Kibb

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Symbionten. Für den Heftroman, siehe: Kibb (Roman).
PR1706.jpg
Heft: PR 1706
© Pabel-Moewig Verlag KG
PR1740Illu.gif
Moira mit Kibb-Locken
Heft: PR 1740 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Kibb ist der Symbiont von Moira, durch den sie relative Unsterblichkeit erlangte. Kibb ist auch der Eigenname seines Volkes.

Erscheinungsbild

Der Symbiont sieht aus wie ein Krake mit vielen Armen.

Charakterisierung

Ursprünglich war Kibb ein Parasit, der in seiner Gier nach Blut alle Lebewesen, derer er habhaft werden konnte, aussaugte und damit tötete.

Nachdem er eine Symbiose mit Moira eingegangen war, sprang der Funke der Intelligenz auf ihn über. Er erkannte, dass er mit Moira eine Partnerin gefunden hatte, die ihn lange Zeit am Leben halten konnte. Aus diesem Grund ließ Kibb Moira ihre Selbstbestimmung und griff nur dann ein, wenn es um Fragen des Überlebens ging.

Geschichte

Kibb wurde, wie alle seine Artgenossen, ohne Intelligenz auf seinem Heimatplaneten Quidor geboren. Die Kibbs sind die beherrschende Form von Leben auf ihrem Planeten und haben in ihrer unstillbaren Gier nach Blut nach und nach alle größeren Lebensformen ihrer Welt ausgerottet. Damit sie dem Tod entgingen, verfielen sie in eine Art Trockenstarre, aus der sie nur der Geruch von Blut wieder lösen konnte.

Aus einer solchen Starre wurde Kibb geweckt, als er den Geruch von Moiras Blut wahrnahm, die sich zum Sterben auf Kibbs Heimatwelt zurückgezogen hatte. Bei der Übernahme von Moira durch Kibb erlangte dieser die Intelligenz und wurde, zusammen mit Moira, relativ unsterblich. Seitdem bilden die beiden eine Symbiose und können nicht voneinander getrennt werden.

Quelle

PR 1706