Lao-Sinh (Mythologie)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem mythologischen Begriff. Für weitere Bedeutungen, siehe: Lao-Sinh.

Lao-Sinh (manchmal auch LAO-SINH; dt. das »Gelobte Land« (PR 1314)) war ein mythologisch verbrämter Begriff der Kartanin in Ardustaar.

Anmerkung: In PR 1344, Kap. 8 wird aus Lao-Sinh durch einen Druckfehler La-Sinh, in PR 1345, Kap. 3 Loa-Sinh.

Allgemeines

Der Begriff geht auf Oogh at Tarkan zurück und war fest im kollektiven Gedächtnis der Kartanin von Ardustaar verankert. (PR 1345)

Lao-Sinh war für sie ein märchenhafter Ort, in dem paradiesische Zustände und immerwährendes Glück herrschten. Er war von starker psionischer Energie erfüllt, doch es war nicht bekannt, wo er sich befand. Begabte Esperinnen konnten die psionische Ausstrahlung wahrnehmen; sie stammte aus einer Entfernung von 40 Millionen Lichtjahren und lag im Gebiet der Mächtigkeitsballung Estartu. (PR 1313, PR 1314)

Ursache dieser Ausstrahlung waren mutmaßlich die Wunder von ESTARTU: Auf ihrem Rückflug in die Milchstraße registrierte Dao-Lin-H'ay ein weiteres Leuchtfeuer, das wohl von dem Wunder der Milchstraße stammte. (PR 1313)

Auch nach Beginn des Lao-Sinh-Projekts war das mit dem Begriff bezeichnete Gebiet keineswegs scharf umrissen. Lao-Sinh wurde sowohl für die Doppelgalaxie Absantha-Gom/Absantha-Shad verwendet, als auch für die gesamte Mächtigkeitsballung. (PR 1313, PR 1314)

Jüngere Deutungen setzten Lao-Sinh mit dem Tarkanium gleich. (PR 1345)

Geschichte

Für die Geschichte des Leuchtfeuers Lao-Sinh, siehe: Lao-Sinh-Projekt.

Quellen

PR 1313, PR 1314, PR 1345