Thermobombe

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Die Thermobombe, auch Thermoladung genannt, ist eine Waffenentwicklung, die bereits von den alten Arkoniden verwendet wurde.

Wirkungsweise

Die Bombe ist mit einem einfach zu entfernenden Sicherungsstift gesichert. Nach der fünf Sekunden verzögerten Zündung entfaltet sie über eine Zeitspanne von drei Minuten ihre tödliche Wirkung. Die Thermobombe hat einen Wirkungsradius von mehr als fünf Metern. In dieser Zone werden Temperaturen von über als 12.000 Grad erzeugt. Direkt im Zentrum der Explosion steigen die Temperaturen auf das doppelte. (Atlan 164)

Die Thermobombe hat einen großen taktischen Nachteil. Durch die Zündverzögerung kann es geschehen, dass eine zu früh geworfene Bombe vom Gegner an den Ausgangspunkt zurückbefördert werden kann. Braucht der Bombenwerfer für den Wurf zu lange, explodiert die Thermobombe in seiner Hand. Man sollte also schon einige Übung und ein gutes Zeitgefühl haben, um mit diesen gefährlichen Waffen umgehen zu können. (Atlan 164)

Geschichte

Im Jahre 10.498 da Ark verwendeten Kristallprinz Atlan und sein Ziehvater Fartuloon auf dem Planeten Za'Ibbisch Thermobomben, um die aus den Prulths hervorgekrochenen Androidenmonstren zu bekämpfen. (Atlan 164)

Im Tedar des Jahres 12.402 da Ark verübte der Arkonide Tomaren mit einer Thermoladung vergeblich ein Attentat auf Atlan, der kurz zuvor auf Seiten Traversans in den Konflikt mit Pyrius Bit eingegriffen hatte. Tomaren kam dabei ums Leben. (Traversan 2)

Auch im Jahre 1402 NGZ kamen bei der Arkoniden noch Thermobomben zum Einsatz. (PR-Arkon 9)

Quellen