Tombar

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Tombarsischer Schock)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.

Tombar war ein im gemeinsamen Zentrum der sogenannten Kreuzgalaxien gelegenes Schwarzes Loch, das sich im Zuge des Tombarsischen Schocks zu einem Quasar entwickelte. (PR 2645)

Geschichte

Irgendwann zwischen 5 Mio. v. Chr. und 3 Mio. v. Chr. entdeckten Raumschiffe der BANDYI-Flotte der Chaom ingichiy chaodhas buchesgha erstmalig die Kreuzgalaxien und das Schwarze Loch Tombar, als sie den Rand der Galaxie Khooch erreichten. Einige Zeit später machten die Totenhirne der Chaom Tombar zu dem Ort, an dem sie sich versammelten und zur Superintelligenz ALLDAR aufstiegen. Von da an war Tombar der Ort, an dem sich ALLDAR zumeist aufhielt. (PR 2645, S. 46)

Längere Zeit später wurde klar, dass sich im Orbit um Tombar genügend Masse sammeln würde, um einen Quasar zu zünden. In den folgenden Jahrhunderten führten die im umliegenden Raumgebiet beheimateten Völker eine groß angelegte Evakuierung durch und legten sogenannte Sternenbunker an, um sich vor dem zu erwartenden Gammablitz zu schützen. Die Spenta, ein Hilfsvolk ALLDARS, versuchten außerdem, den umliegenden Raum vor den Auswirkungen des Gammablitzes zu schützen, indem sie einen Ephemeren Wall errichteten. Letztendlich konnten sie diesen aber nicht stark genug machen, und so gaben die Spenta das Projekt noch vor der Zündung auf. (PR 2645, S. 50-51)

Die Superintelligenz ALLDAR entschloss sich allerdings, dem Beispiel der Völker ihrer Mächtigkeitsballung nicht zu folgen. Sie war des Lebens überdrüssig und meinte, die letzte Erfahrung, die sie noch machen wollte, wäre die des Todes. Daher blieb sie, anstatt sich in Sicherheit zu bringen, zum Zeitpunkt der Zündung in der Nähe des Schwarzen Loches und setzte so ihrem Leben bewusst ein Ende. (PR 2645, S. 51-53)

Quelle

PR 2645