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Despina war ein Mond des Planeten Neptun.
- Anmerkung:
Despina wurde in der Realwelt erst am 28. Juli 1989 entdeckt. Erstmals im Perryversum offiziell genannt wird Despina in PR 2949, erschienen 2018. Siehe auch diese Diskussion.
| Astrophysikalische Daten: Despina | |
|---|---|
| Planet: | Neptun |
| Sonnensystem: | Solsystem |
| Galaxie: | Milchstraße |
| Mittlere Planetenentfernung: | 27.700 km (Spartac) |
| Mittlere Sonnenentfernung: | 4,498 Mio. km / 30,07 AE (Neptun) (Spartac) |
| Jahreslänge: | 164,79 Standardjahre (Neptun) (Spartac) |
| Umlaufzeit um den Planeten: | 0,13 d (Spartac) |
| Durchmesser: | 180 km Länge (PR 2949) (150 km lt. Spartac) |
| Schwerkraft: | < 0,03 g (PR 2949) |
| Atmosphäre: | keine |
Übersicht
Despina war ein unregelmäßig geformter Felsbrocken, der einem breiten Faustkeil ähnelte. Die Oberfläche war von
Meteoriteneinschlägen und Klüften übersät. Aufgrund der geringen Schwerkraft entwichen die meisten Gase sowie bei Aufschlägen aufgewirbelte Sand- und Staubmassen zu 99 Prozent ins All. (PR 2949, S. 4–5)
Bekannte Gebäude
Eine kleine Forschungsstation auf Despina wurde von der Biopositronik LEYLA verwaltet und gesteuert. Als betreuendes Personal waren dort Matten-Willys eingesetzt. (PR 2949, S. 4–5)
Geschichte
Mitte des 16. Jahrhunderts NGZ gab es auf Despina eine kleine Forschungsstation der Académie Triton. Am 4. Dezember 1551 NGZ wurde dieser Mond gegen Wanderer ausgetauscht (dieser Vorgang wurde später auch als Hyper-Transaktion bezeichnet). Der Austausch wurde von hyperenergetischen Blitzentladungen begleitet und vollzog sich innerhalb weniger Augenblicke. Die Wissenschaftler sprachen dabei von einem so genannten Hyperenergie-Rezeptorfeld. (PR 2949, S. 59) Despina tauchte allerdings im Wegasystem nicht auf. (PR 2956, S. 8, PR 2979, S. 58)
Erst am 11. Mai 1552 NGZ entdeckten Icho Tolot und Atlan eine der Größe des Mondes entsprechende Zone (später auch Despina-Zone genannt) auf Neptuns Oberfläche. NATHAN enwickelte zusammen mit den wissenschaftlichen Kapazitäten der Terraner eine Theorie, die Despina als Empfangsstation für einen Wanderer aus einer anderen Realität darstellte. (PR 2979, S. 52, 58)