Lange Reise

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Als Lange Reise wurde der Weg der Wunderbaren Karawane bezeichnet.

Beschreibung

Von Assur aus, ging der Weg durch das Zweiströmeland über Wikipedia-logo.pngSindsha bis Wikipedia-logo.pngHaran. Von dort ging es weiter über die Königsstraße, vorbei an Bi-Retsch, über den Idiglat nach Mah'haresh auf das Hochplateau nahe Elbi-Stohn und in die Handelsstation von Wikipedia-logo.pngKanesh. (PR-TB 162)

Dann führte der Weg an der Stadt Wikipedia-logo.pngTäbris vorbei und zwischen dem Wikipedia-logo.pngElbrus-Gebirge entlang eines schmalen Flusses zum Ufer eines großen, namenlosen Binnensees fort, der schon beinahe als Meer bezeichnet werden konnte. Das südliche Ufer wurde umrundet und der Weg nach Osten fortgesetzt. (PR-TB 162)

Vorbei an zahlreichen steinzeitlichen und bronzezeitlichen Siedlungen der Steppen und Wüstengebiete hinterließ die Karawane für die dortigen Bewohner neue Impulse zur Entwicklung einer Zivilisation. Vom südlichen Ufer des Aralsees aus führte die markierte Straße nördlich vom heutigen Taschkent zum Balchaschsee und von dort in die Wikipedia-logo.pngDsungarei nördlich des Wikipedia-logo.pngTien Schan an einem kleinen See. Dort trafen sich die Reiter des Rantiss mit der Wunderbaren Karawane. Die Richtung änderte sich nach Südosten und führte am Rand des Wikipedia-logo.pngAltin Tagh vorbei. (PR-TB 162)

Beim Erreichen des Gebietes von Lantschou teilte sich die Karawane auf. Die Reiter um Rantiss wurden vorgeschickt. Für die Herden und die Menschen der Karawane begann ein beschwerlicher Marsch. Bis zum Mittellauf des Huang Ho erstreckte sich eine Wüste. Als der Warenzug zu verdursten drohte, kehrten Rantiss und seine Leute zurück und brachten rettende Wasservorräte. (PR-TB 162)

Nach der Ankunft beim Wikipedia-logo.pngFluss mit seinem gelben, schlammigen Wasser, zerstreute sich ein Teil der Menschen, des Viehs und der Gerätschaften am Mittellauf des Flusses in alle Richtungen. Jeder blieb dort, wo es ihm gefiel. Sie nahmen unberührtes Land, aber siedelten sich in der Nachbarschaft der bereits bestehenden Stämme an. Von diesen Siedlungen verbreitete sich alles, was Atlan und seine Leute mitbrachten, über das damalige China. Alle Sklaven erhielten wie vereinbart die Freiheit. (PR-TB 162)

Rantiss mit seinen Reitern, begleitet von Tantri, Alaca, Skath und Nianchre gingen den Weg nach Westen zurück. (PR-TB 162)

Eines Nachts versetzte ES Atlan und Asyrta-Maraye in eine Höhle auf einer kleinen Insel im Mittelmeer. (PR-TB 162)

Quelle

PR-TB 162