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Leonidas war der König von Sparta auf der antiken Erde.
Geschichte
Im Jahr 480 v. Chr. stationierte sich Leonidas mit seinen Truppen auf den Rat von Atlan-Anhetes hin am Pass der
Thermopylen. Dieser enge Weg nach Griechenland war nur für je einen Kampfwagen passierbar. Im Westen bot der unzugängliche, hohe und steile
Oitaberg Schutz, im Osten lagen der Strand, der Sumpf und schmale Wasserläufe. Aus Bodenlöchern dampften warme Quellen. Der Kampf der Griechen gegen die Perser dauerte am ersten Tag 15 Stunden lang. (PR-TB 238)
Am zweiten Tag griffen die Unsterblichen auf Seiten des Xerxes in die Auseinandersetzungen ein. Der Blutzoll war auf persischer Seite mehr als 20mal höher als auf griechischer Seite. Verwundete krochen in Richtung des persischen Lagers zurück. Nachrückende persische Krieger traten sie nieder und töteten sie mit ihren Waffen. Obwohl Hydarnes Hunderte der Unsterblichen opferte, gelang es auch ihm nicht, die Griechen zu vertreiben. (PR-TB 238)
Leonidas beteiligte sich immer wieder aktiv an den Kämpfen. Mit 1000 Männern stellte sich Leonidas dem riesigen Heer des Xerxes. Durch den Verrat des Ephialtes konnten die Perser in den Rücken der Spartaner gelangen. Nachdem Leonidas Abrokomas, einen Sohn des
Dareios, getötet hatte, starb Leonidas lautlos und schnell. Perser und Griechen lieferten sich einen Kampf um seine Leiche. Die Perser blieben siegreich, hatten aber bis zu 30 mal mehr Tote als die Griechen zu beklagen. (PR-TB 238)
Auf Befehl des Xerxes wurde der Leichnam des Leonidas geköpft und gepfählt. (PR-TB 238)
Leonidas Männer hatten aber das angestrebte Ziel erreicht. Das Landheer der Perser war so lange aufgehalten worden, bis sich die griechische Flotte unbeschädigt durch die Enge des
Euripos zurückgezogen hatte. (PR-TB 238)