Faehrl

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt das Institut der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für das Institut der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Faehrlinstitut (PR Neo).

Das Faehrl ist ein Institut zu Verleihung der ARK-SUMMIA-Würde und beinhaltet die Parapsychische Aktivierungsklinik zur Aktivierung des Extrasinns im Rahmen des Dritten Grades der ARK SUMMIA.

Geschichte

Ursprünglich, vor den Archaischen Perioden, bezeichnete der Begriff Faehrl im Arkonidischen ein Forschungsinstitut im weiteren Sinn. Ein solches Forschungsinstitut befand sich auf Iprasa, wo ein Forscher namens Sarro an einer besonderen, inaktiven Hirnregion forschte, die sich bei den Arkoniden irgendwann zwischen 2000 da Ark und 3000 da Ark gebildet hatte. Sarro versuchte diese Gehirnregion zu aktivieren, doch als die Archaischen Perioden begannen, musste er sich von Iprasa nach Arkon I zurückziehen. Auf Iprasa ließ Sarro in seinem Faehrl Informationen zurück, die es Forschern folgender Generation ermöglichen sollten, seine Forschungen wieder aufzunehmen. (PR-Arkon 10)

Gegen Ende der Archaischen Perioden, etwa um 3660 da Ark, entdeckte der Hirtenjunge Sidhar Sarros Faehrl auf Iprasa. Sidhar nahm Sarros Forschungen wieder auf, und es gelang ihm nach Jahren mühsamen Forschens und mit Unterstützung der Gijahthrakos, eine Maschine zu entwickeln, mit der die inaktive Hirnregion, die jetzt Extrasinn oder Logiksektor genannt wurde, aktiviert werden konnte. Seine Assistentin Laniri entwickelte darüber hinaus ein Auswahlverfahren, mit dem sich feststellen ließ, ob ein Arkonide für eine Aktivierung des Extrasinns geeignet war, und das später ARK SUMMIA genannt wurde. Nach dem Ende der Archaischen Perioden verbreiteten sich Sidhars und Laniris Methoden im gesamten arkonidischen Reich. (PR-Arkon 10)

Im Großen Imperium und im späteren Kristallimperium gab es später fünf Prüfungswelten für die ARK SUMMIA, namentlich Iprasa, Goshbar, Largamenia, Soral und Alassa, und auf jedem gab es ein Institut, das zu Ehren des ersten Instituts auf Iprasa Faehrl genannt wurde.

Im Saal der Wahrheit, dem größten Raum des riesigen Instituts, warteten all jene Hertasonen, die die Prüfungen absolviert haben, auf die Entscheidung der Kleinen Runde, ob sie berechtigt sind, die Aktivierung ihres Logiksektors zu erfahren.

Ursprünglich den Söhnen und Töchtern des »reinrassigen« arkonidischen Adels vorbehalten, wurden im Kristallimperium bisweilen auch Nicht-Adlige, Kolonialarkoniden und Halb-Arkoniden gemischtrassiger Abstammung als geeignete Prüflinge akzeptiert. Eine erfolgreiche Aktivierung des Extrasinns war jedoch bei Kolonialarkoniden nicht immer garantiert, und war im Falle zumindest eines Kandidaten halb-terranischer Abstammung, nämlich Kantiran da Vivo-Rhodan, gescheitert.

Quellen