Myaze

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Myaze war eine Lutvenidin.

Geschichte

Sie war die Gegenspielerin Peonus. In der Jugend der beiden Lutveniden wurde Peonu Zeuge, wie Myaze die Seele Kurnels in sich aufnahm. Zu dieser Zeit glaubte der junge Lutvenide ebenso wie seine Altersgenossen, dass Myaze ihn umgebracht hätte. Sie strahlte ab diesem Moment Macht und Autorität aus. Einige Zeit später traf Peonu wieder mit Myaze zusammen. Sie präsentierte ihm das junge Mädchen Graini, das sich wünschte, von Myaze aufgenommen zu werden. Peonu beobachtete, wie sich die Zungen der beiden berührten und Graini kurz danach zusammensackte. Ein Roboter erschien und brachte den leblosen Körper des Mädchens weg. Myaze informierte Peonu darüber, dass alle Lutveniden diese Fähigkeit besitzen würden und zum Schluss nur einer oder eine übrig bleiben würde. (Intrawelt 3)

Erst einige Zeit später traf Myaze wieder auf Peonu, als die zweite Phase des Ausleseverfahrens unter den Lutveniden begann. Auf Sarac hatten sich zwei Machtblöcke etabliert, von denen einen Peonu und den anderen Myaze kontrollierte. Im nicht mehr existierenden Kinderdorf, in dem sie früher gelebt hatten, trafen sich Myaze und Peonu wieder. Nach einem kurzen Gespräch witterte Myaze ihre Chance und griff Peonu frontal an, um an seine Seele heranzukommen. Sie legte all ihre Kraft in diesen Angriff, wodurch sie jedoch Peonu die Chance für einen Gegenschlag eröffnete. Und dieser zögerte nicht lange. Beinahe hätte sich Peonu an dem gewaltigen Seelenpotential, das in Myaze steckte, gewissermaßen überfressen. (Intrawelt 3)

Quelle

Intrawelt 3