern würde, sogar noch weniger. Zu der Ausrüstung dieses Kampfanzuges gehörten:

  • Chromatovariable Obeflächenpigmentierung, die sich automatisch an die Umgebungsfarbgebung anpasste
  • Berührungs- und Thermoempfindliche Sensoren auf der kompletten Oberfläche, aber besonders an den Handflächen und Fingespitzen sowie Stiefelsohlen
  • Chemo-, Molekular- und Strahlungsanalyse-Warnsensoren
  • dezentrale Mikropositronik
  • dezentraler Cybermed mit einem ausgeklügelten Dosierung- und Verabreichungssystem
  • muskelkraftverstärkende Fasern in der innersten Lage
  • Nährstoffpellets für eine Woche sowie Wasservorrat von zehn Litern
  • Individualschirm
  • Deflektorschirm für kurzzeitigen Einsatz
  • selbstheilende Oberflächen (PR 2927, S. 37-38)

Darstellung

Risszeichnung: »Flugfähiger Terranischer Schutz- und Kampfanzug« (PR 515) von Ingolf Thaler

Geschichte

In der Frühzeit des Solaren Imperiums waren als Kampfanzüge schwere Schutzanzüge mit massiver Panzerung und großen Rückentornistern gebräuchlich, in denen die Energieaggregate, Antigrav- und Schutzschirmprojektoren untergebracht waren.

Mit Einführung der SERUNS änderte sich das aber, auch Kampfanzüge waren damit leichte, sich perfekt anpassende Schutzanzüge.

Quellen