Shernoss

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Shernoss ist die Hauptstadt der Handelswelt Girmomar.

PR2915.jpg
Shernoss mit der Kristallbrücke
Heft: PR 2915
© Pabel-Moewig Verlag KG
PR2915Illu.jpg
Der Mond Giri über Shernoss
Heft: PR 2915 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Übersicht

Die Hauptstadt liegt in der Shernbucht an der Westküste von Zergim, am Othotischen Ozean. (PR 2915 – Glossar,PR 2926, S. 4 )

Bekannte Stadtteile

Mehrere Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt im Landesinneren der Raumhafen Sher-Sternentor. (PR 2915, S. 6)

Zu den Wohnvierteln am Rande der Stadt, wo auch viele Nichtarkoniden wohnen, gehört Girischatten. (PR 2915, S. 5)

Bekannte Gebäude

Zu den neuesten und imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die Kristallbrücke. Dieses bogenförmige Gebäude ist zwei Kilometer hoch und damit mehr als doppelt so hoch wie die höchsten Gebäude von Shernoss. Sie verbindet die Regierungssitze der beiden Herrscher von Girmomar: des Erb- und des Wahlbarons. Die Brücke besteht teilweise aus dem transparent-blauen Giromkristall und ist daher nur als blaue Silhouette erkennbar. (PR 2915, S. 9) Etwa 750 Meter über dem Boden befindet sich ein vollkommen transparenter Raum, in dem die beiden Barone arbeiten können. Von dort aus hat man einen grandiosen Ausblick auf den Palast der Barone, die Stadt und ihre Umgebung. (PR 2915, S. 19)

Die Shernoss-Akademien sind das wichtigste Bildungs- und Forschungszentrum des Planeten. (PR 2915, S. 22)

Geschichte

Am 20. Juli 1551 NGZ erlebte die Stadt die Einweihung der gerade erbauten Kristallbrücke. Ende Juli beendete der Spross KYLLDIN sein Wachstum am Rande des Stadtteiles Girischatten. Am 26. Juli verursachte die gegen KYLLDIN gerichtete Zündung einer Vektorbombe geringe Schäden in diesem Viertel der Stadt. (PR 2915)

Die Stadt wurde am 6. August, während des Angriffes auf die KYLLDIN, von einer durch die Waffeneinwirkung erzeugten Tsunami-Welle verwüstet. Etwa 30.000 Bewohner fanden dabei den Tod, zahlreiche Opfer waren stark verstrahlt und mussten in den Physiotronen des Sprosses behandelt werden. Unter den vielen zerstörten Gebäuden der südlichen Viertel der Stadt befand sich auch die erst vor Kurzem eingeweihte Kristallbrücke. (PR 2926, S. 14, 35)

Quellen

PR 2915, PR 2926