Raubyner

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Filibin)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

Die Raubyner stammen vom Planeten Raubyn und sind in der Galaxie Bröhnder beheimatet.

PR1813.jpg
Heft: PR 1813
© Heinrich Bauer Verlag KG
PR1826.jpg
Heft: PR 1826
© Heinrich Bauer Verlag KG

Erscheinungsbild

Die zunächst an einen terranischen Elefanten erinnernden Raubyner haben eine sehr massige Gestalt. Im Gegensatz zu dem grauhäutigen Körper ist der wie ein lang gestreckter Kegel geformte Kopf mit einem cremefarbenen Fell bedeckt. Die zwei eng zusammenliegenden Augen sitzen oberhalb der aus lediglich vier Schlitzen bestehenden Nase. Der Mund ist relativ klein und befindet sich am vorderen Ende des Kopfes. Anders als die stämmigen, etwa anderthalb Meter langen Hinterbeine sind die vorderen Extremitäten eher kurz und laufen in feingliedrigen Hände mit scharfen Krallen aus.

Bekannte Raubyner

Gesellschaft

Raubyner sind zweigeschlechtliche Wesen. Nachdem sie Nachkommen zur Welt gebracht haben, behüten sie diese zunächst in einer beutelartigen Hautfalte, bis sie mit 100 Tagen alt genug sind eigene Wege zu gehen. Obwohl Raubyner als Erwachsene sehr friedfertige Wesen sind, gibt sich der Nachwuchs sehr aufsässig und ist zu brutalsten Taten fähig, die weit über »normale« Streiche hinausgehen. Die Kinder sind aber auch bereit, ihrem Elter (»Vatermutter«) bedingungslos zu gehorchen.

Zitat: [...] »›Durchstöbern ist doch langweilig‹, maulte Lanagh. ›Metzeln macht mehr Spaß.‹ [...] ›Ich habe dich verstanden‹, behauptete Filibin. ›Aber ich habe noch eine Frage: Wenn wir unser Ziel erreicht haben, dürfen wir dann den vierten Boten metzeln? Oder irgend jemanden anders? Sonst wird es für uns zu langweilig.‹« [...] (PR 1826)

Ein Leben in Frieden ist den intelligenten Raubynern, die offenbar häufig für Tiere gehalten werden, nicht vergönnt. Das Schicksal vieler Individuen dieses Volkes wird durch die Tatsache bestimmt, dass ihr Körper das Hormon Liquorac produziert. Wegen der lebensverlängernden Wirkung des Hormons geraten immer wieder einzelne Raubyner in Gefangenschaft. Durch die Maoten werden sie regelrecht gezüchtet, damit sie dann an entsprechende Interessenten verkauft werden können.

Geschichte

Mit dem Raubyner Varquasch traf Alaska Saedelaere Ende des Jahres 1288 NGZ auf dem Asteroiden Klinker, dem Hauptquartier der Mörder von Bröhnder, zusammen.

Trivia

In der Witzrakete der Leserkontaktseite von PR 1853 wurde der Drang der jungen Raubyner zum Metzeln plakativ verewigt.

Quellen

PR 1813, PR 1826, PR 1827, PR 1849