Sceddors

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PR0910.jpg
Heft: PR 910
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Die humanoiden Sceddors sind die Bewohner des Planeten Sceddo in der Galaxie Ganuhr.

Erscheinungsbild

Die Sceddors sind knapp 1,30 Meter groß und besitzen eine durchscheinende Haut, so dass die Blut- und Nervenbahnen sowie teilweise auch Organe deutlich sichtbar sind. Der grundsätzlich menschenähnliche Kopf weist im Vergleich zu Terranern unterentwickelte Augen und Ohren auf; der Mund ist sehr klein. (PR 910)

Paragabe

Die Sceddors sind Telepathen, wobei sie diese Fähigkeit zur alltäglichen Kommunikation untereinander über größere Entfernungen benutzen. Auf geringe Distanz wird dagegen die Lautsprache verwendet. Die Sceddors können ihre Gedanken gegenüber anderen abschotten. (PR 910)

Charakterisierung

Die Gesellschaft der Sceddors ist stark wissenschaftlich orientiert.

Bekannte Sceddors

Raumschiffe

Im Jahre 3587 befanden sich die Sceddors am Beginn der interstellaren Raumfahrt, wobei sie rasch Fortschritte machten. Noch bevor die unbemannten interstellaren Raketen durch bemannte Raumschiffe ersetzt wurden, entwickelten die Sceddors einen Antrieb zur Überbrückung der Entfernung zur nächsten Galaxie. Aufgrund einer Äußerung eines führenden Wissenschaftlers ist jedoch zu vermuten, dass die Sceddors zu einem früheren Zeitpunkt bereits intergalaktische Flüge unternommen hatten. (PR 910)

Bekannte Raumschiffe der Sceddors

Risszeichnung

»Kundschafter der Sceddors« (PR 198 IV – LKS) von Carsten Bräunlich

Geschichte

Etwa 100 Jahre vor dem Besuch von Ellert/Ashdon im 36. Jahrhundert drohte die Zivilisation der Sceddors, aufgrund einer Überbevölkerung unterzugehen. In dieser Phase beschlossen die Bewohner, die Geburtenrate durch über dem Planeten ausgesandte Sterilisationsstrahlen zu verringern. Nachdem sich die Bevölkerungszahl wieder normalisiert hatte und die Bestrahlung abgestellt wurde, mussten die Sceddors feststellen, dass die Anzahl der Neugeburten dennoch weiter zurückging. (PR 910)

Anfang des Jahres 3587 landete Ellert/Ashdon, von EDEN II kommend, auf Sceddo. Zu diesem Zeitpunkt waren die riesigen Städte nur noch dünn besiedelt. Aufgrund der an Ellert/Ashdon durchgeführten Organuntersuchungen wurde festgestellt, dass mit den Sterilisationsstrahlen genetische Veränderungen bei den Sceddors verbunden waren. Ob diese Erkenntnisse dazu beitrugen, den drohenden Untergang der Sceddors abzuwenden, ist unbekannt, da Ellert/Ashdon den Planeten bereits nach kurzer Zeit wieder verließ. (PR 910)

Quelle

PR 910