Künstliche Intelligenz

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Als Künstliche Intelligenz (KI) kann ein Computer oder ein Netzwerk aus mehreren Computern dann bezeichnet werden, wenn die Maschine nicht nur scheinbar intelligente Reaktionen zeigt, weil es sich um programmierte Verhaltensweisen für fest definierte Situationen handelt, sondern sich ihrer selbst bewusst und in der Lage ist, sich selbständig und ohne entsprechende Programmierung wie ein intelligentes Lebewesen zu verhalten, Gefühle zu haben und so weiter.

Rechner, die eine künstliche Intelligenz besitzen, werden oft als eigenständige Persönlichkeiten behandelt und verhalten sich meist auch entsprechend. Ob sie auch über etwas verfügen, das als »Geist« oder »Seele« (bzw. eine Art ÜBSEF-Konstante) bezeichnet werden kann, bleibt spekulativ.

In der Frühzeit des Perryversums wurden Roboter und Computer oft vermenschlicht, ohne wirklich künstliche Intelligenz zu besitzen. Sie folgten lediglich einer fest vorgegebenen Programmierung. Dennoch wurde seinerzeit oft von künstlichem Leben gesprochen – wenn ein Roboter zerstört wurde, sprachen die Autoren nicht selten davon, er sei »getötet« worden.

Im Verlauf der Zeit wurden die Computer immer leistungsfähiger, Positroniken und später Syntroniken legten menschlich wirkende Verhaltensweisen an den Tag, simulierten diese meist jedoch nur. Durch die Verzahnung von Positroniken mit Bioplasma wurden biomechanische Wesen eingeführt, die durchaus empfindungsfähig waren. Durch Verschmelzung leistungsfähiger Rechner mit den vergeistigten Bewusstseinen intelligenter Lebewesen konnten Hybridwesen (siehe Artikel Kollektivwesen und z. B. ESCHER) mit eigenem Bewusstsein entstehen.

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