Aktion Judith

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Die Aktion Judith war ein Kommandounternehmen des NEI auf der Extremwelt Last Hope.

PR0720Illu.jpg
Marschiere-Viel am Sitz des Drachen
Heft: PR 720 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG

Übersicht

Durch diese Aktion sollte das NEI den Zugriff auf die Dakkarkom-Technik zurückerlangen, um in der Lage zu sein, von den Ganjasen Hilfe im Kampf gegen die Laren zu erhalten.

Teammitglieder

Geschichte

Bevor der Einsatz starten konnte, wurde Last Hope von Vren Hortox und Vainah Mucco erkundet. Die beiden starteten mit einer Raumlinse von Bord des Kreuzers MEGARA. Ohne die Triebwerke der Linse zu nutzen, umrundeten sie Last Hope und bestimmten den aktuellen Aufenthaltsort des Roboters Judith, der in Atlans Planung eine zentrale Rolle spielte. In dieser Maschine befanden sich Kopien von sämtlichen Unterlagen aus dem Waringer-Archiv; somit auch die der Dakkarkom-Technologie der Ganjasen. Der Arkonide plante, das Innere von Judith via Transmitter zu erreichen, die Daten sicherzustellen und auf demselben Wege den Planeten wieder zu verlassen.

Anfang Oktober 3580 war es dann soweit: Das auf Gäa zusammengestellte Team begab sich an Bord des Schlachtschiffes MERKTOFF, das dann die Dunkelwolke verließ und Kontakt zur MEGARA aufnahm. Von dem Kreuzer wurden Hortox und Mucco transmittiert, wodurch das Team komplettiert wurde. Die MERKTOFF brauche volle zwei Tage, um sich unbemerkt an die Sonne Bolo heranzuarbeiten. Als sie in die Reichweite des Transmitters des Judith-Marschiere-Viels kam, stellte Mucco die Verbindung her. Das Team kam im Inneren des Roboters an und begann mit der Suche nach seiner ursprünglichen Besatzung sowie nach den benötigten Daten. Atlan und Hortox führten eine Erkundungsfahrt durch, während die restlichen Teammitglieder Oberst Jarav Krengkows Aufzeichnungen fanden und von dem tragischen Ende der SolAb-Agenten erfuhren. Die Dakkarkom-Daten konnten jedoch nicht sichergestellt werden, da sie in einer Kapsel irgendwo auf der Oberfläche von Last Hope deponiert wurden. Die Suche nach dieser Kapsel führte zur Entdeckung einer Hinterlassenschaft aus der Zeit, als Iratio Hondro auf der Extremwelt herrschte – dem Waffensystem Parzival. Die Waffe wurde kurze Zeit danach aktiv und verließ Judith.

Da die weitere Suche nach der Datenkapsel völlig aussichtslos war, arbeitete Atlan einen neuen Plan aus: Die Daten sollten direkt aus der Forschungsanlage Sitzender Drache beschafft werden. Hierzu zwang André Noir den Gehirnen von 60 Marschiere-Viels seinen Willen auf. Sie wurden zusammen mit Judith in Richtung Sitzender Drache gelenkt. Atlans Team nutzte die von den riesigen Tieren verursachte Ablenkung an der Peripherie des Stützpunktes. Der Prätendent, Vuju a Tiger sowie Coal Xenopl betraten unbemerkt das Waringer-Archiv, wobei die beiden Altmutanten-Bewusstseine sehr hilfreich waren, und sicherten die benötigten Daten. Die Rückkehr zur Judith gelang ebenso, allerdings waren nun die Laren und die terranischen Soldaten des für den Schutz der Anlage zuständigen Wachregimentes 505 sicher, dass die Anwesenheit der zahlreichen Marschiere-Viels so nah an der Basis kein Zufall sein konnte. Sie ermittelten schnell, dass eines der Tiere künstlich war und eröffneten das Feuer. Der Roboter wurde vernichtet, doch konnte sich seine Besatzung im letzten Augenblick via Transmitter an Bord der MERKTOFF retten.

Quelle

PR 720