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Der Opel Microbus war ein Gleitermodell, das um 2437 in der Ruhrstadt in Gebrauch war. (PR 3181)
Allgemeines
Der Opel Microbus von Mieke Meideinas Familie ist leuchtend türkis, und mit violetten Blumen, Ornamenten und arkonidischen Schriftzeichen bemalt. Das Dach des Gleiters besteht aus Glassit. Er ist mit Autopilot, einem einfachen Andruckabsorber, Prallfeld und einem Traktorstrahlprojektor ausgestattet. Der Andruckabsorber ist nur für besetzte Sitze aktiviert, sodass beispielsweise Kuscheltiere, die auf einem unbesetzten Sitz abgelegt sind, bei starker Beschleunigung beschädigt werden können. Die Positronik verfügt über eine Kindersicherung, die beispielsweise das Glassitdach abdunkelt, wenn sich außerhalb des Fahrzeugs grausame Szenen ereignen. (PR 3181)
Geschichte
Im Jahr 2437 sollte Mieke Meideina mit dem Opel Microbus ihrer Familie vor dem Dolanangriff auf die Ruhrstadt fliehen. Da sie beim Einsteigen zögerte, zog sie der Gleiter mit einem Traktorstrahl ins Gleiterinnere und flog sofort los, sobald sie sicher in ihrem Sitz saß, und steuerte einen noch offenen Expresstunnel ins Subrevier im Stiepl an. Aufgrund der rundherum stattfindenden Kampfhandlungen dunkelte die Kindersicherung das Glassitdach an, um Meideina vor dem Anblick zu schützen. Wenige Sekunden vor dem Einflug in den Expresstunnel wurde der Gleiter getroffen und das Glassitdach zerstört. Ein rechtzeitig aktiviertes Prallfeld schützte Meideina vor den Splittern. Der Autopilot konnte den Gleiter stabilisieren und einen sicheren Einflug ins Subrevier gewährleisten, wo er bei einer Verteilerstelle in 850 Metern Tiefe in einen Tunnel einbog, der näher zu Meideinas Mutter führte. Auf Anweisung der Behörden wurden anschließend alle mit fünfdimensionaler Energie funktionierenden Module deaktiviert, um eine Ortung durch die Dolans zu vermeiden. (PR 3181)