Olga Moynhatta

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Olga Moynhatta war die Vorsitzende der ULP.

Geschichte

Im Jahr 2255 NGZ koalierte ihre ULP mit der PFL, beide Parteien bildeten die Regierung unter der Residentin Akasha Pal. Am 31. Oktober wurde auf dem Wylon Campus ein hypermagnetischer Puls freigesetzt. Dabei wurde auf dem Campus Fressmetall, von Wissenschaftlern als Reproiden bezeichnet, aktiviert. Die Reproiden lösten ein Chaos aus. Als sich im Laufe des 1. November die Situation immer weiter verschärfte und immer mehr Städte und Regionen auf Terra betroffen waren, gehörte Moynhatta zum Krisenstab von Akasha Pal. (PR 3350)

Im November 2255 NGZ gewannen die NATHAN-Utopisten immer mehr Mitglieder und waren im Aufwind. Moynhatta versuchte diese Stimmen für eine mögliche Wahl zur Residentin der LFG zu gewinnen und änderte ihren Standpunkt. Sie sprach sich offen dafür aus, dass der Fall Ragnarök nicht beendet werden sollte. Nachdem Akasha Pal am 24. November 2255 NGZ bei einem Angriff der Topsider im Tetkra-Sektor ums Leben kam, übernahm Moynhatta die Geschäfte der Residentin der LFG. Am 26. November wurde sie als Residentin vereidigt, gleichzeitig wurde sie eine der NATHAN-Sprecher. Währenddessen konnte NATHAN die letzten Fressmetallherde aufspüren und eliminieren. Somit konnte der Fall Ragnarök für beendet erklärt werden. Bei der anschließenden Abstimmung der NATHAN-Sprecher stimmte Perry Rhodan für die Beendigung, Moynhatta dagegen und Maciej Temmister enthielt sich überraschenderweise. Es kam zu einem Patt, was bedeutete das der Fall Ragnarök nicht für beendet erklärt wurde. (PR 3369)

Quellen

PR 3350, PR 3369