Gravoschleuse

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PR0818.jpg
Heft: PR 818
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Die Gravoschleuse war eine technische Entwicklung der Varben.

Zweck

Die Aufgabe der Gravoschleuse war es, Lebewesen, wie zum Beispiel die Varben, an die veränderten Schwerkraftbedingungen der Ursprungswelt Dacommion oder anderer Welten anzupassen.

Aussehen

Die Gravoschleuse war einem varbischen Schädel nachempfunden und schimmerte in einem dunkelgrauen Metallton. Die Ausmaße des Gebäudes erreichten 400 Meter Länge, circa 300 Meter Breite und eine Höhe von 240 Metern. Auf der Rückseite der Schädelnachbildung befanden sich drei gewaltige Nachbildungen des birnenförmigen varbischen Gravitationsbeutels - auch Gravobeutel genannt - die in einem Winkel von 55° nach oben gerichtet waren. Das dickere Ende des nachgebildeten Gravobeutels zielte hierbei, auf Antigrav-Polstern getragen, nach oben. Die Ausmaße der »Gravobeutel« erreichten eine Gesamtlänge von 390 Metern bei einem unteren Rundungsdurchmesser von 40 Metern und einem oberen von 320 Metern. Zwischen diesen Energiesilos war ein ständiges Flimmern zu sehen. Er herrschte ein ständiger gravitationsmechanischer und gravoenergetischer Kontakt.

Man konnte das Bauwerk durch die nachgebildete Mundöffnung des Schädels betreten.

Gravoröhre

Die Gravoröhre wurde von der Gravoschleuse mit Energie versorgt. Im Ruhezustand nahm die spiralenförmige Leuchterscheinung eine zarte hellblaue Färbung an, die sich nach der Aktivierung in einen dunkelblauen Farbton veränderte. Am Anfang wies die Röhre einen 100 Meter durchmessenden Leuchtkreis auf, dessen ausgefranste Ränder leicht waberten. In der Mitte des Leuchtkreises war ein schwarzer Ring zu sehen.

Wirkungsweise

Die Benutzer der Gravoröhre wurden bei der Kalibrierung allmählich entstofflicht und in der Empfangsanlage wieder körperlich. Dieser Vorgang lief völlig schmerzfrei ab. Wenn es zu Fehlanpassungen kam, entstanden bei den Probanden starke Nervenschmerzen. Im schlimmsten Fall kam es zu entsetzlichen Verformungen. Diese Opfer wurden dann in der »Heimstatt der Gravitationslosen« untergebracht.

Quellen