Rollf Leban

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Diplom-Ingenieur Rollf Leban war ein Wissenschaftler, der sich lange Jahre mit den Halman-Kontakten beschäftigt hatte. (PR 199, S. 18)

Erscheinungsbild

Er war ein grauhaariger Terraner, der im Jahre 2329 60 Jahre alt war. (PR 199, S. 18)

Charakterisierung

Leban liebte es zu träumen. Um dieses ausleben zu können, arbeitete er auf Luna. In jeder freien Zeit versuchte er mit einem Raumanzug auf die Oberfläche des Mondes zu kommen. Hier konnte er dann beim Spaziergang den Anblick des Blauen Planeten auf sich wirken lassen. (PR 191, S. 19)

Seine Wohnung befand sich 4000 Meter unter der Oberfläche Lunas. Sie strahlte Gemütlichkeit, aber auch eine gewisse Ordnungsliebe aus. (PR 199, S. 18)

Geschichte

Rollf Leban wurde im Jahre 2269 geboren. (PR 199, S. 18)

Nach seiner Ausbildung nahm er eine Tätigkeit bei der Antwerp-Corporation in Turin an und gehörte über 15 Jahre lang zum engen Forscherstab der Firma. Einer der Entwickler des Halman-Kontaktes sagte einmal zu Leban, dass niemand ahnen würde, was in dem Kontakt versteckt sei. Das war der Anlass für ihn, sich drei Jahre lang mit dem Halman-Kontakt zu beschäftigen, um es herauszufinden, jedoch ohne Erfolg. (PR 199, S. 18)

Im September 2329 wurde Leban von Perry Rhodan aufgesucht, der Informationen über die Halman-Kontakte haben, ihn gleichzeitig aber auch für Forschungen an den Kontakten engagieren wollte. Leban sagte unter der Bedingung zu, dass er auch nach Abschluss der Arbeiten seinen alten Arbeitsplatz wieder bekommen würde. (PR 191, S. 19)

Am 28. September erschien Rollf Leban bei Allan D. Mercant und präsentierte die bis jetzt nicht gefundene Funktion der Halman-Kontakte. Mit einem Zusatzgerät und in großen Mengen im Raum verteilt, konnte damit die Ortung von Raumschiffen oder Bodenstationen unwirksam gemacht werden - wie es an diesem Tag über Arkon geschah. (PR 199, S. 45)

Später erschien Leban noch einmal bei Mercant und präsentierte ihm, wie man mit Hilfe von modifizierten Halman-Kontakten, jetzt Mix-Kontakte genannt, die Ortungsgenauigkeit wieder herstellen konnte. Leider wussten beide ganz genau, dass diese Entdeckung für die Rettung Arkons zu spät kam. (PR 199, S. 58)

Quelle

PR 199