NATHAN-Utopisten

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Die NATHAN-Utopisten waren eine Personengruppierung auf Terra.

Geschichte

Die Gruppierung bildete sich innerhalb von zwei Tagen im Jahr 2255 NGZ, direkt nach dem Reproiden-Ausbruch im Solsystem. Nachdem die mögliche Katastrophe durch NATHAN im Zuge des Falls Ragnarök abgewendet worden war, machten die NATHAN-Utopisten eine Eingabe beim Residenz-Minister für Wissenschaft, Jason Chen. Sie verlangten, dass NATHAN auch in Zukunft die Geschicke im Solsystem führen sollte. Für sie war es »offensichtlich«, dass die Bevölkerung des Systems nur durch den allumfassenden Zugriff NATHANs gerettet wurde und dass dies damit die »beste aller möglichen Welten« sei, in der man leben konnte. (PR 3351)

Während Atlan die Eingabe als Witz abtat, fand Perry Rhodan die Idee gar nicht so abwegig. Er hielt eine mögliche Reaktivierung der Reproiden für möglich und so blieb der Fall Ragnarök nach einer Abstimmung weiter bestehen. (PR 3351)

Im November 2255 NGZ gewannen die NATHAN-Utopisten immer mehr Mitglieder und waren im Aufwind. Olga Moynhatta versuchte diese Stimmen für eine mögliche Wahl zur Residentin der LFG zu gewinnen. Nach dem Tod von Akasha Pal wurde Moynhatta am 26. November zur Residentin der LFG vereidigt. NATHAN konnte die letzten Fressmetallherde aufspüren und eliminieren. Somit konnte der Fall Ragnarök für beendet erklärt werden. Bei der anschließenden Abstimmung der NATHAN-Sprecher stimmte Perry Rhodan für die Beendigung, Moynhatta dagegen und Maciej Temmister enthielt sich überraschenderweise. Es kam zu einem Patt, was bedeutete das der Fall Ragnarök nicht für beendet erklärt wurde. (PR 3369)

Quelle

PR 3351, PR 3369