Unternehmen Südsee

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PR381)
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 381)
PR0381.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Zyklus: M 87
Titel: Unternehmen Südsee
Untertitel: Ein Raumkommandant erkennt die tödliche Gefahr in der Tiefsee – und er greift ein, um die Erde zu retten
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 20. Dezember 1968
Hauptpersonen: Vivier Bontainer, Arsali Bontainer, Noel Minth-Kisilan, Fanra Kisilan, Guriman Halsterby, Major Tschil Noukercen, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: Februar 2437
Handlungsort: Terra (Wikipedia-logo.pngSüdsee)
Lexikon: Bourjaily, Ednil
Zusätzliche Formate: E-Book,
Druckauflagen PR-Heft 381

Handlung

Der endlich frisch verheiratete Vivier Bontainer verbringt mit seiner Frau Arsali Flitterwochen in einer Unterwasserstadt bei den Inseln Mangareva und Timoe. Da seine Abenteuer mittlerweile bekannt geworden sind lädt ihn der Milliardär und Chef einer Frachterflotte, Noel Minth-Kisilan auf eine Party in seiner Villa ein, an die sich eine einwöchige Fahrt mit der Hightech-Unterwasseryacht POSEIDON anschließen soll. Schon auf der Party beginnt Fanra Kisilan, die Frau des Milliardärs, schamlos mit Vivier zu flirten. Davon lässt sie sich auch durch Arsalis und Viviers bissige Bemerkungen nicht abbringen.

Geplantes Ziel der Reise ist eine durch Vulkanausbrüche neu aufgetauchte, den Behörden noch unbekannte lemurische Anlage. Dort will der schon über 100 Jahre alte Noel Minth-Kisilan noch ein letztes Abenteuer erleben. Bontainer wird unruhig und kann die Fahrt nicht so recht genießen, unter anderem auch wegen der fortgesetzten Annäherungsversuche von Seiten Fanras. Als schließlich ein Energieecho auftaucht, drängt Vivier den Milliardär und Guriman Halsterby, den Kapitän des U-Boots, zu dem Vivier eine scherzhafte Konkurrenz aufgebaut hat, dazu, einen Funkspruch an die Unterwasserflotte abzusetzen. Die beiden lassen sich jedoch trotz der drohenden Gefahr nicht überzeugen und nähern sich weiter dem Orterecho. Als das U-Boot sich plötzlich zu drehen beginnt, sprintet Vivier in die Funkzentrale und funkt mit höchster Leistung "December-night", ein Flottencodewort, das höchste Gefahr für die Erde bedeutet. Nach nur drei Sekunden wird er jedoch durch die immer schneller werdende Rotation ohnmächtig, und es ist unklar, ob der Notruf empfangen wurde. Kurz darauf verlangsamt sich die Rotation, und das Schiff wird per Traktorstrahl in einen Hangar gesaugt.

Die 46 Insassen versammeln sich schnell im Aufenthaltsraum, sie sind glücklicherweise alle unverletzt. Der befehlsgewohnte Vivier übernimmt das Kommando über die zu ihm aufschauende Zivilistentruppe. Er ist sehr überrascht, als Major Tschil Noukercen, der Kommandant der vermissten EX-7436, den mittlerweile leergepumpten Hangar betritt. Er und seine Leute tragen eigens für Menschen gezüchtete Symboflex-Partner, die sie ihres freien Willens berauben und zu Werkzeugen der Zweitkonditionierten machen. Sie benötigen die Nahrungsreserven der POSEIDON. Vivier verteilt daraufhin einige Minikoms aus der hervorragenden Ausrüstung des Schiffes und versteckt sich schwer bewaffnet mit dem Kapitän in einer leergeräumten Toastkiste. Während Arsali und die anderen Partygäste und Crewmitglieder gefangen genommen werden, gelangen die beiden so unbemerkt in die Vorratskammer des Stützpunkts. Durch permanente Lageberichte von Arsali kennt Vivier ungefähr dessen Aufbau und Größe. Sie wissen auch dass neben den beeinflussten Terranern auch noch einige Akonen und Antis von der CONDOS VASAC und zwei Bestien anwesend sind. Sie und die Terraner sind mithilfe des durch die akonischen Agenten reaktivierten Großtransmitters der Unterwasserstation während des letzten Großangriffes der Zweitkonditionierten eingedrungen. Sie planen, die Erde durch in einem alten lemurischen Schacht platzierte Gigabomben zu sprengen, und sind nur noch einen knappen Tag von der Durchführung ihres Planes entfernt.

Durch einen Kabelschacht können Vivier und Guriman unentdeckt in die nur von zwei Akonen bewachte Zentrale des Stützpunkts eindringen und diese erobern. Schnell gelingt es ihnen, die Abwehranlagen (ein starkes Schirmfeld und automatische Energiegeschütze) zu aktivieren, wodurch die beiden Bestien zunächst aufgehalten werden können. Bei den Angriffen kommen die übrigen Akonen und Antis ums Leben. Währenddessen fahren langsam die Großkraftwerke des Stützpunkts hoch. Bontainer will den Transmitter ungezielt und ohne Ladung aktivieren, damit die Flotte den Standort des Stützpunkts orten kann. Er weiß nicht, dass Perry Rhodan wegen des kurzen Funkspruchs schon mit vier Raumschiffen über seinem ungefähren Standort steht und auf weitere Nachrichten wartet, aber er versucht dennoch alles, um sich bemerkbar zu machen. Durch den Transmitterbetrieb werden jedoch die Kraftwerke überlastet. Die beiden Zweitkonditionierten können den kurzzeitig geschwächten Schutzschirm durchbrechen und in die Zentrale eindringen. Während die Bestien damit beschäftigt sind, ein letztes Panzerschott zu durchbrechen, können die beeinflussten Terraner an einer anderen Stelle den Schirm aufschießen und endgültig zerstören. Dies gibt Rhodan endlich die Gelegenheit einzugreifen: Gucky und Ras Tschubai teleportieren den Paladin in die Zentrale. Während dieser die Zweitkonditionierten tötet, werden permanent Soldaten in Kampfanzügen in die Zentrale teleportiert. Diese schaffen es, die beeinflussten Terraner mit Paralysatoren niederzukämpfen. Arsali und die übrigen Gefangenen werden befreit, und auch die Bomben werden gefunden und entschärft.

Einige Stunden später können Rhodan und Bontainer trotz des großen Schreckens über den im Smoking bestandenen Risikoeinsatz scherzen.

Innenillustrationen