Alemaheyu Kossa

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Alemaheyu »Mama« Kossa war der Bordfunker der PALENQUE.

Erscheinungsbild

Er war ein Terraner afrikanischer Herkunft. Er war klein, relativ dürr und trug seine krausen schwarzen Haare in einer voluminösen offenen Mähne, die er mit einem Stirnband zurückhielt, damit sie ihm nicht die Sicht versperrte. Kossa hatte helle Augen und glänzend weiße Zähne. (Lemuria 1)

Perry Rhodan fiel Kossas erstaunliche Ähnlichkeit zu Wikipedia-logo.pngJimi Hendrix auf. Kossa hatte allerdings dunklere Haut als der legendäre Musiker. (Lemuria 1)

Charakterisierung

Kossa war die Offenheit in Person. Er war umgänglich, ein guter Menschenkenner und besaß seinen eigenen Humor. Er gab sich stets betont nachlässig, zum Beispiel lag er mehr in seinem Funkersessel, als dass er saß. Er trank mit Vorliebe eiskaltes Bier und rauchte auch gern mal einen Joint. Kossa verehrte den Musiker Jimi Hendrix und hatte eine Gitarre in seiner Kabine. Viel lieber spielte er aber »Luftgitarre«, wobei der Kabinensyntron seine Gesten interpretierte und in die Töne einer E-Gitarre umsetzte. (Lemuria 1)

Er war mit seinem Job verheiratet – seiner Meinung nach gab es keinen besseren und schöneren Beruf als den des Funkers. Er fühlte sich wie die Spinne im Netz, denn bei ihm liefen alle Fäden zusammen. Er wusste über alles und jeden an Bord Bescheid. (Lemuria 1)

Kossa wollte den engen Kontakt zu den Crews der Kriecher um nichts missen. Seinen Spitznamen »Mama« trug er deshalb auch mit Stolz. Er hielt es für seine Aufgabe, für gute Beziehungen zwischen den Besatzungsmitgliedern zu sorgen. Er war charmant, redete allerdings manchmal etwas zu viel. (Lemuria 1)

Geschichte

Er arbeitete schon längere Zeit als Prospektor auf der PALENQUE und die Kommandantin Sharita Coho hatte ihm deshalb eine großzügige Kabine zugewiesen. (Lemuria 1)

Im Jahre 1327 NGZ nahm er an einer Prospektionsreise im Ochent-Nebel teil. Sein Kollege Omer Driscol ortete die lemurische Sternenarche NETHACK ACHTON, die von einem Team unter dem Kommando von Perry Rhodan erkundet wurde. Als die Gruppe das Generationenschiff betrat registrierte Kossa einen Hyperfunkimpuls der vom Raumschiff abgestrahlt wurde. Er konnte sich das nicht erklären, da die NETHACK ACHTON so alt war, das sie nicht über die notwendiige Technik verfügen konnte. Da das Generationenschiff etwas früher von der akonischen LAS-TOÓR entdeckt wurde, musste die PALENQUE sich zurück ziehen und Kossa konnte dem Phänomen nicht weiter nachgehen. (Lemuria 1)

Von der LAS-TOÓR kam im Gegenzug zu Hartich von Küspert die Austauschgeisel Eniva ta Drorar an Bord mit der er sich anfreundete. (Lemuria 1)

Durch die Lemurerin Denetree bekam man Hinweise auf eine zweite Sternenarche, die LEMCHA OVIR, die im Ichest-System abgestürzt war. Als Perry Rhodan Kontakt zu Chibis-Nydele bekam, die ihm einen Speicherchip des verstorbenen Naahk Atubur Nutai überreichte, registrierte Kossa abermals einen Hyperfunkimpuls, der vom Wrack der LEMCHA OVIR ausging. (Lemuria 2)

Während die Kriecher der PALENQUE sich auf der Suche nach Überlebenden befanden, begrüßte er Icho Tolot, der sich dem Einsatz anschloss. Nach Abschluss der Rettungsaktion erreichte ihn ein Funkspruch der Akonen, dass über Akon eine weitere Sternenarche, die ACHATI UMA aufgetaucht sei. (Lemuria 3)

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Quellen

Lemuria 1, Lemuria 2, Lemuria 3