Balpirol-Halbleiter

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Balpirol-Halbleiter besitzen die Eigenschaft, organische Nervenimpulse direkt in technische Schaltimpulse umzusetzen. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig um elektrische Ströme handeln.

Technische Details

Die Halbleiter bestehen teils aus biologisch lebender Materie, teils aus anorganisch-materiellen Stromleitern. Sie sind der Kern jeder hypertoyktischen Verzahnung und damit Bestandteil von Biopositroniken der Posbis oder von terranischen Hyperinpotroniken wie SENECA. (PR 701)

Eine weitere Anwendung findet sich in der Technologie der SERT-Haube.

In der Medizin finden Balpirol-Halbleiter Verwendung in Prothesen. Vitali Vagansk und Derius Manitzke gelang es, mithilfe der Balpirole den Künstlichen Extrasinn zu entwickeln. (Rudyn 3) Auch werden durch Balpirol-Halbleiter Medoeinheiten mit den Nervensystemen Erkrankter verbunden, um Körperwerte und Hirnströme zu kontrollieren und im Bedarfsfall die Medikation anzupassen. (PR-Stardust 3)

Balpirol-Halbleiter kommen auch bei den Biopositroniken von Vario-1000-Robotern zum Einsatz. (PR 2568, S. 19)

Besonderes

Ein versehentlich überzählig eingebauter Balpirol-Halbleiter führte bei SENECA zu einer Art »Fehler«, der ihn dazu brachte, in diesem Moment sein legendäres »Das wüsste ich aber!« auszustoßen. Da es ihn in keiner Weise bei der Arbeit behinderte und ihm eine persönliche Note gab, beschloss man, den technischen Defekt nicht zu entfernen. (PR 701)

Quellen