Lyl-Ferment

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Das Lyl-Ferment war ein unverzichtbarer Bestandteil für die Herstellung der Droge Liquitiv.

Geschichte

Es kommt im Magen der lemuriden Völker vor, wie zum Beispiel Terranern und Arkoniden, und wurde erstmals im Jahre 2083 nachgewiesen. Berühmtheit erhielt das Ferment im Jahre 2103, als terranische Ferment-Spezialisten entdeckten, dass das Lyl-Ferment beim Genuss von Liquitiv als Katalysator wirkte. Das Ferment wandelte das im Liquitiv enthaltete Sekret der zweiten Schlammbohrer-Rüsseldrüse in ein Nervengift um. Dieses löste eine unheilbare Sucht aus und schädigte die Nervenbahnen irreparabel. Die Schädigung der Nerven konnte genau 12,3 Jahre von der zellregenerienden Wirkung des gleichen Sekrets überkompensiert werden, danach klang der positive Effekt rapide ab und der Betroffene verstarb binnen weniger Tage.

Quelle

PR 111