Leroy Washington

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Leroy Washington war ein Afroamerikaner, der in Manchester aufwuchs und ein Jugendfreund Perry Rhodans war. Sein Vater war Lavern Washington. Er hatte eine Schwester namens Belle.

Seine Frau war Alice Marschall. Er hatte mit ihr die zwei Zwillingstöchter Rose und Viola.

Charakterisierung

Er interessierte sich stark für Insektenkunde. Außerdem mochte er Comics. (PR – Das größte Abenteuer)

Seine Eltern stammen aus den Südstaaten und so wurde er von Kindheit an im Alltagsrassismus erzogen. Öfters äußerte er gegenüber Rhodan den Satz: »Man muss wissen, wo sein Platz ist.«  (PR – Das größte Abenteuer)

Geschichte

Während der Schulzeit lernte er Perry Rhodan kennen und es entwickelte sich eine Freundschaft, die sich noch bis zu Rhodans Militärzeit hielt. Sie tauschten gerne Comichefte aus. (PR – Das größte Abenteuer)

Im Jahre 1947 verbrachte er den Sommer mit seiner Schwester bei seinen Großeltern in Alabama. Dort sahen seine Eltern größere Chancen für ihre Tochter, einen Mann kennen zu lernen. Belle interessierte sich jedoch mehr für die Kirchen, in denen sie fast ihre gesamte Zeit verbrachte. Einen Mann lernte sie nicht kennen, gewann aber viele Freundinnen. (PR – Das größte Abenteuer)

Im Jahre 1948 stahl der 18-jährige Herumtreiber Vince Tortino einen Sternenglobus aus der Highland Park Elementary School, die er gemeinsam mit Rhodan besuchte, und verkaufte ihn für dreißig Dollar an einen Mann namens Logan. Der Verdacht fiel auf Washington und Rhodan. Die beiden Jungen kannten den wahren Täter, konnten ihm allerdings nichts nachweisen. (PR 1177)

Leroy und sein Vater erwischten Tortino bei der Flucht von einem Raubüberfall, in den er Rhodan verwickelt hatte, und Tortino gestand nicht nur den Überfall, sondern auch den Diebstahl des Sternenglobus. (PR 1177)

Wenig später begleitete Leroy seine Schwester wieder nach Alabama, wo er sich in Alice Marshall verliebte. Einige Jahre später zog er nach Alabama und wurde Taxifahrer. Am 24. Juli 1954 heiratete er Marshall. Der Pastor, der sie traute, war der junge Martin Luther King. (PR – Das größte Abenteuer)

Im Juli 1955 kamen seine Zwillingstöchter zur Welt. Bei einem Besuch von Rhodan im Jahre 1956 klagte er diesem sein Leid, dass seine Frau manchmal sehr aggressiv reagiere und grundlos eifersüchtig war. Zudem lehnte sie zu seinem Bedauern Rhodan wegen seiner Hautfarbe ab. (PR – Das größte Abenteuer)

1959 trennte Leroy sich von seiner Frau, die ihn immer wieder aus der Wohnung geworfen hatte. Er durfte seine Kinder nur noch unregelmäßig sehen. Alice zog 1964 nach England. Aus Angst, seine Kinder nicht mehr zu sehen, zog Leroy ebenfalls nach England. Er fand eine Anstellung als Nachtwächter und konnte zumindest in der Nähe seiner Töchter bleiben. Mit der Trennung von Alice hatte er sich abgefunden. (PR – Das größte Abenteuer)

In England fand er eine neue Freundin und heiratete erneut. Dort arbeitete er als Wärter in einem Gefängnis und begegnete Homer G. Adams, der dort seine Haftstrafe absaß.

Quellen