Bordkombination

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Die Bordkombination, kurz Bordkombi ist eine speziell auf die Verwendung in Raumschiffen angepasste Bekleidung.

Übersicht

Solares Imperium

Die Uniformkombination wurde 1972 von Perry Rhodan für die Dritte Macht eingeführt. Sie sah nach Meinung von General Lesly Pounder nicht übel, wenn auch etwas utopisch aus. Sie bestand aus einer Kunstfaser (PR 13), war knapp und schlicht im Schnitt und lindgrün. (PR 10)

Zur Uniform gehörten Stiefel, Kombinationsgürtel, ein gebuckelter Funkhelm mit eingebauter Mikrofernsehverbindung und seitwärts klappbarem Miniaturbildschirm (PR 13) sowie eine Dienstwaffe. Sie hatte zahlreiche Außentaschen. (PR 44)

Rangabzeichen, die offenbar denen des US Militärs ähnelten, waren auf der linken Brustseite angebracht. (PR 13) Beim Mutantenkorps befand sich dort ein Symbol, das ein von einer strahlenden Aureole umfasstes Gehirn darstellte. (PR 10)

Die Ausgehuniform hatte einen Magnetverschluss. Dazu gehörte eine leichte Mütze. (PR 28)

Wissenswertes

Die Beschreibung taucht zuerst bei K. H. Scheer auf. Dieser beschrieb zur gleichen Zeit in seinem außerhalb der Serie spielenden Roman »Expedition« (1961) die Uniform der Raumflotte als »zartgrün«. Dort finden sich auch zahlreiche weitere Parallelen technischer (u. a. Kugelraumer mit Ringwulst und Landestützen), geografischer (z. B. Galakto-City in der Wüste Sahara) und personeller Art (große, rotbärtige Händler).

Neu-Arkoniden

   ... todo: PR-TB 90 ...

Liga Freier Terraner

16. Jahrhundert NGZ

Die offiziell als Uniform-Standardbekleidung bezeichnete Bordkombination der Liga Freier Terraner des 16. Jahrhunderts NGZ besteht aus einem besonderen formveränderlichen Verbundwerkstoff namens Ultravario-Atronital-Komposit (UVAK). Dieser ermöglicht die Herstellung eines für viele Anwendungsfälle hervorragend geeigneten Kleidungsstücks. (PR 2817 – Kommentar)

Die Bordkombination ist enganliegend, atmungsaktiv, hautfreundlich und wird direkt auf der Haut getragen. Durch adhäsionsverstärkte Haftbahnen im Bereich der Hüfte und Unterschenkel werden die Einzelteile zu einer durchgehenden Kombination verbunden, die deshalb oft scherzhaft »Strampelanzug« genannt wird. Memory- und Morphing-Effekte ermöglichen es, Öffnungen in der Kleidung zu schaffen, die einem SERUN den Zugang zum Körper seines Trägers verschaffen. Dadurch sind unterschiedliche Ver- und Entsorgungsvorgänge problemlos durchführbar, und der Schutzanzug kann unmittelbar über der Bordkombination getragen werden. Die Oberfläche der Kombination hat die Standardfarbe Dunkelblau, kann aber durch chromatovariable Mikroschuppen jede beliebige andere Farbe annehmen. Sie ist zudem wasserabweisend und durch einen Lotoseffekt selbstreinigend. (PR 2817)

Im Notfall kann die Bordkombination durch Aufladung kurzzeitig vakuumfest gemacht werden. Am Kragen und den Handgelenken angebrachte Manschetten projizieren Notfallprallfelder über den nicht vom Anzug selbst geschützten Körperteilen. Eine kleine Hochdruck-Kartusche liefert Sauerstoff für fünf bis zehn Minuten. Alternativ besteht die Möglichkeit ebenfalls aus UVAK bestehende Handschuhe und einen Kragenwulst mit zusammenrollbarem Folienfalthelm zu verwenden. (PR 2817 – Kommentar)

Ebenfalls zu den externen Standardkomponenten zählt ein Aggregatgürtel. In diesem sind ein Gravo-Pak sowie leichte Projektoren für ein den ganzen Körper umhüllendes Prallfeld integriert. Dazu kommen Taschen, Etuis und Halterungen für weitere Zusatzausrüstung. Die Bordkombi kann auch durch einen leichten Halbschalenhelm ergänzt werden, der verschiedene Kommunikationsgeräte sowie eine Mikropositronik und ein SERT-Interface beinhaltet. (PR 2817 – Kommentar)

Geschichte

Die dunkelblaue Bordkombination des 16. Jahrhunderts gehörte im Jahre 1516 NGZ zur Ausstattung der Besatzung des Omniträgers RAS TSCHUBAI und seiner Beiboote. (PR 2817)

Quellen