Regenfluss

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Der Regenfluss ist ein mächtiger Fluss auf dem Weltenfragment Pthor.

Lage

Er entspringt im Taamberg-Massiv und verbreitert sich rasch bis zu einer Größe, die es erlaubt, ihn mit Schiffen zu befahren. In ziemlich genauer Ost-West Richtung fließt er durch ein weitgehend ebenes Gebiet zwischen der Senke der verlorenen Seelen und der Ebene Kalmlech dahin, bis er nach ca. 300 km Länge in den Dämmersee mündet. (Atlan 311)

Landschaftsbild

Im Oberlauf strömt er durch eine Hügellandschaft und wird bald so breit und tief, dass er mit Schiffen befahren werden kann. Sein Ufer ist an einigen Stellen morastig, meist aber trocken. Zahlreiche Nebenflüsse speisen den Strom, bis er in einem verzweigten sumpfigen Delta in den Dämmersee mündet. Im Unterlauf und dem Delta befindet sich der Mordwald. Nahe der Mündung ist der Regenfluss 200 Meter breit. (Atlan 312) Im mittleren Teil wird er meist von einem dichten Urwald begleitet. Der Oberlauf besteht aus einem verästelten Geflecht von Flussarmen, und ist in manchen Teilen versumpft. Hier haben Piraten ihre Stützpunkte errichtet.

Lebewesen

Das Gebiet um den Regenfluss ist sehr gefährlich. Nicht nur, dass einige teils wilde Eingeborenenstämme wie die Mapuys darin leben, besonders die Piraten vom Regenfluss sind auf ganz Pthor berüchtigt. Dabei handelt es sich mangels großen Schiffsverkehrs gar nicht um Piraten im eigentlichen Sinn, sondern vielmehr um Wegelagerer. Einige von ihnen sind Berserker, andere entstammen den verschiedensten pthorischen Völkern.

Es gibt keine größeren Siedlungen entlang des Flusses. An einem Seitenarm im Mündungsgebiet befindet sich ein kleines Dorf der Kröppel. (Atlan 312)

Der Regenfluss selbst wird über eine größere Strecke von gefährlichen unterarmlangen Fischen bewohnt, die sich wie Piranhas auf alles stürzen, was in den Fluss fällt. An den Ufern leben unter anderem die Schlammhände - krabbenähnliche Reptilien, die sich bei Gefahr im Schlamm verkriechen. (Atlan 320)

Die Flora besteht aus verschiedensten Pflanzenarten, von denen einige giftig sind. Über den größten Teil des Ufers erstrecken sich dichte Wälder, in denen unter anderem Waldpalmen, Pantherrohr und Blaumoos gedeiht. Auch Hanneh-Blüten kann man hier finden.

Geschichte

Der Regenfluss war seit jeher dafür bekannt, von Wegelagerern und Piraten beherrscht zu werden. Daher hatten sich hier nie größere Siedlungen gebildet.

Nach der Erweckung der Schläfer hatten sich einige Gruppen bis an den Regenfluss herangewagt und hier ihren Nahrungsbedarf gedeckt. (Atlan 384)

Während der Invasion der Krolocs errichteten diese Arachnoiden am Südufer, nahe der Mündung des Magudoo, einen Stützpunkt, der später zerstört wurde. (Atlan 390)

Quellen

Atlan 311, Atlan 312, Atlan 320, Atlan 364, Atlan 384, Atlan 390