Olip a Schnittke

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Olip a Schnittke war ein Marsianer der a-Klasse. In Orbana betrieb der USO-Spezialist zu Tarnzwecken eine »Schule der Etikette«. Olip a Schnittke war ein exzellenter Anatom und Pathologe. Auch auf dem Gebiet der Transmittertechnik war er eine Koryphäe.

Erscheinungsbild

A Schnittke hatte wie alle Marsianer der a-Klasse einen großen, tonnenförmigen Brustkorb. Er hatte eine bronzefarbene Haut und dunkelgelbe Augäpfel mit einer grünen Iris. Das Haar glänzte schwar.

Charakterisierung

A Schnittke hielt sich für eine »positive Mutation«, da er nicht der Reiseführer-Beschreibung der Marsianer der a-Klasse – höflich, liebenswürdig, nett, hilfsbereit – entsprach.

Er war schon in seiner Jugend ein aufsässiger Typ gewesen. A Schnittke wurde von allen Schulen auf dem Mars gewiesen, da er ein trotziges und widerspenstiges Verhalten an den Tag legte. Er machte auch vor dem Lehrpersonal nicht halt. Als Gründe für seine Abweisung dienten beispielsweise die gelegentliche Sprengung der Schultoilettanlagen, sein obszönes Verhalten gegenüber dem weiblichen Lehrpersonal und Unzucht mit Androiden.

Geschichte

Olip a Schnittke verlor seine Eltern und seine Schwester Piri bei einem Transmitterunfall, als die Empfangsstation in Port Manoli versagte. Als Transmitterspezialist entwickelte er später ein Sicherheitssystem für Personenübertragungen. Seine Großmutter Marina, die ihn dach dem Tod seiner Eltern betreute, war unheilbar krank. Der Wunsch, ihr helfen zu können, ließ ihn außerdem Medizin studieren.

Im Jahre 3102 arbeitete a Schnittke als USO-Spezialist auf Lepso und war an der Untersuchung der scheinbaren Ermordung Atlans beteiligt. Er führte unter anderem die Obduktion am Leichnam des angeblichen Atlan durch und entdeckte dabei, dass ein Tyarez diesen bedeckte.

Durch seine Recherchen in Orbana, im Zuge derer er Büros, Anwaltsniederlassungen und Steuerberater aufsuche, die irgendwie in Zusammenhang mit dem Begriff »Camouflage« gebracht werden konnten, machte er Artemio Hoffins, einen Agenten des Imperiums Dabrifa, auf sich aufmerksam. A Schnittke wurde in eine Falle gelockt. Zwei Mutanten, die für Hoffins arbeiteten, Briseis und Ghogul, zwangen ihn durch suggestive Beeinflussung dazu, Gevatter Dudschor aufzusuchen, wo er den Selbstmordturm bestieg und in die Tiefe sprang. Die USO musste für die Herausgabe des zerschmetterten Leichnams noch eine Verwaltungsgebühr an den Oupanko entrichten. Sein Freund Chrekt-Chrym kümmerte sich um die Bestattung des Leichnams nach christlichem Ritus. Der Sarg mit den sterblichen Überresten wurde in eine flache Grube versenkt. Mit einem kurzen Aufglühen verbrannte der Sarg. Roboter deckten die Asche mit Erde ab.

Quelle

Lepso 1