Pjol-Kimorz

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Pjol-Kimorz ist ein erdähnlicher Planet in Manam-Turu, der die Sonne Syntran umläuft, die starke hypermagnetische Strahlung ausstößt.

Astrophysikalische Daten: Pjol-Kimorz
Sonnensystem: Syntran
Galaxie: Manam-Turu
Entfernung zur Milchstraße: ≈26 Mio. Lichtjahre
Monde: 7
Schwerkraft: erdähnlich

Übersicht

Diese Welt umläuft ihre Sonne in einer Entfernung von ziemlich exakt einer Astronomischen Einheit.

Die unbewohnte Welt wird von dichten Wäldern bedeckt.

Der Planet wird von sieben Monden auf ungewöhnlichen Bahnen umkreist. Die Namen aller Monde beginnen mit der Vorsilbe »Syn« – Synzinna (größter Mond), Synfedde, Synwillo, Syndunee, Synolff, Syneicka und Synverta.

Stehen die Monde mit der Sonne in einer Reihe, kommt es zu hypermagnetischen Effekten. Ein Lichtstrahl reicht von der Planetenoberfläche zu dem nächstgelegenen Mond und verbindet diesen schließlich mit den anderen Monden und der Sonne. Dann zuckt ein Blitz auf Pjol-Kimorz herunter. Beim Einschlag bebt der Boden, jeder Gegenstand wird in hochfrequente Schwingungen versetzt, ein Höllenlärm bricht los. Erde, Pflanzen und Gegenstände werden in einer Spirale in die Höhe gerissen.

Pjol-Kimorz liegt 19 Lichtjahre von Bownuthenig entfernt.

Dschungel-1

Dschungel-1 war ein Geheimstützpunkt der Ligriden in den Wäldern des Planeten. Mit den Bauarbeiten wurde im Mai 3819 begonnen. Talkart und seine 500 Männer hatten mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Auf unerklärliche Weise wurden Dinge aus dem Boden gerissen, Maschinen zerstört und Gegenstände aller Größen und Materialien verschwanden spurlos.

Das von Acalner kommandierte Raumschiff wurde in einer Schlucht versteckt. Holzhütten in Fachwerkbauweise entstanden.

Nach sechsmaliger Zerstörung durch die Naturphänomene wurde Dschungel-1 aufgegeben und auf einer von Colemayn berechneten sicheren Stelle neu errichtet.

Geschichte

Auf Pjol-Kimorz errichteten 3819 (232 NGZ) die Ligriden im Auftrag von Halphar einen Geheimstützpunkt, den sie vermutlich auch für Aktivitäten gegen die mit ihnen verbündeten Hyptons gebrauchen wollten, da sie diesen vor ihnen verbergen wollten.

Die Bauarbeiten von Dschungel-1 waren von rätselhaften Ereignissen überschattet; immer wieder wurden Teile ihrer Arbeit beschädigt. Da es keine einheimischen Intelligenzwesen gab, blieben diese Vorfälle lange Zeit rätselhaft und zerrten an den Nerven der circa 500 mit der Errichtung des Stützpunkts beauftragten Ligriden. Colemayn gelang es schließlich, die hypermagnetischen Strahlungen der Sonne Syntran, kombiniert mit bestimmten Konstellationen der sieben Monde, für diese Phänomene verantwortlich zu machen. Der geplante Stützpunkt wurde um mehrere hundert Kilometer in ein Gebiet verlegt, das laut Hochrechnung in den nächsten paar hundert Jahren nicht unter diesen Phänomenen zu leiden hätte.

Quelle

Atlan 717